Impossible Mission

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Impossible Mission
Titelbild von Impossible Mission
Spiel Nr. 3
Entwickler Dennis Caswell, Electronic Speech Systems
Firma Epyx
Publisher Epyx
Musiker
HVSC-Datei /GAMES/G-L/Impossible_Mission.sid
Release 1984
Plattform(en) Acorn Electron, Apple II, Atari 7800, BBC Micro, C64, C64DTV, Schneider CPC, Sega Master System, Sinclair ZX Spectrum
Genre Arcade, Platformer (Multi Screen)
Spielmodi Einzelspieler
Steuerung Icon Port2.pngIcon joystick.png
Medien Icon disk525.pngIcon kassette.png
Sprache Sprache:englisch
Information Nachfolger:

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Bewertung

Bewertung der C64-Wiki-Benutzer (10=die beste Note):
8.53 Punkte bei 72 Stimmen (Rang 15).
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C64Games 10 26. August 2009 - "highlight" 19753 downs
Lemon64 8,6 26. August 2009 - 264 votes
Kultboy.com 7,88 26. August 2009 - 27 votes
Gamebase64 10 "Classic!"
ZZap64 95% Ausgabe 87/05

[Bearbeiten] Beschreibung

Die Situation: Seit drei Tagen spielen die strategischen Zentralcomputer der Großmächte verrückt. Ein Unbekannter manipuliert ihre Programme, Programme an deren Ende der Startbefehl für die Interkontinental-Raketen steht. Der Countdown läuft, knapp sechs Stunden trennen die Menschheit vor dem atomaren Inferno. Ein Unbekannter? Nur Professor Elvin Atombender, der wahnsinnige Computer-Experte, konnte den streng geheimen Start-Code knacken, Elvin, der sich in seiner unangreifbaren unterirdischen Festung verschanzt, bewacht von 90 mörderischen Robotern, die noch jeden Eindringling zur Strecke brachten. Keiner der jemals den Fahrstuhl zu Elvins Höhlenlabyrinth betrat, kehrte lebendig zurück.

Die letzte Hoffnung: Spezial Agent 4125, der durchtriebenste, härteste und rücksichtsloseste Mann, den der Secret Service aufzubieten hat. Nur eiskalte Berechnung und überlegene körperliche Kondition lassen ihm noch eine geringe Chance die Katastrophe in letzter Minute abzuwenden.

Das Spiel: Deine Aufgabe besteht nun darin, dem üblen Elvin Atombender das Handwerk zu legen. Dazu musst du jeden Raum betreten und dort jeden Gegenstand untersuchen, um die Puzzleteile, aus denen ein Passwort zusammengesetzt ist, zu finden. Es gibt insgesamt neun Puzzles, von denen jedes einzelne aus vier Teilen besteht. Die Anzeige am unteren Bildschirmrand ist dein Taschencomputer, der dir anzeigt, welche Räume und Tunnel du bereits besucht hast. Wenn du im Aufzug oder in einem der Gänge stehst, kannst du durch Drücken des Feuerknopfes weitere Funktionen deines Taschencomputers aufrufen, die sich durch Bildsymbole selber dokumentieren, um die Puzzleteile so zusammenzusetzen, daß sich eine Lochkarte (die einen Buchstaben des Paßwortes enthält) ergibt.

Wenn du alle Puzzleteile richtig zusammengesetzt hast und somit das Passwort gefunden hast, stellst du dich vor die Tür des Kontrollraums, der sich in einem der blauen Räume befindet und drückst den Joystick nach vorne. Die Tür wird sich öffnen, und du hast die Welt gerettet und damit das Spiel gewonnen.

[Bearbeiten] Gestaltung

... eine Animation aus dem Spiel ...
... eine Animation aus dem Spiel ...
... die "Hausbegehung" ...
... die "Hausbegehung" ...

Das Spiel besteht aus verschiedenen Screens die über Gänge betreten werden. Nur beim hoch und runter Fahren mit dem Aufzug findet ein vertikales Scrolling statt. Eine Sprachausgabe gibt es einigen Stellen, nämlich wenn Elvin einen Kommentar zur Einschüchterung abgibt (zu Beginn des Spiels: "I have another visitor. Stay a while, stay forever...") oder in einem Raum einen Befehl an seine Roboter abgibt ("Destroy him my robots..."). Diese Stimme ist gut einem älteren Professor nachgeahmt. Die Spielfigur gibt einen realistisch klingenden Schrei von sich, wenn sie in den Abgrund fällt. Sounds geben vor allem die Roboter ab, grundlegende Betriebsgeräusche und das Schießen der Laserstrahlen sorgen in fast jedem Raum für eine ordentliche Geräuschkulisse. Der Aufzug erzeugt beim hoch und runter Fahren ein passendes Geräusch. Das Benutzen des Modems ruft Wählsounds hervor und wenn man im kleinen Taschencomputers Puzzleteile zusammensetzt gibt dieser Pieptöne von sich.

Wichtig zu erwähnen sind hier noch die Töne, die in den 2 speziellen Räumen mit großen "Schachfeld" gespielt werden und nach der Tonhöhe sortiert angeklickt werden müssen.

Die Sprites sind realistisch gestaltet, sowohl die Hauptfigur als auch die Roboter und Einrichtungsgegenstände. Die Bewegungsabläufe der Spielfigur sind präzise, so ist für das Erreichen mancher Einrichtungsgegenstände eine genaue Startpositionen für einen korrekten Sprung erforderlich.

[Bearbeiten] Hinweise

[Bearbeiten] Steuerung in Gängen und Räumen

  • Joystick links/rechts: Spielfigur läuft links und rechts
  • Joystick hoch/runter: bedient den Aufzug und die Plattformen in den Räumen;
  • Joystick hoch: Gegenstände durchsuchen; an einem Computer kann man mit hoch das Menü einsehen und mit hoch/runter und Feuerknopf die gewünschte Option auswählen.
  • Feuerknopf (im Gang in Kombination mit der jeweiligen Richtung): Spielfigur springt
  • An den Computerterminals in den Räumen kann man die Roboter zeitweilig ausschalten und - sofern notwendig - die Fahrstühle in die Ausgangsstellung bringen. Zum Ausführen dieser Option benötigt man Passwörter, die es auf zwei Arten zu erlangen gibt: entweder durch
Durchsuchen der Möbel und sonstigen Gegenstände oder
Sortieren der Töne in den speziellen "Schachfeld"-Räumen in aufsteigender Reihenfolge (Details s.u.)

[Bearbeiten] Bedienung des Taschencomputers

... der Taschencomputer (eine Lochkarte zusammengesetzt)

Um diesen aufzurufen, drücke im Lift oder einem Gang die Feuertaste.

Man bewegt die Hand mit dem Joystick in die gewünschte Richtung. Mit dem Feuerknopf wählt man ein Teil aus oder wieder ab und bedient die Buttons auf der linken und rechten Seite.

Ganz links befinden sich zwei Pfeile und ein Tastenfeld. Über das Tastenfeld kommt man in das Modem-Menü, über das man abfragen kann ob genug Teile da sind um ein Teil des Puzzles zu lösen. Der andere Punkt ist dazu da die Drehrichtung der Puzzelteile zu korrigieren. Im - anfangs - schwarzen Bereich (Arbeitsfläche) zwischen den Funktionstasten werden maximal 4 der gesammelten Puzzleteile angezeigt. Diese sind vertikal angeordnet und können über die Pfeile nach oben oder unten gescrollt werden. Durch Anklicken wird eine Kopie des Teils gemacht und man kann dieses auf eines der vier Felder auf der Arbeitsfläche setzen. Das ausgewählte Puzzleteil (schattiert) kann nun durch die Buttons auf der rechten Seite verändert werden:

  • Farbe ändern (grün, gelb, türkis) mit der unteren Reihe der Buttons
  • Drehen: horizontal mit dem Button oben links, vertikal mit dem Button oben in der Mitte
  • Eine Veränderung rückgängig machen mit dem '!' (mittlerer Button, mittlere Reihe)
  • Löschen mit dem Button oben rechts (Mülleimer)

Weitere Funktionen:

  • Pausemodus mit dem Button in der mittleren Reihe ganz rechts (Tatzen)
  • Taschencomputer verlassen mit dem Button Mitte links ("Off")

Um das Puzzle komplett zu lösen und damit das Passwort zu erhalten, müssen insgesamt 36 Puzzleteile gesammelt worden sein. Die 4 verbrauchten Teile pro Buchstabe verschwinden bei richtiger Zusammensetzung aus dem Inventar.

In der unteren Zeile sieht man die bisher eingesammelten Sonderteile für die Manipulation der Roboter (snoozes) und der Plattformen (lift inits), darunter die bereits errätselten Teile des Passwortes und die aktuelle Zeit (beginnt bei 12:00:00).

Um 4 Puzzleteile richtig zusammen zu setzen müssen diese die gleiche Farbe haben. Die Farbe die sie bei Finden erhalten hängt ab von der Hintergrundfarbe des Raumes, in dem sie gefunden wurden. Es ist ratsam aus 2 Teilen erkennbare Muster zusammen zu stellen, deren Gegenstück sich (subjektiv gesehen) meist viel einfacher zusammensetzen lässt. In der Regel ist es zeitsparender, wenn man zuerst alle Puzzleteile zusammensucht bevor man anfängt die Kombinationen zu bilden (so kann man sicher gehen, dass man genug Teile für die Lösung hat, ohne immer das Modem benutzen zu müssen).

[Bearbeiten] Weiteres

... das Computerterminal mit dem Schachbrettmuster

An Stelle einer festen Anzahl von "Leben" hat man ein Zeitlimit (6 Stunden), um das Spiel zu lösen. Wenn man stirbt, verliert man 10 Minuten dieser Zeit. Die Verwendung der "Modemverbindung" kostet 2 Minuten (s.u.).

In zwei Räumen findet man ein Computerterminal mit einem riesigen Bildschirm mit Schachbrettmuster. Wenn man den Computer bedient, spielt dieser eine Tonfolge vor, die man auf dem Schachbrett in aufsteigender Tonhöhe nachspielen muss. Bei Erfolg erhält man ein Passwort (für Lifte oder Roboter, keine Puzzlestücke). Je häufiger man einem Computer ein Passwort entlockt hat, desto länger wird die Tonfolge (jeder der beiden Computer hat einen separaten Zähler für den aktuellen Schwierigkeitsgrad). Zum Beenden genügt "Feuer" auf die pupurne Leiste unter dem Schachbrett.

Mit Restore  bricht man das aktuelle Spiel ab und startet ein neues.

[Bearbeiten] Versionsinfo

Es gab eine Original-NTSC-Version und später eine Original-PAL-Version

Die Unterschiede: Bei der NTSC-Version wird man, wenn man sie im PAL-C64 spielt, wenn ein Roboter auf die linke Wand schießt, gezappt. Bei der Endsequenz treten im PAL-C64 leichte Grafikfehler auf. Die später erschienene PAL-Version wurde so verändert, dass die Robots NICHT mehr auf die linke Wand schießen. Die Grafikfehler in der Endsequenz wurden behoben

[Bearbeiten] Lösung

Das Puzzle und die Lochkarten

Übersicht der Lochkarten für Passwort "ARTICHOKE" (farbneutral)

Ein zusammengesetztes Puzzleteil muss folgendermaßen aussehen: Die Fragmente müssen die selbe Farbe haben. Ansonsten müssen sie exakt übereinanderpassen (nicht überlappen). Hierbei ergibt sich das Problem, dass man auch gut zwei Puzzlestücke kombinieren kann, die gar nicht zusammengehören, aber eben halt auch nicht überlappen. Nur wird man dann für die verbleibenden Lücken keine passenden Teile mehr finden. Als Ergebnis kommt eine rechteckige Lochkarte heraus. Das Bild weiter oben zeigt im Taschencomputer oben rechts eine grüne, fast komplette Lochkarte - lediglich für die untere rechte Ecke dieser Karte fehlt noch ein Stück ("großer" schwarzer Fleck). Die kleinen schwarzen Punkte sind die gewollten Löcher der Lochkarte und werden nicht gefüllt. Bei den gefundenen Stücken ist auch die Orientierung nicht bekannt; man kann sie daher vertikal oder horizontal drehen. Oder man lässt dies über die Modemverbindung automatisch erledigen (kostet pro zwei Puzzlestücke zwei Minuten Zeitabzug). Das Bild rechts zeigt eine Übersicht von 9 Lochkarten. Es gibt im gesamten Fundus des Spiels mehr als 9 Lochkarten, aus denen dann pro Spiel 9 ausgewählt werden. Zu beachten ist natürlich, dass jede Lochkarte (und jedes Lochkartenfragment) in vier verschiedenen Ausrichtungen (und drei verschiedenen Farben, abhängig von der Farbe des Raums, in dem das Teil gefunden wurde) vorliegen kann.
Für Statistiker: Macht bei 36 Lochkartenfragmenten 432 Lochkartenfragmentvariationen.

Die ausgewählten Puzzleteile könnten in Zusammenhang mit dem Passwort stehen (von denen es acht gibt "ARTICHOKE", "CROCODILE", "CORMORANT", "SWORDFISH", "ASPARAGUS", "ALLIGATOR", "ALBATROSS", "BUTTERFLY"). Um eine komplette Übersicht zu erhalten müsste man jedes Passwort einmal generieren und dann die Puzzleteile rauskopieren. Das klingt aber nach verdammt viel Arbeit...


Die Roboter

Auch wenn die Roboter allesamt optisch gleich aussehen mögen (mal von den Kugelrobotern abgesehen), gibt es dennoch viele die sich durch ihr Verhalten deutlich voneinander unterscheiden lassen: Es gibt:

  • schießende und nicht-schießende Roboter
  • Starre und sich Fortbewegende oder
  • auf den Spieler Reagierende, bzw. solche ohne Reaktion auf den Spieler: Einige reagieren auf den Spieler, sobald dieser den Raum betritt, andere erst sobald die Figur auf seiner Ebene ist und nur solange dieser Sichtkontakt hat.

Diese unterschiedlichen Verhaltensweisen der Roboter werden bei jedem Spielstart neu verteilt (Position und Anzahl der Roboter in den Räumen bleiben unverändert). Das hat dann durchaus auch Auswirkungen: Mancher Raum, in dem das Untersuchen aller Objekte eben noch relativ ungestört möglich war, ist nach einem Neustart, durch die nun neu "programmierten" Roboter u. U. sehr viel schwerer zu bewältigen. Im schlimmsten Fall müssen sogar die Roboter mit dem Computer deaktiviert werden, um alle Objekte schadlos durchsuchen zu können.

Kugelroboter In sechs Räumen befindet sich ein schwarzer Kugelroboter. Sobald der Spieler einen solchen Raum betritt, wird diese Kugel damit beginnen, den Spieler zu verfolgen, um ihn zu töten. Man kann sich dieses - doch sehr berechenbare Verhalten auch zu Nutze machen, indem man die Kugel gezielt in die Reichweite eines Roboters lockt. Die Kugel wird zerstört, sobald sie den Roboter berührt.
Ausgenommen davon ist der schwarze Kugelroboter, der immer in Form einer "Acht" fliegt, in diesen Fall hilft nur geschicktes Ausweichen.

[Bearbeiten] Cheats

  • Die Version von "Remember" bietet neben einigen Cheats (Unlimitierte Zeit, unlimitiertes Einfrieren der Roboter und Rücksetzen der Lifte, Searching verkürzt, Kollision mit Roboter aus, Endsequenz ansehen) auch den Fix dass die NTSC-Version ohne "Zap-Fehler" auf PAL-C64 funktioniert.

[Bearbeiten] Kritik

Sledgie: "Sehr schönes Arcade - Spiel aus den Anfängen der C64-Spiele. Macht einfach Spaß und kombiniert verschiedene Spielarten (Jump&Run, Puzzle, Logik). Durch zufallsbedingte Neuverteilung der Räume und Puzzle beim Neustart ist es sehr abwechslungsreich. Streckenweise jedoch sehr schwierig."

Guybrush: "Nette Herausforderung mit hohem Frustfaktor wenn man planlos Teile zusammensuchen muss, nix findet und ständig dabei draufgeht"

TheKills: "Ein Spiel an dem ich mir mit 8-9 Jahren die Zähne ausgebissen habe. Für mich war es immer, wie es der Titel sagte... und doch habe ich es immer wieder gespielt. 9 Punkte dafür."

Borna: "Optisch zu seiner Zeit das Beste, was es gab. Dazu ein gelungener Mix aus Geschicklichkeit und Puzzle. Sammelt man gleich zu Beginn genug Passwörter, ist es durchaus machbar. Von mir 10 Punkte."

Klaws: "Ein ziemlich schweres Spiel, dass man darüber hinaus auch noch in einem Rutsch durchspielen muss, da man den Spielstand nicht speichern kann. Graphik und Sound sind recht nüchtern und klar gehalten, was dem Spiel aber zum Vorteil gereicht. Liebevolle Details wie der "Suchbalken" heben das Spiel deutlich über den üblichen Standard hinaus."

Goondoc: "Ein Meisterwerk der damaligen Zeit. Und dazu noch eines (wenn nicht das...) der spiele mit der längsten Spielzeit. Aus einer Zeit in der die meisten Games nach 3 Level von vorne anfingen. Der einwandfrei animierte Protagonist des Spiels, war ebenfalls einzigartig und wurde von Epyx auch noch in weiteren Spielen recycled. (Summer Games / Winter Games) Und noch heute hallen die Worte von Elvin Atombender in meinem Hinterkopf nach: Another Visitor....stay a while.....staaaaaayyyyyyyyyyy forever!"

Shakermaker303: "Schwieriges Spiel, für den anspruchsvollen Gamer hergestellt. Sehr abwechslungsreich, mit relativ guter Grafik und schönen Sprachsamples. Seit ich das erste mal mit der Spielerfigur einen Abgrund herunterstürzte und den gellenden Schrei hörte, wusste ich das auch Computerwesen Angst und Schmerzen haben. 9/10"

Robotron2084: "Das ist das Spiel, um das uns die Besitzer anderer Heimcomputer damals immer beneidet haben. Spieldesign in absoluter Vollendung. 10 von 10 Punkten!"

Retro-Schulzi: "So kann man die Nacht vor dem Brotkasten schonmal zum Tage machen. Bis auf wenige Handling-Defizite ein absolutes Muss! 9 von 10 Punkten!"

Fulgore: "Schon oft gespielt in unzähligen Stunden aber zu meiner Schande muss ich gestehen ich hab es noch nicht einmal erfolgreich durchgespielt. Trotzdem einer der Highlights in meiner C64er Top Ten Liste - daher volle 10 Punkte !"

Mysticus: "Ein absolut hochklassiges Spiel, Sprachausgabe und die komplette Idee ist für den C64 unübertroffen. Das Spiel gehört definitiv zu meinen Top 3 Spielen. 10 von 10 Punkten."

Blubarju: "Ein absolutes Highlight! Es stimmt einfach alles hier. Von der Grafik über den Sound bis hin zur Steuerung. Ganz klare 10 Punkte von mir."

AR: "Mein Bruder konnte das Spiel früher so gut, daß er es komplett lösen konnte ohne auch nur ein Leben zu verlieren. Eine kleine Macke hat das Spiel aber auch: gelegentlich kommt es vor, daß ein Roboter die Wand beim Betreten des Raumes unter Strom setzt und man ein Leben verliert. Man hat zwar noch die Möglichkeit ein 'Snooze' zu benutzen, aber das geht nur, wenn man an ein Terminal kommt bevor der Roboter an die Wand bruzzelt. Ist so ein Roboter im Spiel, dann ist das Spiel unlösbar (wenn in dem Raum ein Puzzleteil versteckt ist). Trotzdem gebe ich 10 Punkte ;-)"

fux: "Durch seine Variationen der Roboter und der Puzzleteile bei jedem Neustart ein anderes Spiel. Eines der besten Spiele, die ich je gespielt habe und meine Nummer 1 am C64. @AR: bin ich Dein Bruder? :) Mit Tastatur am PC ist es einfacher zu steuern, da schaffe ich es jedes vierte Mal ohne ein Leben zu verlieren. Die Macke, die Du beschreibst ist zum Glück bei meiner WinVice-Version entfernt worden :)"

[Bearbeiten] Sonstiges

[Bearbeiten] Trivia

  • 2007 veröffentlichte System 3 ein Remake für die Sony PSP und den Nintendo DS. Neben der neuen Version ist auch die Originalversion spielbar.
  • Seit 11.04.2008 ist das Spiel für die Nintendo Wii Virtual Console als Download erhältlich.

[Bearbeiten] Cover

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[Bearbeiten] Videomitschnitt

[Bearbeiten] Highscore

Topscore von Paolo
  1. Paolo - 31.570 (11.03.2012)
  2. Tayo - 31.208 (01.12.2009)
  3. Robotron2084 - 23.569 (10.08.2010)
  4. Blubarju - 20.469 (07.01.2010)
  5. Sledgie - 4.600 (15.10.2009)
  6. Klaus - 3.700 (02.02.2004)

2. Platz von Tayo 3. Platz von Robotron2084
2. Platz von Tayo 3. Platz von Robotron2084

[Bearbeiten] Weblinks

WP-W11.png Wikipedia: Impossible Mission

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