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Haus der Computerspiele

Aus C64-Wiki
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Das Haus der Computerspiele ist ein Privatmuseum zur Geschichte und Kultur der Spiele. Initiiert wurde es durch den Leipziger Journalisten René Meyer, der die Sammlung ursprünglich als reines Arbeitsarchiv aufbaute.

Es hat bisher keine Dauerausstellung, sondern wird als Wanderschau regelmäßig auf Messen, Kongressen und Festivals, in Hochschulen und Museen gezeigt. Mit diesem Konzept erreichte es in den vergangenen Jahren mehr als zwei Millionen Besucher. Damit ist es die meistgesehene Schau ihrer Art in Europa.

Zu sehen war das Haus der Computerspiele bisher in rund dreißig Ausstellungen. Darunter auf mehreren Kongressen, der Leipziger und Frankfurter Buchmesse, der Automesse AMI, dem Living Games Festival in Bochum und den Deutschen Gamestagen in Berlin.

Jährliche Höhepunkte sind die Lange Nacht der Computerspiele in Leipzig und die beliebte Retroschau auf der Gamescom in Köln, die von Meyer als Gemeinschaftsschauen organisiert werden.

Die Inhalte werden für jede Veranstaltung ausgewählt; es gibt kein festes Programm. Je nach Umfeld sind es Vitrinen-Ausstellungen, Spielstationen – oder beides. Häufig werden andere Sammler oder Vereine als Partner gewonnen. Die meisten Ausstellungen werden gemeinsam mit Torsten Othmer bestritten.

Die Sammlung wird seit mehr als zwanzig Jahren gepflegt. Sie besteht aus bald 20.000 Exponaten, darunter 1.000 Spielkonsolen, Heimcomputern, LCD-Spielen und Table Tops, vielen tausend Spielen und Zeitschriften, mehr als 1.000 Büchern und Zubehör wie Eingabegeräten und Monitoren. Als weltweit größte Kollektion von Spielsystemen wurde sie ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen.

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