Comal
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Dieser Artikel behandelt die Programmiersprache COMAL in Sicht der Commodore Computersysteme.
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[Bearbeiten] Allgemeines
COMAL ist eine 1973 in Dänemark von Benedict Löfstedt (Benedict Løfstedt) und Börge Christensen (Børge Christensen) entwickelte höhere Programmiersprache. Der Name wurde als Akronym aus Common Algorithmic Language gebildet.
Bei der Ausgestaltung dieser Sprache standen leichte Erlernbarkeit, Lesbarkeit und Bedienung im Vordergrund, da sie nicht nur von ausgebildeten Programmierern angewendet werden sollte. In COMAL wurden Elemente von BASIC (Einfachheit, Befehle), Pascal (strukturiertes Programmieren) und LOGO (Turtle-Grafik) übernommen und weiterentwickelt.
Ein COMAL-System verhält sich sowohl wie ein Interpreter als auch wie ein Compiler (3-Pass-Interpreter).
- Im Direktmodus wird jede Anweisung (z.B. PRINT 5*2) sofort nach der Eingabe ausgeführt.
- Anweisungen können als Programm im Speicher abgelegt werden. Vor der eigentlichen Ausführung findet dann eine Prüfung der Programmstruktur statt. Dabei werden auch Sprungadressen vorberechnet, was eine Beschleunigung des anschließenden Programmlaufes bewirkt (auf dem C64 etwa um Faktor 3).
[Bearbeiten] Implementierungen
[Bearbeiten] C64
[Bearbeiten] C128
[Bearbeiten] Literatur
- Buch: F. Nestle u. D. Pohlmann: Comal 80 Programmierpraxis
- Buch: Neuber/Sperling: COMAL 2.01 Handbuch für Commodore 64
- Was ist Comal in 64'er, August 1984, Seiten 41-43
- Comal - eine Einführung von Volker Everts in 64'er,
- Teil 1: Nov. 1984, Seiten 44-47
- Teil 2: Dez. 1984, Seiten 145-147
- Teil 3: Feb. 1985, Seiten 130-132
- COMAL in Neue Möglichkeiten mit dem Commodore 64 (128), Kap. 6/4
- Online
[Bearbeiten] Links
| Wikipedia: COMAL |