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END LOOP

Aus C64-Wiki
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END LOOP
Format: END LOOP
Parameter
keine
Einordnung
Typ: Anweisung
Kontext: Strukturkontrolle
Aufgabe: Markiert des Ende eines Schleifenkörpers
Shortcut: keiner
Verwandte Befehle
LOOP - EXIT - REPEAT - UNTIL - FOR - NEXT



Dieser Artikel beschreibt das Simons'-Basic-Schlüsselwort END LOOP.

Typ: Anweisung
Syntax: END LOOP

END LOOP definiert das physikalische Ende einer Schleife. Schleife, das ist ein Teil eines Programms, der u.U. mehrfach durchlaufen wird. Das logische Ende der Schleife wird mittels des Befehls EXIT (der eine vorher definierte Bedingung überprüft) an den Interpreter gemeldet.

Mit LOOP .. EXIT .. END LOOP lassen sich alle Schleifentypen nachbilden: Endlosschleife (kein EXIT), kopfgesteuerte Schleife (siehe Beispiel), fußgesteuerte Schleife (siehe Beispiel bei REPEAT) und Zählschleife (siehe FOR).

Beispiel für eine kopfgesteuerte Schleife: 

10 a$ = ""
20 LOOP
30   EXIT IF PLACE(a$,"jnJN")
40   PRINT "Ja (j) oder Nein (n)? ";
50   FETCH "{crsr right}", 1, a$
60 END LOOP
 
(Man kann alle Buchstaben eingeben, aber man kommt nur aus der Schleife heraus, wenn
"j" oder "n" getippt wurde (auch groß). Wenn a$ bereits einen der Tastendrücke enthielte,
würde die Abfrage gar nicht erst stattfinden (testet einmal a$="j" in Zeile 10).)