C64-Wiki:Artikel des Monats

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Hier werden alle Artikel gesammelt die bereits Artikel des Monats waren. Dies ist nur einmal möglich. Am Jahresende wird daraus der Artikel des Jahres ermittelt. Die genaue Vorgehensweise ab 2008 wird im C64-Wiki:Regelbuch beschrieben.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] 2014

Artikel des Monats - August 2014:


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Artikel des Monats - Juli 2014:


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Artikel des Monats - Juni 2014:


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Artikel des Monats - Mai 2014:


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Artikel des Monats - April 2014:


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Artikel des Monats - März 2014:


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Artikel des Monats - Februar 2014:


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Artikel des Monats - Januar 2014:


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Wonder Boy in Monster Land 7 Stimmen
Thing on a Spring 1 Stimme
Golden Axe 4 Stimmen

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Artikel des Monats - April 2014:
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Zore und weitere Autoren haben den Artikel Pool of Radiance geschrieben.


Der Artikel wurde mit 8 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats April 2014/Uservoting


Pool of Radiance ist die erste Rollenspielumsetzung auf dem C64 die auf den offiziellen Advanced Dungeons & Dragons Regeln basiert. Mit acht Diskettenseiten war es eines der umfangreichsten Spiele seiner Zeit. Es ist in der Forgotten Realms Spielewelt angelegt und spielt in der Stadt Phlan. Zu Beginn des ersten Spiels stellt man eine Party zusammen. Zur Auswahl stehen sechs verschiedene Rassen (Zwerge, Elfen, Gnome, Halb-Elfen, Halblinge und Menschen) und vier Charakterklassen (Kämpfer, Kleriker, Dieb, Magier). Nichtmenschliche Charaktere können dabei auch mehreren Klassen angehören (z.B. Fighter-Thief). Die Charakterklassen bestimmen darüber welche Waffen im Kampf eingesetzt werden können und welche Rüstungen getragen werden können. Kleriker z.B. benutzen nur stumpfe Waffen, Diebe benutzen keine Bögen und tragen nur leichte Lederrüstungen. Magie kann nur von Klerikern und Zauberern eingesetzt werden, dafür müssen diese ihre Zaubersprüche vor den Kämpfen während der Rast auswendig lernen. Die Gruppe kann außerdem noch erfahrene NPC für ihre Abenteuer anwerben. In Kämpfen erwirbt man Erfahrungspunkte, wodurch die Kampfkraft und Lebenspunkte der Charaktere steigen und mächtigere Zaubersprüche angewendet werden können. Zusätzlich kann die Gruppe nach einem siegreichen Kampf die Waffen, Rüstungen und Schätze der Gegner einsammeln.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Zore.

Artikel des Monats - März 2014:
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Colt Seavers und weitere Autoren haben den Artikel Infiltrator Part II - The Next Day geschrieben.


Der Artikel wurde mit 4 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats März 2014/Uservoting


Und wieder einmal schlüpft der Spieler in diesem Mix aus Actionflugsimulator und Actionadventure mit einem Hauch von Stealth in die Rolle des populären Johnny "Jimbo-Baby" McGibbits, seines Zeichens Supersoldat, Herzchirurg, Löser des Welthungerproblems, Erfinder von Latexunterwäsche, Superbowl MVP und vermutlich noch vieles Tolles mehr.

Vor kurzem erst hat er die Welt vor der Vernichtung bewahrt, indem er die Kommandozentrale des garstigen Mad Leaders infiltriert und in die Luft gesprengt hat, doch dieser plant schon wieder neue Gemeinheiten, und natürlich kann er dabei nur von Überheld McGibbits gestoppt werden.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Colt Seavers.

Artikel des Monats - Februar 2014:
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Shmendric und weitere Autoren haben den Artikel Wasteland geschrieben.


Der Artikel wurde mit 5 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Februar 2014/Uservoting


Mitte des 21. Jahrhunderts...
Ein Atomkrieg zwischen den USA und der Sowjetunion hat große Teile der Erde in verseuchte Ödnisgebiete verwandelt. In diesen sogenannten Wastelands zählt nur das Überleben. Die Helden des Spiels sind eine Gruppe sogenannter Desert Rangers. Die stellen die Nachfolger der US-Streitkräfte dar. Sie stammen aus den Wüsten im Südwesten der USA und sind den rauen Verhältnissen in den Wastelands somit besser gewachsen.
Nachdem man sich ein Gruppe Wüsten-Ranger selbst erstellt hat, wandert man durch eine verwüstete Einöde nach dem nuklearen Holocaust, den der dritte Weltkrieg mit sich brachte. Das Land ist vertrocknet und viele Mutanten und andere mehr oder weniger humanoide Kreaturen machen es unsicher...

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Shmendric.


Artikel des Monats - Januar 2014:
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Shmendric und weitere Autoren haben den Artikel Wonder Boy in Monster Land geschrieben.


Der Artikel wurde mit 7 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Januar 2014/Uservoting


Elf Jahre sind ins Land gezogen, seit Tom-Tom, der Wonder Boy, die sieben Riesen besiegt und seine Freundin gerettet hat. Nun gibt es einen neuen Auftrag für unseren Wunderknaben: Das Monsterland, Heimat vieler friedliebender Wesen, ist in großer Gefahr. Ein Drache treibt dort sein Unwesen und verbreitet Angst, Schrecken und Terror. Und als Krönung des ganzen hat das Schuppentier auch gleich die Freundin von Tom-Tom entführt.
Der Wunderknabe macht sich also auf um Monsterland von bösen Gestalten zu befreien, Duelle zu gewinnen, Schätze und Waffen zu finden, Drachen zu erschlagen, Freundin zu retten, Geheimgänge zu entdecken, Rätsel zu lösen... Ächz...
Ja, so ein Held hat es nicht leicht, zum Glück ist Tom-Tom mehr als das, er ist der Wonder Boy!
Und zudem hat man während der langen Quests ja auch noch die Möglichkeit alle paar Meter auf ein Bier oder einen Cocktail einzukehren, das sollte den Job ein wenig versüßen. Geld für ein wenig Ausrüstung müsste sich unterwegs auch finden lassen, und wenn alle Stricke reißen, kann man ja auch mal einen Arzt aufsuchen.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Shmendric.

[Bearbeiten] 2013

Artikel des Monats - Dezember 2013:
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H.T.W und weitere Autoren haben den Artikel Terror Of The Deep geschrieben.


Der Artikel wurde mit 5 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Dezember 2013/Uservoting


In Terror Of The Deep wird das Thema des angeblich im schottischen Loch Ness lebenden Ungeheuers "Nessie" aufgegriffen. Angereichert wurde dieses mit Alienmonstern, die den See bevölkern, seit meteoritenähnliche Objekte in der Gegend von Loch Ness vom Himmel gefallen sind. Die Aufgabe des Spielers ist es, mittels einer Tauchkapsel die außerirdischen Kristalle zu finden und zu zerstören, danach "Nessie" zu finden und mit dessen Hilfe den Meteorit zu zerstören und während der Suche die Alienmonster zu vernichten.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von H.T.W.

Artikel des Monats - November 2013:
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Colt Seavers hat den Artikel Rocket Ranger geschrieben.


Der Artikel wurde mit 6 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats November 2013/Uservoting


Das Jahr 1940, so wie man es nicht aus den Geschichtsbüchern kennt: Die Nazis sind unerklärlicherweise auf den Mond gelangt und bauen dort die geheimnisvolle Substanz Lunarium ab. Damit produzieren sie Bomben, die ganze Völker in willenlose Zombies verwandeln können, und nutzen es als Treibstoff für unangreifbar hoch fliegende Luftschiffe, mit denen sie eine Schlacht nach der anderen gewinnen.

Das Jahr 2040, so wie es wohl nie in den Geschichtsbüchern stehen wird: Die Nazis haben mittlerweile die ganze Welt unter Kontrolle. Nichtsdestotrotz gelingt es einer Gruppe rebellischer Wissenschaftler in Fort Dix, New Jersey, per Zeitmaschine einen Raketenrucksack, etwas Lunarium und eine Radiumpistole an einen ihrer Kollegen im Jahre 1940 zurückzusenden, zusammen mit der Bitte, mittels dieser Gerätschaften die braunen Horden an der Eroberung der Erde zu hindern, solange noch eine kleine Chance dazu besteht...

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Colt Seavers.

Artikel des Monats - Oktober 2013:
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Robotron2084 hat den Artikel Zynaps geschrieben.


Der Artikel wurde mit 6 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Oktober 2013/Uservoting


Zynaps ist ein horizontal scrollendes Ballerspiel von Hewson Consultants Ltd. aus dem Jahr 1987. Die Aufgabe in diesem stark an andere Vertreter des Genres wie IO, Phobia oder Sanxion erinnernden Spiel besteht darin, mit seinem Raumschiff durch 14 Level zu düsen und hordenweise gegnerische Angriffsformationen abzuschießen, Extrawaffen einzusammeln und sich nicht erwischen zu lassen. Am Ende eines jeden Levels wartet, Tradition verpflichtet, ein Boss-Gegner, der mit einer Unzahl von Schüssen eingedeckt werden will, bevor der Schwierigkeitsgrad im nächsten Abschnitt erneut Richtung Schmerzgrenze angehoben wird.

Man startet mit drei Raumschiffen, gewinnt das erste Zusatzraumschiff bei 10.000 Punkten und dann alle weitere 20.000 Punkte.

Der Verlust eines Lebens bewirkt, dass man gnadenlos zum Anfang des Levels zurückgeschickt wird, egal wie weit man bereits vorgedrungen war!

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Robotron2084.

Artikel des Monats - September 2013:
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Robotron2084 hat den Artikel The Standing Stones geschrieben.


Der Artikel wurde mit 5 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats September 2013/Uservoting


Standingstonesg.png
raue Jahre ist es nun schon her, dass der Magier Merlin, der herzensgut und doch auch einfältig, ein rauschend Fest für seinesgleichen auszurichten gedachte. Das gute Geschirr wurde hervorgebracht, das Tafelbesteck aus eitel Silber aufgelegt und nur feinste Speise und bester Trank, die Herd und Zauberbuch (und Lieferservice) hergaben, aufgetischt. Stunden später lag die Gesellschaft ermattet und den Geiste vernebelt im Verdauungschlaf darnieder. Bis auf einen, den man Kormath nannte, oder auch: "Kormath mit dem begehrlichen Auge", "Kormath mit dem ruchlosen Herz", "Kormath mit den langen Fingern"! Dass er nun unbeobachtet sei, ward ihm angenehm und er fackelte auch gar nicht lange und riss all Hab und Gut an sich, welches nicht niet- und nagelfest ward. Teller, Pokale, Messer, Gabel, Schere, Licht, die güldenen Spucknäpfe, das magische Schwert Excalibur, das Mithrilkettenhemd, all dies wanderte in seinen bodenlosen Zauberhut und zuletzt - oh, Vermalledeiter! - der Heilige Gral.
Flugs war der Schändliche auch schon aus der Tür und voll mit grimmer Freude unflätige Lieder singend eilte er zu seinem Schlupfwinkel, tief unter den Felsen von Stonehenge. Ein schneller Zauberspruch und fort war er, entschwunden in die Tiefen der Erde und mit ihm der Raub des Jahrtausends.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Robotron2084.

Artikel des Monats - August 2013:
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Robotron2084 hat den Artikel Popeye geschrieben.


Der Artikel wurde mit 7 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats August 2013/Uservoting


Popeye ist eine Mischung aus Platformer und Einsammelspiel von Parker Brothers, die das Spiel 1983 als Heimversion des Spielhallenautomaten von Nintendo herausbrachten. Der Spieler steuert Popeye, den aus Comics und Zeichentrickfilmen bekannten Spinatmatrosen mit der Aufgabe, die ihm von seiner Herzensdame, der aparten Schönheit Olivia Oil, zugeworfenen Symbole einzusammeln, bevor sie ins Wasser plumpsen. Die Rollen der Antagonisten werden dabei von Brutus, dem ewig eifersüchtigen Unsympath und Grobian vom Dienst sowie der Seehexe und ihrem beißfreudigen Geier Bernard besetzt, die nichts unversucht lassen, Popeye eins auf die Mütze zu geben. Ein Level ist geschafft, wenn es gelingt eine bestimmte Anzahl von Symbolen einzusammeln, woraufhin das turbulente Treiben auf dem nächsten von insgesamt drei verschiedenen Bildern fortgesetzt wird. Popeye startet mit vier Bildschirmleben und erhält bei 40.000 Punkten ein Bonusleben.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Robotron2084.

Artikel des Monats - Juli 2013:
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Bamse und weitere Autoren haben den Artikel R.M.S. Titanic geschrieben.


Der Artikel wurde mit 5 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Juli 2013/Uservoting


Dieses Spiel ist eine Mischung aus Action-Adventure und Tauchboot-Simulation mit zusätzlichen Wirtschafts- und Actionelementen. Erforschen Sie als Eigner der "Titanic Salvage Company" die Titanic, finden Sie interessante Gegenstände und fotografieren Sie diese, versuchen Sie in Interviews souverän aufzutreten um Ihre Sponsoren nicht zu verstimmen, verkaufen Sie gefundene Gegenstände als Antiquitäten um Geld in die Kasse zu spülen, lassen Sie Informationen fließen denn auch Reporter geben Geldgeschenke, halten Sie gute Kontakte zu den Medien um in der Öffentlichkeit im Gespräch zu bleiben und vergessen Sie nie: Ihr Ziel ist es die Titanic zu bergen. Dazu müssen Sie acht aufblasbare Luftsäcke die an den wichtigsten Punkten des Schiffs angebracht wurden finden und diese aktivieren. Ihr Expeditionsschiff ist für dieses Unterfangen hervorragend ausgerüstet. Es ist mit einem modernen Mini-U-Boot ausgerüstet mit dem Sie sich zur Titanic begeben und dort mittels Greifarm verschiedene Gegenstände kombinieren können die dann benötigt werden um Türen zu öffnen und Sperren zu umgehen. Man kann auch einen Scanner einsetzen, markante Stellen für die Presse fotografieren (bringt Geld), Bojen aussetzen (um sich nicht zu verirren) und Gegenstände einsammeln. Das Expeditionsschiff besitzt auch einen Presseraum für Empfänge und Interviews, ein Laboratorium für die Forschung, einen Funkraum mit Satelliten-TV und einen sogenannten Finanzraum in dem mit Sponsoren verhandelt werden kann und auch Zeitungsbosse mit Informationen versorgt werden. Ein Spiel für lange Abende . . .

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Bamse.

Artikel des Monats - Juni 2013:
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TheRyk hat den Artikel Space Pope geschrieben.


Der Artikel wurde mit 6 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Juni 2013/Uservoting


"In ferner Zukunft greifen böse Wesen vom Planeten Heck (englischer Euphemismus für "Hölle") die Raumstation Vatikan 1 an und die Katholiken der christlichen Galaxie wenden sich an ihren Helden, den Weltraumpapst, und seinen getreuen Sidekick, die Roboternonne." So schnell wird die schräge Story des Spiels im Original SEUCK-Titelscreen erzählt.

Man muss sich als Spieler also - wie bei SEUCK-Games üblich - durch Horden von Feinden einen Weg ballern, um die interstellare Christenheit vor den fiesen Aliens zu retten und kann dies entweder allein als Space Pope oder Robonun oder zu zweit im Zwei-Spieler-Simultan-Modus tun. Als Geschosse verschleudern Papst und Nonne auf ihrem Weg "das gute Buch", also die Bibel in rotem bzw. rosafarbenen Einband, so dass die Feinde im Falle eines Treffers geräuschvoll zu Sternenstaub explodieren, wie man es als kultivierter Gamer aus manchem schlechten Vampirfilm oder John-Sinclair-Roman gewohnt ist.

In den Grenzen dessen, was mit SEUCK möglich ist, hat Dov Sherman solide Arbeit in Sachen Grafik geleistet, besonders die Animationen der Spieler- und Feindsprites sind gut gelungen, der Hintergrund ist grundsätzlich eher schlicht, bietet aber zumindest über das gesamte Spiel gesehen manchmal etwas Abwechslung. Die SEUCK-Standard-Soundeffekte sind eigentlich passend zur Atmosphäre eines Weltraum-Ballerspiels, aber schon manchmal etwas ohrenbetäubend, um das Wort nervtötend zu vermeiden. Generell ist in SEUCK überhaupt keine Musik vorgesehen gewesen, immerhin eine Titelmusik gibt es in der Priest Maxi Version, in welcher überdies noch ein PETSCII Titelbild und eine speicherbare Highscore-Liste hinzugefügt wurden.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von TheRyk.

Artikel des Monats - Mai 2013:
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Stefan67 hat den Artikel Rodland geschrieben.


Der Artikel wurde mit 4 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Mai 2013/Uservoting


Zur Geschichte: Die Geschwister Tam and Rit leben in einem Elfendorf. Sie führen dort ein glückliches Leben mit viel süßem Kuchen und endlosen Parties. Eines Morgens stellen sie fest, dass über Nacht mit ihren Mitbewohnern etwas Schreckliches geschehen ist. Die Dorfbewohner sind böse geworden und haben ihre Mutter gefangen genommen und oben im Maboots Turm eingeschlossen. Glücklicherweise haben Tam und Rit von einem Dorfältesten den Stab von Sheesanomo geerbt und die Regenbogenschuhe von ihrem Vater geschenkt bekommen. Damit bewaffnet, können sie den Turm besteigen, um ihre Mutter zu befreien. Dabei müssen sie pelzigen Kreaturen mit ihren Stäben auf den Kopf schlagen und auf Leitern klettern, die mit Hilfe ihrer Regenbogenschuhe errichtet werden. Das ist nicht wirklich einfach, wenn die ehemaligen Freunde einige ziemlich miese Überraschungen bereithalten!

Zum Spiel: Das Spiel besteht aus 32 Levels und einigen zusätzlichen Bonuslevels. Die Aufgabe besteht darin, Blumen aufzusammeln und die bösen Kreaturen mit dem magischen Stab entweder anzustubsen oder solange hin und her zu schleudern, bis man eine nützliche Waffe aufnehmen kann. Die Berührung mit einem Gegner führt zum Tod. Einzelne Plattformen erreicht man durch Leitern, Springen und manchmal auch durch das Besteigen eines Luftballons. Es können auch selbst Leitern gebaut werden, wobei die selbstgebaute Leiter verschwindet, wenn man eine neue Leiter baut. Wenn man die Gegner eines Levels in einer bestimmten Zeit nicht besiegt hat, schaltet das Spiel in den "Fies-Modus" um, und alles wird viel schwieriger. Ein Level ist beendet, wenn man entweder alle Gegner zerstört, oder alle Blumen aufgesammelt hat. Im letzteren Fall gelangt man in ein "EXTRA GAME".

EXTRA GAME:

Eine Elfe schenkt ein EXTRA Leben

Alle verbliebenen Gegner verwandeln sich, und bei ihrer Zerstörung wird einer der Buchstaben "E", "X", "T", "R" oder "A" freigesetzt. Der Buchstabe verändert sich und verschwindet nach einiger Zeit ganz. Durch geschicktes Aufsammeln der Buchstaben kann man das Wort "EXTRA" zusammensetzen. Hat man im Verlauf des Spiels das Wort vollständig, bekommt man von einer Elfe ein zusätzliches Leben geschenkt. Man sollte also einerseits bestrebt sein, während des normalen Spiels möglichst viele der gefährlichen Gegner zu zerstören, aber sich auch einige zu erhalten, um im EXTRA GAME möglichst viele Buchstaben aufsammeln zu können.


Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Stefan67.


Artikel des Monats - April 2013:
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Robotron2084 hat den Artikel Alter Ego geschrieben.


Der Artikel wurde mit 6 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats April 2013/Uservoting


Alter Ego ist ein Adventure im Multiple-Choice Stil von Activision aus dem Jahr 1986. Das von dem Psychologen Peter J. Favaro (Ph.D.) mitentwickelte Spiel ermöglicht es dem Spieler das Leben einer imaginären Person - sein "Alter Ego" - zu simulieren, indem er in einer Vielzahl von mehr oder weniger alltäglichen Situationen Entscheidungen für sie trifft.

Das Spiel ist in sieben Lebensabschnitte unterteilt: infancy, childhood, adolescense, young adulthood, adulthood, middle adulthood und old age . Es beginnt - wie sollte es auch anders sein - mit der Geburt und endet mit dem Tod durch Altersschwäche bzw. bedingt durch Krankheit oder Unfälle auch durchaus früher. Alternativ dazu kann man das Spiel auch in einem frei wählbaren Lebensabschnitt beginnen.

Egal wie man sich auch entscheidet - bevor das eigentliche Spiel beginnt müssen zuvor noch die Charaktereigenschaften der Spielfigur ermittelt werden. Hierzu kann man entweder einen aus einigen ja/nein-Fragen bestehenden Fragebogen beantworten oder den Computer die Werte zufällig bestimmen lassen. Diese Persönlichkeitswerte enthalten Attribute wie Glaubwürdigkeit, Selbstbewusstsein, körperliche Gesundheit etc., die sich auf den Spielverlauf auswirken und sich abhängig von den getroffenen Entscheidungen verändern können.
So wird sich die Entscheidung als Kleinkind eine Flasche mit Reinigungsmittel auszutrinken denkbar ungünstig auf die körperliche Verfassung auswirken. An anderen Stellen kann es vorkommen, dass das Programm anhand der Charakterwerte entscheidet, ob eine Aktion von Erfolg gekrönt wird, z.B. wenn es darum geht seine Meinung durchzusetzen, die Hauptrolle in einem Theaterstück zu spielen oder einen Artikel für das C64-Wiki zu schreiben (kleiner Scherz).

Jeder Lebensabschnitt wird durch ein an ein Flussdiagramm erinnerndes Netzwerk aus verschiedenen Icons dargestellt. Hinter jedem Icon verbirgt sich ein Erlebnis, d.h. es wird eine Situation geschildert in deren Verlauf es dem Spieler möglich ist sich für eine Stimmung und eine Handlung zu entscheiden. Sollte die ausgewählte Stimmung nicht zur ausgewählten Handlung passen, wird das Programm dies anmerken und eine neue Entscheidung verlangen. Nachdem die Situation durchgespielt ist, verschwindet das Icon vom Spielfeld und es vergehen einige Monate Spielzeit.

Hinzu kommen Icons am linken und rechten Spielfeldrand die zur Anzeige des Status dienen oder andere Funktionen haben, wie z.B. einen Partner zu finden oder sich für einen Beruf zu entscheiden. Diese Zusatz-Icons werden allerdings erst in späteren Abschnitten des Spiels aktiviert.
Ist genügend Spielzeit vergangen, so wird die Meldung erscheinen, dass der jeweilige Lebensabschnitt durchgespielt ist woraufhin das Programm die Entwicklung der Spielfigur resümiert.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Robotron2084.

Artikel des Monats - März 2013:
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TheRyk hat den Artikel Kampf um Thurn geschrieben.


Der Artikel wurde mit 4 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats März 2013/Uservoting


DThurn ist eine von Barbaren geplagte und von Chaos beherrschte Insel irgendwann im Mittelalter, auf der vier Spieler um die Herrschaft kämpfen, um endlich die Ordnung wiederherzustellen, indem sie Geld einnehmen, davon Truppen kaufen und für noch mehr Chaos und Verderben sorgen... Wenn das dem geneigten Leser bekannt vorkommt, ist das kein Zufall; tatsächlich kann man Kampf um Thurn eindeutig als Defender of the Crown-"Multiplayer-Redux"-Variante bezeichnen, die allerdings nahezu bis zum Brettspiel Risiko abgespeckt wurde.

Von den vier Spielern können theoretisch alle durch Menschen im Hot-Seat-Modus gespielt werden, wobei der Joystick herumgereicht werden muss. Eine typische Runde ist schnell erklärt. Zunächst werden gegebenenfalls Meanwhiles (Zufallsereignisse) abgearbeitet, dann erhält man sein Einkommen und steht vor der Qual der Wahl, ob man entweder Truppen kaufen oder(!) bewegen will, wobei letzteres meistens in kriegerischer Absicht geschieht. Dass man sich zwischen Kauf und Aktion entscheiden muss, erinnert erneut an das Vorbild aus dem Hause Cinemaware. Wesentliche Unterschiede zu Defender of the Crown bestehen darin, dass es keine verschiedenen Truppengattungen, keine Festungen, keine Belagerung und keine Minigames gibt. Auch gibt es kein "Heimatland" (wie die Startburg bei DoC), dessen Verlust zum sofortigen Ausscheiden führen würde. Dafür kann man doppelt so viele (also bis zu zwei) Armeen aufbauen und befehligen, also auch bis zu zweimal pro Runde angreifen.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von TheRyk.

Artikel des Monats - Februar 2013:
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Verschiedenen Autoren haben den Artikel Impossible Mission geschrieben.


Der Artikel wurde mit 4 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Februar 2013/Uservoting


Die Situation: Seit drei Tagen spielen die strategischen Zentralcomputer der Großmächte verrückt. Ein Unbekannter manipuliert ihre Programme, Programme an deren Ende der Startbefehl für die Interkontinental-Raketen steht. Der Countdown läuft, knapp sechs Stunden trennen die Menschheit vor dem atomaren Inferno. Ein Unbekannter? Nur Professor Elvin Atombender, der wahnsinnige Computer-Experte, konnte den streng geheimen Start-Code knacken, Elvin, der sich in seiner unangreifbaren unterirdischen Festung verschanzt, bewacht von 90 mörderischen Robotern, die noch jeden Eindringling zur Strecke brachten. Keiner, der jemals den Fahrstuhl zu Elvins Höhlenlabyrinth betrat, kehrte lebendig zurück.

Die letzte Hoffnung: Spezial Agent 4125, der durchtriebenste, härteste und rücksichtsloseste Mann, den der Secret Service aufzubieten hat. Nur eiskalte Berechnung und überlegene körperliche Kondition lassen ihm noch eine geringe Chance die Katastrophe in letzter Minute abzuwenden.

Das Spiel: Deine Aufgabe besteht nun darin, dem üblen Elvin Atombender das Handwerk zu legen. Dazu musst du jeden Raum betreten und dort jeden Gegenstand untersuchen, um die Puzzleteile, aus denen ein Passwort zusammengesetzt ist, zu finden. Es gibt insgesamt neun Puzzles, von denen jedes einzelne aus vier Teilen besteht. Die Anzeige am unteren Bildschirmrand ist dein Taschencomputer, der dir anzeigt, welche Räume und Tunnel du bereits besucht hast. Wenn du im Aufzug oder in einem der Gänge stehst, kannst du durch Drücken des Feuerknopfes weitere Funktionen deines Taschencomputers aufrufen, die sich durch Bildsymbole selber dokumentieren, um die Puzzleteile so zusammenzusetzen, dass sich eine Lochkarte, die einen Buchstaben des Passwortes enthält, ergibt.

Wenn du alle Puzzleteile richtig zusammengesetzt und somit das Passwort gefunden hast, stellst du dich vor die Tür des Kontrollraums, der sich in einem der blauen Räume befindet und drückst den Joystick nach vorne. Die Tür wird sich öffnen, und du hast die Welt gerettet und damit das Spiel gewonnen.

Artikel des Monats - Januar 2013:
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Darkstar und weitere Autoren haben den Artikel Nippon geschrieben.


Der Artikel wurde mit 5 Stimmen und 6,1621 PageViews pro Tag gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Januar 2013/Uservoting


Die Hülle der Schriftrollen wog schwer in seinen Händen. Es sah aus, als sei sie bereits durch Millionen Hände gegangen, abgegriffen und uralt. Die Schriftseiten in ihrem inneren waren jedoch in so gutem Zustand, daß Toshiro sich fragen musste, ob sie nicht neueren Ursprungs waren. Es sollte ja vorkommen, daß gerade solche Pergamente bewusst auf alt gemacht wurden. Sie verkauften sich besser, da das Geschichtsbewußtsein zunehmend stieg. Aber trotzdem schloss er diese Möglichkeit aus: In einem so kleinen und alteingesessenen Buchladen ging er davon aus, dass es sich hier um keinen Betrug handelte. Er hielt also wirklich ein Original in den Händen. Vorsichtig schaute er sich um, ob der etwas kauzige Ladenbesitzer etwas dagegen hatte, dass er sich aus dem Regal unverkäuflicher Bücher und Dokumente diese Schriftrollen herausnahm, um sie zu lesen. Er hatte sie durch Zufall hinter einem alten 24 Bändigen Nachschlagewerk entdeckt.

Wahrscheinlich hatte er nur irgendetwas gesucht, ohne zu wissen, was. Das kam bei ihm öfter vor, und wenn er ehrlich zu sich war, musste er sich eingestehen, daß er keinerlei Halt in seinem Leben verspürte, eine Orientierung suchte. Momente der Liebe, flüchtig, nie für eine kleine Ewigkeit ... der Platz in der Firma, für den er nie würde kämpfen müssen. Seine Zukunft: Absolut gesichert und unklarer denn je. Eigentlich wartete er darauf, dass eines Tages etwas in sein Leben trat, was ihn dazu bewegte sich dafür einzusetzen. Nie hatte er eine solche Erregung verspürt, wie an dem Tag, als er sie zum ersten Mal öffnete und begann, die Geschichte eines fremden Landes zu lesen. Die Geschichte wurde von einem Mann erzählt, der aus Japan kam. Es war eine Art Erlebnisbericht. Diese Welt schien Japan zu sein; auf der anderen Seite war sie aber auch so fremd.

Den losen Seiten, von denen die Sätze seltsam verzerrt aussahen, waren sogar einige Karten beigefügt, kunstvoll gezeichnet. Er suchte in sämtlichen Atlanten und Karten nach ähnlichen Ländern oder Stadtnamen, wie sie dort verzeichnet waren....vergebens. Dieses Land schien tatsächlich ein Land der Fantasie zu sein und doch war die Geschichte so lebendig geschrieben, als hätte er sie selbst erlebt. Er sah die Hügel- und Bergketten, die weiten Wüsten und endlosen Meere, sah seltsame Fabelwesen, die vor seinem geistigen Auge vorbeizogen, sah immer wieder das Gesicht einer schönen Frau. Diese Frau hatte er nie zuvor in seinem Leben gesehen, aber in dieser Welt erwachte sie zum Leben. Toshiro hatte schon viel von Fantasiewelten aus Büchern gehört und in Amerika wurden sogar Gesellschaftsspiele verkauft, die hauptsächlich in fremden Welten spielten. Dort konnte man in das Reich der Träume flüchten...


Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Darkstar.

[Bearbeiten] 2012

Artikel des Monats - Dezember 2012:
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Petrus und weitere Autoren haben den Artikel Pagefox geschrieben.


Der Artikel wurde mit 5 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Dezember 2012/Uservoting


Pagefox ist eine Desktop-Publishing-Software (ein DTP-Programm) der Firma Scanntronik, das nicht wie sonst üblich auf Diskette/Kassette, sondern auf einem Steckmodul für den Expansionsport ausgeliefert wurde. Es gehört zu den umfangreichsten Anwendungsprogrammen, die für den C64/128(D) angeboten wurden. Gegenüber seinem "kleinen Bruder" Printfox, der auf Diskette ausgeliefert wurde, bietet Pagefox viele neue Fähigkeiten und eine wesentlich komfortablere Bedienung.

Gestaltung

Ähnlich wie die GEOS-Anwendungen bietet das Programm bereits WYSIWYG, d.h. auf dem Bildschirm kann man das Layout schon so darstellen, wie es später auf der ausgedruckten Seite sein wird. Eine ganze DIN A4-Seite (640×800 Punkte) kann erstellt und gedruckt werden, der jeweilige Grafik-Arbeitsbereich ist jedoch immer ein Ausschnitt von 320×200 Punkten. Eine verkleinerte Ganz- bzw. Halbseitendarstellung sorgt dabei für die Übersicht.

Das Programm bietet eine vollautomatische Worttrennung nach der deutschen Grammatik, was 1987 noch nicht selbstverständlich war. Pagefox kann eine Reihe von Textformaten lesen, so z.B. Vizawrite- und ASCII-Dokumente - wie die vom Printfox. Ein 70-seitiges Handbuch und eine Demo-Diskette gehören neben dem Steckmodul zum Paket.

Die Steuerung erfolgt - neben der Tastatur - wahlweise mit der Maus und/oder mit einem Joystick, der zur damaligen Zeit verbreiteter war. Die besten Ergebnisse liefert eine Proportionalmaus wie z.B. die Commodore 1351. Mit dem Joystick ist die Steuerung deutlich mühsamer. Bei der Maus wird vorwiegend die rechte Taste benutzt, z.B. zum Anklicken eines Befehls oder Objektes. Sie entspricht dem Feuerknopf am Joystick. Die linke Maustaste wird seltener für verschiedene Spezialfunktionen gebraucht.

Pagefox besteht aus drei großen Teilen:

  • Texteditor
  • Grafikeditor
  • Layout-Editor


Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Petrus.

Artikel des Monats - November 2012:
Titelbild

Verschiedene Autoren haben den Artikel Creatures geschrieben.


Der Artikel wurde mit 8 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats November 2012/Uservoting


Irgendwo in der dunkelsten Ecke unserer Milchstraße befand sich ein kleiner, bedeutungsloser Planet namens "Blot". Dies war ein wirklich wunderschöner Platz, aber die Einwohner, freundliche, immer gut gelaunte Wesen, die sich Blotians nannten mussten vor einem schrecklichen Schicksal fliehen. Die Zeit reichte aus um ein Generations-Raumschiff zu bauen und sich dann auf die Suche nach einem anderen geeigneten Planeten zu begeben. Um mit der Vergangenheit abzuschließen wurde der Name geändert und ab sofort nannten sie sich "Fuzzy Wuzzies".

Wie es der Zufall so wollte wurde dieser Planet auch gefunden. Allerdings ziemlich unfreiwillig, denn nach einer Kollision mit einem Asteroiden mussten sie notlanden und der einzige Planet der in Reichweite war, war die gute alte Erde. Aber Glück im Unglück, sie landeten im Pazifik nahe einer unbekannten Insel. Nachdem sich die Fuzzy Wuzzies an Land gerettet hatten wurde eine Stadt gebaut und die Insel in "The Hippest Place in The Known Universe" benannt.

Was die Fuzzies aber nicht wussten war das sich auf der anderen Seite der Insel Dämonen, die natürlich noch dazu immer schlechte Laune hatten, eingenistet hatten. Diesen ging das freundliche Naturell der Fuzzies auf die Nerven und den neuen Namen der Insel hassten sie auch.

Sie schmiedeten einen hinterlistigen Plan um die gute Laune und überhaupt die Existenz der Fuzzies zu beenden und luden sie zu der größten Party ein die je auf der Insel gefeiert worden war. Die Fuzzies konnten dieser Einladung natürlich nicht widerstehen, putzten ihr Fell und kamen alle. Aber als die Party ihren Höhepunkt entgegenging warfen diese fiesen Dämonen ein Netz über die Fuzzies und verfrachteten alle in ihre Folterkammern

Der Einzige der dieser gemeinen Aktion entging war "Clyde Radcliff" der schon einen in der Krone hatte (man könnte auch sagen "leicht angeheitert war") und seinen Schlafplatz in einem der Büsche eingenommen hatte. Am nächsten Morgen, als er wieder aufwachte hatte er zwar noch immer gewaltiges Kopfsausen, aber dafür auch einen so schlechten Atem, dass er damit sogar Bäume anzünden konnte. Trotzdem machte sich unser mutiger Held auf um den Dämonen das Fürchten zu lehren und seine gefangenen "Mit"-Fuzzies aus den schrecklichen Folterkammern zu retten.


Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: entfällt, da div. Autoren.

Artikel des Monats - Oktober 2012:
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Robotron2084 hat den Artikel Castle Wolfenstein geschrieben.


Der Artikel wurde mit 5 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Oktober 2012/Uservoting


Castle Wolfenstein ist ein Arcade-Adventure mit Sprachausgabe von Muse Software, das 1981 zunächst für den Apple 2 geschrieben und 1983 für den C64 portiert wurde. Der Spieler muss versuchen, seine Spielfigur aus der Nazi-Hochburg "Castle Wolfenstein" herauszuführen. Dabei darf er sich nicht vom Wachpersonal erwischen lassen, das entweder versuchen wird ihn zu fassen oder auf der Flucht zu erschießen. Es können nützliche Gegenstände wie Uniformen um sich zu tarnen oder kugelsichere Westen gefunden werden, womit sich die Chancen lebendig aus dem Schloss zu entkommen verbessern lassen. Da Munition Mangelware und die Übermacht des Gegners gewaltig ist, ist man in diesem Spiel gut damit beraten, unnötigen Konfliktsituationen nach Möglichkeit auszuweichen und sich in Diskretion zu üben. Castle Wolfenstein gilt daher als der Urvater der sogenannten "Stealth"-Games wie Splinter Cell oder Metal Gear Solid...


Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Robotron2084

Artikel des Monats - September 2012:
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Wecky hat den Artikel Hacker (Spiel) geschrieben.


Der Artikel wurde mit 5 Stimmen und 9.5714 PageViews pro Tag gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats September 2012/Uservoting


Bei Hacker handelt es sich um ein grafisches Adventure-Spiel von Activision aus dem Jahre 1886. Steve Cartwright und sein Team orientierten sich an dem Bild des Hackers der 80’er Jahre. Deshalb wurde auch bei der Umsetzung dieses Spieles vorausgesetzt, dass ein Hacker wohl nichts über das System weiß in das er eindringen möchte und er durch reines Ausprobieren zum Ziel kommt. So wurde in der beigelegten Anleitung lediglich beschrieben wie das Spiel gestartet wird und der folgende Hinweis mit gegeben:

Viele Computerspiele haben sehr umfangreiche Bedienungsanleitungen. Nicht so Hacker™, denn Hacker™ ist anders als andere Computerspiele. Wir sagen Ihnen lediglich, wie das Programm zu laden ist Alles andere müssen Sie, wie ein richtiger Hacker™, selbst herausfinden. Einen Tipp wollen wir Ihnen jedoch geben: Spielen sie Hacker™ nicht wie ein herkömmliches Abenteuerspiel. Sie kommen viel schneller voran, wenn Sie in guter alter Hacker-Manier ausprobieren und herumexperimentieren und nicht ständig über den nächsten logischen Schritt nachdenken. Viel Spaß beim 'Hacken'.

Diese ausgefallene Spielidee brachte somit ein völlig neues Spielkonzept für das Jahr 1986 mit sich.


Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Wecky

Artikel des Monats - August 2012:
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H.T.W hat den Artikel Katakis geschrieben.


Der Artikel wurde mit 8 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats August 2012/Uservoting


Katakis ist die Geschichte des gleichnamigen Planeten. Einst war er ein blühendes Paradies für Forscher, Wissenschaftler und Erfinder. Doch schon immer wurden Menschen das Opfer ihrer eigenen Intelligenz. So schufen die Bewohner von Katakis die fantastischsten Maschinen, die das Leben erleichtern sollten. Aber die technischen Wunderwerke entwickelten ihr eigenes Leben und verwüsteten den Planeten.

Nun sind Sie aufgerufen, dem Treiben ein Ende zu bereiten. Mit einem DS-H75 Eaglefighter, der mit einem Satelliten und verschiedenen Extrawaffen aufgerüstet werden kann, versuchen Sie ins Zentrum der Maschinenstadt zu gelangen und die mechanischen Feinde auszuschalten.

Sie steuern dieses Raumschiff durch insgesamt 12 Level, wobei am Ende jedes Level ein riesiger Endgegner besiegt werden muss. Kollisionen mit Asteroiden, fliegenden Gegnern, Bodentruppen und dem Hintergrund müssen vermieden werden.


Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von H.T.W

Artikel des Monats - Juli 2012:
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Rockford hat den Artikel The Train – Escape to Normandy geschrieben.


Der Artikel wurde mit 9 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Juli 2012/Uservoting


Gegen Ende des 2. Weltkriegs wurden bedeutende Kunstwerke Frankreichs gestohlen und sollen per Zug nach Berlin gebracht werden. Der Spieler in der Rolle des französischen Widerständlers Pierre Le-Feu hat den Auftrag, den Zug gemeinsam mit Le-Feus Kameraden Le Duc zu kapern und in die westliche Küstenstadt Rivere zu bringen. Während des Spiels gibt Le Duc in der Fußzeile Tips und Informationen, wie etwa einen zu hohen Druck im Kessel oder die Entfernung zum nächsten Bahnhof.

Auf dem Weg nach Rivere muss der Spieler verschiedene Aufgaben meistern, sei es Fliegerangriffe abwehren, Kanonenboote versenken und - im Prinzip der Kern des Spiels - natürlich den Zug bedienen.

Das Spiel beginnt mit dem Kapern des Zuges. Le-Feu gibt seinem Kameraden Le Duc (Franzosen heißen ja bekanntlich immer Le-Irgendwas) Feuerschutz, damit dieser die Weichen umstellen kann, womit in diesem Fall auch gleichzeitig der Schwierigkeitsgrad gewählt wird. Die Deutschen Soldaten sind generell so freundlich, das Licht in ihrem Zimmer anzuschalten, bevor sie schießen. Mit seinem MG sollte man also so schnell wie möglich auf die erleuchteten Fenster halten. Le Duc läuft nur weiter, wenn der Spieler schießt. Das Übernehmen feindlicher Bahnhöfe läuft nach dem gleichen Schema ab.

Nach erfolgreichem Kapern und dem Ruf seines Kameraden "CLIMB ABOARD" findet man sich im Führerhaus vor seltsamen Hebeln und Anzeigen wieder und steht kurz vor der großen Fahrt...


Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Rockford

Artikel des Monats - Juni 2012:
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Wecky hat den Artikel Gremlins – The Adventure geschrieben.


Der Artikel wurde mit 8 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Juni 2012/Uservoting


Es waren drei mysteriöse Warnhinweise ...

  • "Halte sie von Wasser fern!"
  • "Halte sie von Licht fern!"
  • "Aber das Wichtigste überhaupt: Egal, wie sehr sie betteln! In keinem Fall dürfen sie nach Mitternacht gefüttert werden - niemals!"

... aber was dann passierte wissen wir ja alle.

Gremlins - The Adventure oder Gremlins – Das Abenteuer (so heißt die deutsche Version) ist ein Lizenz Abenteuerspiel von Adventure Soft aus dem Jahre 1985, welches sich an den Kinofilm von 1984 anlehnt.
Im Wesentlichen besteht das Spiel darin die Gremlins von Ihrer mordlüsternen Verwüstung der Stadt Kingstons Falls mit allen Mitteln aufzuhalten und sie zu vernichten. Auf dem Streifzug durch Kingston Falls bekommt der Spieler einige Schauplätze aus dem Kinofilm wieder zu Gesicht.

Story & Spielziel
Aus der Original Anleitung:
Kingston Falls befindet sich in Gefahr, von den Gremlins überrannt zu werden. Billy ist von Gizmo's Nachkommen dazu verführt worden, sie nach Mitternacht zu füttern. Die Mogwais haben sich bereits verpuppt und in die bösartigen Gremlins verwandelt. Angeführt von Stripe (dem bösartigsten von allen) verwüsten sie nun Kingston Falls. Indem Sie die Rolle von Bills übernehmen, beginnen Sie mit einem höchst gefährlichen Abenteuer. Es ist Ihre Aufgabe, mit Hilfe von Gizmo, Kingston Falls davor zu bewahren, von den Gremlins überrannt zu werden.


Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Wecky

Artikel des Monats - Mai 2012:
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Robotron2084 hat den Artikel Space-Pilot geschrieben.


Der Artikel wurde mit 7 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Mai 2012/Uservoting


Space-Pilot ist ein multidirektional scrollendes Ballerspiel von Kingsoft aus dem Jahr 1984. Der Spieler lenkt einen offenbar mit einer Zeitmaschine ausgestatteten Kampfjet durch fünf Zeitzonen, in denen er sich gegen zur Epoche passende feindliche Luftstreitkräfte zu wehren hat. Wurden 56 Feindmaschinen zerstört, erscheint ein Mutterschiff, das mit fünf Treffern abgeschossen werden kann, woraufhin der Zeitsprung in den nächsten Zeitabschnitt erfolgt.
Durch das Einsammeln von Fallschirmspringern und das Zerstören von Feinden im Formationsflug können Bonuspunkte erzielt werden.
Nach erfolgreichem Abschluss der fünften und letzten Zeitzone, startet das Spiel von vorne.

  • Zeitzone 1 - 1919: Das Zeitalter der Doppeldecker. Diese sind langsamer als der eigene Jet wehren sich aber mit Bomben. Um diese Epoche des 1. Weltkriegs abzuschließen muss ein Zeppelin abgeschossen werden.
  • Zeitzone 2 - 1940: "Spitfires" und "Heinkels" sind nun die Gegner. Diese fliegen schneller und haben größere Feuerkraft. Auch ein Bomber kann auftauchen der 3x getroffen werden muss um zu einem Bonus von 1500 Punkten zu gelangen. Am Ende dieses Levels erscheint eine "Junker".
  • Zeitzone 3 - 1970: Hier trifft man auf Kampfhubschrauber die die Geschwindigkeit des eigenen Jets erreichen und Raketen abschießen. Am Ende des Levels muss ein Chinook-Transporthubschrauber abgeschossen werden, auch wenn die Anleitung von einem "Gunship"-Kampfhubschrauber spricht.
  • Zeitzone 4 - 1984: Das Zeitalter der Kampfjets. Diese sind sehr schnell und wendig und besitzen ein tödliches Waffenarsenal. Dieses Zeitalter wird durch Abschuss eines etwas groß geratenen Prototypen abgeschlossen.
  • Zeitzone 5 - 2001: Der Angriff der fliegenden Untertassen. In einem Meteoritenfeld gilt es sich gegen die Angreifer durchzusetzen und danach das Mutterschiff zu vernichten.


Space-Pilot ist eine 1:1 Kopie des 1982 von Konami veröffentlichten Spielhallenautomaten "Time Pilot".


Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Robotron2084

Artikel des Monats - April 2012:
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Robotron2084 hat den Artikel Sanxion geschrieben.


Der Artikel wurde mit 9 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats April 2012/Uservoting


Mit dem horizontal scrollendem Ballerspiel Sanxion lieferte das Softwarehaus Thalamus 1986 sein Erstlingswerk für den C64 und ZX Spectrum ab. Zusammen mit Delta und Armalyte bildet Sanxion eine lose zusammenhängende Trilogie um das "Projekt Damocles" und den Kampf gegen das H'siffian-Khanat.

Hintergrundgeschichte (lange Version): Wie uns die für ein Ballerspiel recht umfangreiche Hintergrundstory weismachen will, wurde die Welt durch subtile Manipulationen eines intergalaktischen außerirdischen Imperiums an den Rand eines Atomkriegs gebracht. Nur durch den glücklichen Umstand, dass der am Nordpol stationierte Alien-Techniker beim Absenden der Erfolgsmeldung auf den falschen Knopf drückt und durch einen massiven elektromagnetischen Impuls für einen planetenweiten Blackout sorgt, wird man überhaupt aufmerksam auf die Bedrohung. Schleunigst entsenden Ost und West ihre fähigsten Eierköpfe in die Arktis, wo sie die Überreste des abgestürzten Ufos finden und nach kurzer Inspektion zu einem erschreckenden Ergebnis kommen: das Bier ist alle! Nein, Quatsch: die Menschheit wird von den Außerirdischen als Bedrohung angesehen, die es auszumerzen gilt, bevor sie den Weltraum erobert und zu einer Gefahr werden kann. Da die Invasionsflotte der Aliens bereits unterwegs ist, verschiebt man den nuklearen Holocaust auf später und einigt sich, die modernste Technologie beider Supermächte sowie die Reste des Ufos in einem Projekt zu vereinen, das "Damocles" getauft wird. Ziel des Projekts ist es, Raumschiffe und Piloten bereitzustellen, mit denen zehn Sektoren durchflogen und alle Infiltrierungsversuche der Außerirdischen abgewehrt werden müssen.

Hintergrundgeschichte (Kurzfassung): Außerirdische! Invasion! Blasabbelblubberweltuntergangröchelrharbarbergeballer!


Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Robotron2084

Artikel des Monats - März 2012:
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TheRyk hat den Artikel Vixen geschrieben.


Der Artikel wurde mit 8 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats März 2012/Uservoting


"Mami, ich möchte dieses Jahr unter dem Weihnachtsbaum Vixen!" Für solche Wünsche hagelte es Ende der 1980er Jahre in zahllosen deutschen Kinderzimmern schallende Ohrfeigen, siehe auch weiter unten. Tatsächlich wurde der Erotikgehalt dieses Spiels wohl nicht nur aufgrund schlechter Englischkenntnisse deutlich überschätzt, sondern vielleicht auch wegen der leicht bekleideten, rot gestiefelten und peitschenschwingenden Heldin.

Story: Die hübsche Vixen arbeitet keinesfalls als Domina in Susis Massage-Palast um die Ecke. Sie schreit auch nicht des Nachts Fernsehzuschauern "Ruf (peitsch) mich (peitsch) an (peitsch)!" entgegen. In Wahrheit hat sie eine vollkommen anständige Mission, hinter der sich eine total naheliegende Geschichte verbirgt. Es handelt sich bei der in knappen Textilien steckenden Lady nämlich um ein von den letzten Humanoiden auf dem ansonsten von Dinosauriern belagerten Planeten Granath ausgesetztes Waisenmädchen. Weil Säugetiere in so einer von Urzeit-Reptilien bedrohten Situation zusammen halten müssen, haben Füchse die Heldin groß gezogen. Jene Füchse haben Vixen (engl.: Füchsin) beigebracht, wie sie mittels Magie zum Fuchs mutieren kann. Auch eine magische Peitsche haben die lieben Tierchen ihr für ihren Kampf gegen die bösen Saurier mitgegeben. Und wer außer den freundlichen Füchsen sollte Vixen mit dem blauen Bikini und den sexy Boots ausgestattet haben. Hmh, klingt das alles ein wenig gaga? Unbedingt!


Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von TheRyk


Artikel des Monats - Februar 2012:
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Stefan67 hat den Artikel Mountie Mick's Deathride geschrieben.


Der Artikel wurde mit 7 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Februar 2012/Uservoting


Ein Mountie, die umgangssprachliche Bezeichnung für ein Mitglied der Royal Canadian Mounted Police (zu deutsch etwa „königliche kanadische berittene Polizei“) ist ein Mitglied der nationalen Polizei Kanadas. Mick ist solch ein Mountie, der auf einem "eisernen Pferd" den Todesritt bestehen muss, dabei trägt er die typische rot-schwarze Parade-Uniform.

In Mountie Mick's Deathride stört der unermüdliche Mick die McClusky Bande dabei, wie sie den Goldtransport des Trans-Canadian-Express überfällt. Die Bande flüchtet über die Dächer des Zuges, doch Mick ist ihr immer auf den Fersen. Dabei lauern viele Gefahren wie ausströmendes Gas aus lecken Tankwagen, gefährliche Ladungen, Handgranaten, dunkle Tunnels, verrückte Elche und die Angriffe der Bande. Viel Zeit bleibt Mick nicht, die Bande einzufangen, denn wenn er sich nicht schnell genug in Richtung des Zuganfangs bewegt, verschwindet er mit dem sich nach rechts bewegenden Zug aus dem Bildschirmbereich und verliert damit eines seiner 3 Leben. Insgesamt muss er sich über 9 Züge durchkämpfen, dabei gelangt er von einem Zug zum Nächsten mit Hilfe eines kleinen Handwagens.


Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Stefan67


Artikel des Monats - Januar 2012:
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Jodigi und weitere Autoren haben den Artikel Prince of Persia geschrieben.


Der Artikel wurde mit 5 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Januar 2012/Uservoting


Das bekannte Spiel Prince of Persia (der Nachfolger von Karateka, 1984) von Jordan Mechner wurde von Andreas Varga (aka Mr. SID) für den C64 umgesetzt und am 16 Oktober 2011 veröffentlicht. Es basiert auf dem originalen Apple II-Code von 1989. Wie beim Vorgänger fällt die genaue Animation der Bewegung der Spielfigur auf, es wurden bei diesem Spiel damals aber erstmals mit Hilfe der Rotoskopie menschliche Bewegungen relativ realitätsnah dargestellt. Auf einem realen C64/128 läuft es nur mit Hilfe des Steckmoduls EasyFlash.

Die Geschichte könnte aus "1000 und 1 Nacht" stammen: Der Schah befindet sich fernab seines Palastes im Krieg. In seiner Abwesenheit steigt dem hinterhältigen Wesir Jaffar die Macht zu Kopfe. Er tyrannisiert sein Volk und versucht den Thron an sich zu reißen. Die wunderschöne Tochter des Sultans nimmt er gefangen und gibt ihr 60 Minuten Bedenkzeit – entweder sie heiratet ihn oder sie stirbt. Ihr bleibt nur die Hoffnung, dass ihre wahre Liebe, ein Abenteurer aus einem fernen Land, sie rettet. Dieser wurde jedoch schon in den tiefen, dunklen Kerker des Palastes eingesperrt. Damit er dort auf ewig verrotte...

Nun startet man in der Rolle des späteren (hoffentlich...) Prinzen im Kerker und hat 60 reale Minuten lang Zeit sich im Palast gegen Gefahren, Fallen und Wachen vorzuarbeiten, Gegenstände einzusammeln, gegen den Wesir zu kämpfen, ihn zu besiegen und danach endlich die Prinzessin in die Arme zu schließen. Dies ist kein Spaziergang, da einige Hindernisse und auch Hindernis-Kombinationen schwierig zu bewältigen sind. Dabei erwarten auch interessante Überraschungen den zukünftigen Prinzen bzw. den Spieler !

Die C64-Umsetzung beinhaltet alle 13 Levels.


Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Jodigi

[Bearbeiten] 2011

Artikel des Monats - Dezember 2011:
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Bamse und weitere Autoren haben den Artikel SEUCK geschrieben.


Der Artikel wurde mit 8 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Dezember 2011/Uservoting


Das Shoot'Em Up Construction Kit, kurz Seuck genannt, ist ein Programm, mit dem man ohne Programmierkenntnisse eigene Spiele schreiben kann. Geschrieben haben es Chris Yates (Programmierung) und Jonathan Hare (Grafik) alias Sensible Software, die ihre verschiedenen Tools zu diesem Construction-Kit zusammenfassten. Obendrauf gibt´s noch vier mit Seuck erstellte Spiele als Anregung & Demo dazu.

Das Kit bietet die Möglichkeit Sprite komfortabel zu zeichnen und zu Animationen zusammenzufassen, stehende oder von-oben-nach-unten scrollende Hintergründe zu erstellen, diese in Level zusammenzufassen und mit Gegnern zu füllen. Auch Sound-Effekte, Zwei-Spieler Modus und ein kleiner Titlescreen lassen sich realisieren. Das Ganze kann dann als eigenständig laufendes Spiel abgespeichert und sogar (mit Hinweis auf´s Construction Kit) vermarktet werden!

Eigentlich nur zum Erstellen von Shoot´em Ups erdacht wurden mit den Jahren dank kreativer Köpfe auch Vertreter anderer Spiele-Genres mit Seuck umgesetzt. Schließlich fiel 2008 auch noch die Limitation, nur vertikal scrollende Spiele zu erstellen, als Jon Wells sich daran setzte mit Sideways Seuck endlich eine horizontal scrollende Version des Kits zu schreiben.


Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Bamse

Artikel des Monats - November 2011:
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Robotron2084 hat den Artikel Wavy Navy geschrieben.


Der Artikel wurde mit 8 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats November 2011/Uservoting


Wavy Navy ist ein Ballerspiel von Sirius Software aus dem Jahr 1983. Der Spieler übernimmt die Rolle des überforderten Kanoniers an Bord des Patrouillenboots "USS Sirius", der sich in jedem Level mit einer feindlichen Formation bestehend aus irren Kamikazefliegern und noch irreren Kampfhubschraubern herumschlagen darf. Zusätzliche Bedrohung stellen Minen, Bomber und Raketen dar, sowie turmhohe Wellen im Comicstil, auf denen sich das eigene Schiff ständig auf- und ab bewegt und die so das Zielen und Ausweichen erheblich erschweren. Das Spiel erinnert an eine erweiterte Variante des Spielhallenklassikers "Galaxians", allerdings von einer Achterbahn aus gespielt.

Mit drei Bildschirmleben geht man an den Start und erhält nach jedem überstandenen Level ein Bonusleben hinzu, sowie einen neuen Rang, der vom niederen Galeerensklaven bis zum waschechten Präsidenten (ja, das ist Amerika!) reichen kann.


Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Robotron2084

Artikel des Monats - Oktober 2011:
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Hugo hat den Artikel Mission geschrieben.


Der Artikel wurde mit 6 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Oktober 2011/Uservoting


Mission ist ein Fantasy-Rollenspiel, das von der Grafik und der Bedienung an Ultima von Origin Systems erinnert. Der Spieler hat die Aufgabe die Erde von den Dämonen zu befreien. Dafür müssen Informationen gesammelt, Gegenstände gesucht und natürlich Herrschaaren von Feinde bei Seite geschafft werden.
Zur Vorgeschichte: Es ist schon lange her, der König dieser Welt wurde von Dämonen entmachtet und fristet seitdem sein Dasein im Exil in Elda. Währenddessen verwandelte sich das Land allmählich in ein Land des Schreckens, sodass die Menschen schon lange auf jemanden warten, der es wagt gegen die Dämonen zu kämpfen. Der einzige aber, der den Dämonen bisher wirklich gefährlich werden konnte war der Zauberer Dambar. Doch wurde er von den Dämonen gefangen und eingesperrt, in einen versteckten Verlies. Nun, vielleicht gelingt es dir, die Herausforderung anzunehmen, das Böse ein für alle mal zu besiegen. Wie das aber gelingen kann, muss man allerdings selbst herausfinden, indem man viele Fragen stellt, Informationen sammelt und lernt welche Bedeutung Gegenstände haben, die man mit der Zeit noch finden wird.


Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Hugo

Artikel des Monats - September 2011:
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Ragnarok hat den Artikel Steel Thunder geschrieben.


Der Artikel wurde mit 7 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats September 2011/Uservoting


Steel Thunder ist eine Simulation der Panzer M60A3, M1A1, M3 und M48A5. Jedes der drei zusätzlichen Mitglieder der Besatzung des Panzers kann für jede Mission neu gewählt werden. Alle Mitglieder haben ihre Eigenheiten und besondere Vorzüge. Während dem Einsatz können Sie jederzeit zwischen Fahrer-, Richtschütz- und Kommandantensicht umschalten (der Ladeschütze wird immer vom Programm simuliert) und die jeweilige Bedienung selbst übernehmen oder als Kommandant nur Befehle geben. Nach einem Trainingseinsatz geht es auf Schauplätzen in Kuba, Syrien oder Westdeutschland in den Kampfeinsatz und dort werden Sie schnell bemerken, dass man mit einem Panzer nicht direkt durch die gegnerischen Reihen fährt, sondern so gut wie möglich aus der Ferne die Ziele ausmacht, vernichtet und dann erst wieder ein Stück vorrückt. Wer den andern zuerst sieht ist meistens der Gewinner.
In dieser Simulation sind sehr viele Tasten von wichtigen Funktionen belegt, das heißt die Einarbeitungszeit ist ziemlich lange, aber wer diese Mühe nicht scheut, wird lange (auch aufgrund der Karrieredatei die den erreichten Dienstgrad, die abgeschlossenen Missionen, die genaue Aufschlüsselung der abgeschossenen feindlichen Einheiten und den Medaillenspiegel jedes Spielers enthält und auf Diskette gespeichert wird) mit dieser wohl besten Panzersimulation für den C64 Freude haben.


Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Ragnarok

Artikel des Monats - August 2011:
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Robotron2084 hat den Artikel Sabre Wulf geschrieben.


Der Artikel wurde mit 4 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats August 2011/Uservoting


Sabre Wulf ist ein Actionadventure, das 1984 von Ultimate ursprünglich für den ZX Spectrum veröffentlicht und 1985 von Firebird für den C64 portiert wurde.

Der Spieler steuert den kühnen Sabre Man auf der Suche nach den vier Teilen eines Amuletts durch ein 256 Bildschirme umfassendes Dschungellabyrinth. Dabei wird er nonstop von der beißwütigen Fauna bedrängt, der er sich mittels seines Säbels erwehren kann. Es gibt allerdings auch unzerstörbare Gegner, wie z.B. den gefürchteten Sabre Wulf, bei denen nur eilige Flucht angebracht ist und Irrlichter, die den Spieler bei allzu großer Bummelei aufscheuchen.
Exotische Orchideen und sporadisch verteilte Bonusgegenstände und Extraleben helfen dem Säbelmann bei der Erfüllung seiner Mission, die mit dem Einsammeln aller Teile des Amuletts und dem Betreten der Höhle im Herzen des Dschungels erfolgreich abgeschlossen wird. Am Ende des Spiels gibt eine Prozentwertung Aufschluss über die Anzahl der besuchten Bildschirme.


Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Robotron2084

Artikel des Monats - Juli 2011:
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Bamse hat den Artikel C64 Aldi geschrieben.


Der Artikel wurde mit 7 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Juli 2011/Uservoting


Im Jahre 1987, etwa ein Jahr nach dem C64C, gab Commodore dem C64 das ursprüngliches "Brotkasten"-Design wieder zurück. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich beim "Aldi C64" (oder C64 Aldi) nicht um eine offizielle Bezeichnung von Commodore. Neben Aldi verkauften auch andere Anbieter wie Quelle oder Wertkauf dieses C64-Modell.

Erhältlich war der Aldi-C64 im Spätsommer 1987 zum Preis von 299 Mark.

Namensgebung
Der Begriff "Aldi-Version des C64" tauchte jedoch erst fünf Jahre später (1992) in der Zeitschrift 64'er zum ersten Mal auf. Der Name wurde eingeführt, um die verschiedenen C64-Modelle besser auseinander halten zu können.


Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Bamse

Artikel des Monats - Juni 2011:
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Robotron2084 hat den Artikel Lords of Conquest geschrieben.


Der Artikel wurde mit 8 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Juni 2011/Uservoting


Lords of Conquest ist ein Strategiespiel von Electronic Arts aus dem Jahr 1986 das zunächst für den Apple II geschrieben und dann für den C64 portiert wurde. Es basiert auf dem Brettspiel "Borderlands" des englischen Spieleherstellers Eon und ist ausgelegt für entweder bis zu vier Mitspieler oder einen Solisten gegen den Computergegner. Sieger des Spiels ist derjenige, dem es gelingt eine Spielrunde lang mindestens drei Städte zu kontrollieren. Sollten mehrere Spieler in der gleichen Runde zu einer dritten Stadt kommen, geht das Spiel solange weiter bis einer von ihnen eine Stadt verliert oder eine vierte Stadt baut. Zwar ist es alternativ dazu ebenfalls möglich, die Konkurrenz komplett auszuschalten doch erfahrungsgemäß werfen sowohl menschliche Mitspieler als auch der Computergegner(!) das Handtuch lange bevor es dazu kommt.

Um die erforderlichen drei Städte erbauen und verteidigen zu können oder um ggf. feindliche Städte zu erobern benötigen die Spieler Ressourcen (Eisen, Kohle, Holz, Gold und Pferde) die sie aus den entsprechend markierten Provinzen der Karte gewinnen und die nach Möglichkeit vor dem Zugriff der Mitspieler geschützt werden müssen. Während sich das Spiel gegen einen Einzelgegner auf pures Taktieren mit militärischen Einheiten beschränkt, kommt in einer Partie mit drei oder vier Spielern zusätzlich eine Handelsphase hinzu, in der Rohstoffe getauscht/erbettelt/erpresst werden können. Zusätzlich können die Mitspieler während eines Angriffs Partei für den Angreifer oder den Verteidiger ergreifen. Dadurch erlaubt Lords of Conquest auch viel diplomatische Interaktion durch das Gründen und Brechen (kurzlebiger) Allianzen und am Ende schreien alle durcheinander und gehen sich gegenseitig an die Gurgel...so wie sich das gehört!

Das Spiel verfügt über zwanzig vorgefertigte Karten (Nordamerika, China, Mittelmeerraum, Welt etc.) sowie die Möglichkeit per Zufall neue Karten generieren zu lassen oder eigene Karten im Editor zu erstellen.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Robotron2084

Artikel des Monats - Mai 2011:
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Jodigi und Petrus haben den Artikel SpeedDOS geschrieben.


Der Artikel wurde mit 6 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Mai 2011/Uservoting


SpeedDOS ist ein recht bekannter Schnelllader für den C64, VC-20, CBM 8032SK und für die Floppy VC-1541. Er wurde von Oliver Eickemeier und Oliver Joppich entwickelt und seit 1984 von der Firma "Elektronik Service – Christoph Dichte" (heute: ESCD-GmbH) gefertigt und vertrieben.

Es gibt einige Versionen von SpeedDOS. Am meisten verbreitet ist SpeedDOS plus, auf das sich deshalb auch die Beschreibung in diesem Artikel bezieht.

SpeedDOS ist ein hardwarebasierter Schnelllader und muss in den C64 bzw. VC-1541 fest eingebaut werden. Die Diskettenstation wird zusätzlich mit Hilfe eines speziellen parallelen Flachbandkabels mit dem C64 verbunden. Nur über diese Verbindung funktioniert die schnellere SpeedDOS-Routine. Die Platinen sind so ausgelegt, dass sie in entsprechenden Sockel von vorhandenen EPROMs gesteckt werden können. Bei neueren Varianten des C64 und der VC-1541 müssen die ungesockelten EPROMs ausgelötet und durch entsprechende EPROM-Sockel ersetzt werden.

SpeedDOS erweitert die herkömmlichen C64- und VC-1541-Funktionen:

  • Um schnelleres Laden und Speichern durch parallele 8-Bit-Datenübertragung (anstelle durch die normale serielle 8-bit)
  • Bietet eine Funktionstastenbelegung
  • Vereinfacht und erweitert den Umgang mit den Floppy- bzw. DOS-Befehlen
  • Besitzt einen eingebauten Maschinensprachemonitor
  • Erweitert das BASIC V2 um vereinfachtes LOAD und SAVE, ein verbessertes LIST, einen LIST-Editor, ein RENEW und die Benutzung von Dual-, Oktal- und Hexadezimalzahlen in Programmen und bei Aufrufen
  • Hardcopy-Druckroutine für den Textbildschirm
  • Centronics-Schnittstelle (wird automatisch aktiv, wenn SpeedDOS-Stecker ab und Centronics-Stecker dran ist)
  • Reset-Erweiterung bei der Benutzung von Resettastern.


Weitere Artikel der Autoren findet Ihr hier: Artikel von Jodigi und Artikel von Petrus

Artikel des Monats - April 2011:
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GoDot und Petrus haben den Artikel Simons Basic geschrieben.


Der Artikel wurde mit 11 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats April 2011/Uservoting


Simons' BASIC ist eine BASIC-Erweiterung, die vom damals 16jährigen Schüler David Simons für den C64 entwickelt wurde. Sie erweitert den Befehlssatz des BASIC V2 um 114 nützliche Kommandos und wurde 1983 von D.S. Software aus England vertrieben.
Simons' BASIC gibt es entweder als Steckmodul, das am Expansionsport angeschlossen wird, oder als Softwareversion auf Diskette. Es verkleinert den freien BASIC-Speicher des C64 um 8 KB.

Befehlsübersicht
Die neuen BASIC-Befehle dienen folgenden Zwecken:

  • Funktionstastenbelegung: <F1> bis <F16> (!)
  • Programmierung: Hilfen wie RENUMBER, Quellcodeanzeige, Fehlerbeseitigung, Schutzoptionen
  • Kontrollierte Eingabe und Textmanipulationen
  • Erweiterte und zusätzliche numerische Funktionen
  • Zusätzliche Disketten-Befehle
  • Befehle für Grafik
  • Befehle für die Manipulation des Textbildschirms
  • Vereinfachte Erstellung und Umgang mit Zeichen und Sprites (auch Multicolor)
  • Ergänzende Programmierbefehle zur strukturierten Programmierung
  • Laufzeitfehlerkontrolle
  • Vereinfachte Erstellung und Umgang mit Musik und Tönen
  • Vereinfachter Umgang mit Eingabegeräten wie Lightpen, Paddles und Joystick


Weitere Artikel der Autoren findet Ihr hier: Artikel von GoDot und Artikel von Petrus

Artikel des Monats - März 2011:
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Robotron2084 hat den Artikel Murder on the Zinderneuf geschrieben.


Der Artikel wurde mit 7 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats März 2011/Uservoting


Murder on the Zinderneuf ist ein Krimi-Adventure im Multiple-Choice Stil mit Joysticksteuerung von Electronic Arts das 1984 für den C64 portiert wurde. Ziel des Spiels ist es innerhalb eines Zeitlimits einen Mordfall an Bord eines Zeppelins aufzuklären. Um dies zu bewerkstelligen schlüpft der Spieler in die Rolle eines von acht möglichen Detektiven um die verbliebenen Passagiere zu verhören und deren Kabinen nach Hinweisen und Beweisstücken zu durchsuchen. Ein Zufallsgenerator sorgt bei jedem Neustart für eine Neuverteilung von Täter- und Opferrollen sowie möglichen Tatmotiven und Hinweisen. Eine Partie dauert bis zu 36 Minuten.

Die Story
Man schreibt das Jahr 1936: in einer Höhe von umgerechnet 1523m über dem Nordatlantik befindet sich der Luxuszeppelin "Zinderneuf" auf der Fahrt von London nach New York. Noch zwölf Stunden verbleiben bis zur Ankunft, genug Zeit zum Totschlagen also. Dies nimmt jemand an Bord allerdings nur allzu wörtlich denn urplötzlich fällt einer der 16 Passagiere einem Mord zum Opfer und wieder einmal will es keiner gewesen sein. Da mutet es doch geradezu wie ein unglaublicher Zufall an, dass ausgerechnet auch einer der bekanntesten und brillantesten Detektive aller Zeiten mit an Bord ist und sich auch umgehend daran macht den Fall aufzuklären.


Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Robotron2084

Artikel des Monats - Februar 2011:
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Colt Seavers hat den Artikel ACE: Air Combat Emulator geschrieben.


Der Artikel wurde mit 7 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Februar 2011/Uservoting


Die Ausgangslage ist wie üblich dramatisch: Ein nicht näher bezeichneter Feind greift das Heimatland des Spielers an und hat bereits die komplette Südküste mit Bodentruppen besetzt, die sich anschicken, weiter ins Landesinnere vorzudringen. Zur Verteidigung sind gerade einmal 3 schwer bewaffnete "A.C.E Mark 2.1" Vielzweck-Allwetter-Allbereichs-Kampfflugzeuge übrig, und selbstverständlich ist der Spieler der einzig verbliebene Pilot, der damit den Agressor zu Lande, zu Wasser und in der Luft zu bekämpfen hat bis er entweder selbst das Zeitliche segnet oder die letzte Feindeinheit geschlagen ist.

Bevor die Kampfhandlungen losgehen muss bzw. kann der Spieler im Hauptmenü zunächst den Schwierigkeitsgrad einstellen, Tag-, Nacht-, oder Wintereinsatz mit jeweils entsprechender Landschaftseinfärbung auswählen, sich die Highscores anschauen oder vom Demonstrationsmodus beeindrucken lassen.

Zudem kann der Spieler wählen, ob er Solo fliegen oder zur Verstärkung einen zweiten Spieler als Bordschützen mitnehmen will. Dieser bedient dann sämtliche Waffensysteme bis auf die Bordkanone, die auch weiterhin vom Piloten abgefeuert werden kann, und kann bei Verwendung von Lenkwaffen auch das ansonsten starre Visier über den Bildschirm bewegen, was die Zielerfassung allerdings nur dann wirklich vereinfacht, wenn Pilot und Schütze ein eingespieltes Team bilden ("Mehr nach links! Doch nicht so weit! Lass doch mal die Finger vom Joystick, du A...").

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Colt Seavers

Artikel des Monats - Januar 2011:
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Robotron2084 hat den Artikel Shamus geschrieben.


Der Artikel wurde mit 4 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Januar 2011/Uservoting


Shamus ist ein Actionadventure von Synapse Software das 1983 für den C64 portiert wurde. Es gilt einen labyrinthischen Komplex nach Schlüsseln zu durchsuchen um Schlösser und somit neue Abschnitte der Karte zu öffnen. Ziel des Spiels ist es, den Bösewicht "Shadow" zu erreichen, der im letzten Raum auf den Spieler lauert. Horden von Gegnern und elektrische Wände stellen den Spieler dabei vor geradezu unlösbare Probleme. Das Spiel ist eine konsequente Weiterführung des Spielhallenhits "Berzerk".

"Du hast es geschafft. Deine Nerven und Eingeweide signalisieren dir, dass ER hier ist...und erst dieser Geruch. Der widerliche Geruch von verfaulendem Obst...SHADOW's Markenzeichen! Jetzt musst du ihn nur noch erwischen...bevor er dir zuvorkommt! Erinnerungen an deine letzte Begegnung mit Shadow durchzucken dich wie ein Neuralbetäuber auf Höchststufe. Bilder von wirbelnden Spiraldrohnen, Robodroiden und blitzschnellen Snap-Jumpern, die dich grillen wenn du sie auch nur scheel anschaust, erscheinen vor deinem inneren Auge. Aber mit denen bist du schon einmal fertig geworden...doch diesmal bist du gekommen um den Oberschurken höchstpersönlich abzuholen: Shadow!

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Robotron2084

[Bearbeiten] 2010

Artikel des Monats - Dezember 2010:
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Robotron2084 hat den Artikel The Movie Monster Game geschrieben.


Der Artikel wurde mit 10 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Dezember 2010/Uservoting


The Movie Monster Game ist ein Arcade Game von Epyx aus dem Jahr 1986. Der Spieler kann als Filmmonster eine Stadt seiner Wahl heimsuchen um dort einen zuvor gewählten Auftrag zu erfüllen, wie z.B. eine Sehenswürdigkeit zu zerstören, sein entführtes Junges zu retten oder ganz einfach alles kurz und klein zu hauen. Polizei, Panzer, Jets und andere Gegner machen ihm dabei das Leben schwer.

Häuser mit bloßen Fäusten einreißen! Panzer im Stück verschlingen! Big Ben mal eins auf die Glocke hauen oder den Eiffelturm umbiegen: Träume, so alt wie die Menschheit selbst. Bereits 1983 nahm sich Epyx dieser Grundbedürfnisse menschlichen Seins an und produzierte ein Spiel mit dem vielversprechenden Titel "Crush, Crumble & Chomp", bei dem es darum ging als Filmmonster maximale Zerstörung anzurichten. 1986 befand man das seinerzeit in Basic geschriebene Spiel als nicht mehr en vogue genug und beschloss eine verbesserte Version herauszubringen: The Movie Monster Game. Selbst in eine Lizenz um dabei den Namen des japanischen Nationalhelden Godzilla verwenden zu dürfen wurde investiert.

Das Spiel beginnt mit dem Auswahlscreen der sich als Außenansicht eines Kinos präsentiert. Hier kann der Spieler mit dem Joystick einstellen welches Monster er spielen möchte, was die Handlung sein soll und wo sich das Ganze abspielt.

Als nächstes geht es in den Kinosaal. Der Vorhang hebt sich, das Licht wird abgedunkelt und es folgt selbstverständlich zunächst einmal Reklame für Süßigkeiten und schamlose Schleichwerbung für andere Epyx-Spiele wie z.B. Super Cycle oder Winter Games. Dann wird man mit einer kurzen Einleitungsstory in das folgende Geschehen eingestimmt und das eigentliche Spiel beginnt.

Der Spieler steuert nun das Monster und muss versuchen die Aufgabe zu lösen, die er sich ausgesucht hat. Punkte erhält man für das Zerstören von Wolkenkratzern und anderen Objekten wie Jeeps, Hubschrauber und Autos und natürlich auch für jeden Menschen den man zermantscht bzw. auffrisst. Eine Energieanzeige gibt Aufschluss darüber, wann es sinnvoll wäre die Stadt zu verlassen, denn sterben wird nicht belohnt. Abhängig davon, welches Monster gewählt wurde, verfügt man neben Fähigkeiten die jedes der Monster hat auch über monsterspezifische Angriffsmöglichkeiten. So kann Tarantus die Riesenspinne z.B. ein Netz verschießen oder Sphectra die Riesenwespe zwischen Boden- und Flugmodus wechseln.

Gelingt es dem Spieler seine Aufgabe zu erfüllen, erhält er einen Punktebonus und kann sich entscheiden, ob er sein Glück noch ein wenig weiter strapazieren möchte um noch mehr Punkte zu machen, oder ob er beschließt, dass der Film nun zu Ende ist und er die Stadt verlassen möchte. Das Spiel kehrt dann in den Kinosaal zurück, und entsprechend des Ausgangs wird das Filmende in Worte gekleidet. Daraufhin läuft der Abspann, das Licht geht wieder an und man steht wieder vor dem Kino.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier:Robotron2084

Artikel des Monats - November 2010:
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FXXS, Werner u.v.a. haben den Artikel The Games - Summer Edition geschrieben.


Der Artikel wurde mit 7 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats November 2010/Uservoting


The Games - Summer Edition ist die Fortsetzung von Summer Games II und das letzte Spiel der Epyx-Games-Serie. Epyx hat vier Disziplinen, die aus den beiden Vorgängerprogrammen Summer Games I + II stammen, neu aufgelegt und weitere vier Disziplinen neu integriert. Zusammen mit den beiden Summer Games Titeln ergibt The Games eine schöne Sammlung von olympischen Disziplinen. Im Gegensatz zu anderen Sportspielen dieser Zeit gibt es bei diesem Spiel keine Rütteldisziplinen. Erstmals gibt es auch einen Team-Modus.

Das Spiel ist für bis zu 8 Spieler ausgelegt. Die Spieler erhalten Punkte für das erfolgreiche Abschließen von Disziplinen. Für jede Gold Medaille erhält man 5 Punkte, für jede Silber Medaille 3 Punkte und einen Punkt für jede Bronze Medaille. Der Spieler mit den meisten Punkten ist der Gewinner des Spiels.

Epyx hat sich für The Games - Summer Edition und The Games - Winter Edition eine Lizenz des Olympischen Komitees der Vereinigten Staaten gesichert.

Weitere Artikel der Autoren findet Ihr hier:Artikel von FXXS & Artikel von Werner

Artikel des Monats - Oktober 2010:
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TheRyk, Werner u.v.a. haben den Artikel Caveman Ugh-Lympics geschrieben.


Der Artikel wurde mit 9 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Oktober 2010/Uservoting


"Steinzeitspiele" für den C64 gab es auch schon vor 1988 eine ganze Menge. Man denke beispielsweise an Dino Eggs oder Quest for Tires. Dynamix sprang also relativ spät auf die Steinzeitwelle auf und knöpfte sich als Thema das Sport-Multi-Event vor. Heraus gekommen ist eine sehr humoristisch umgesetzte Steinzeit-Olympiade.

... Mögen die Spiele beginnen: Ugh-Ugh ...
... Mögen die Spiele beginnen: Ugh-Ugh ...
... Die Disziplinen im Schnelldurchlauf ...
... Die Disziplinen im Schnelldurchlauf ...

Bevor man die Olympiade beginnt, kann man sich für einen von insgesamt sechs Athleten entscheiden. Diese hören auf die wunderschönen Namen Glunk, Thag, Ugha, Gronk, Vincent und mit Crudla ist sogar eine Frau dabei. Jeder der Charaktere hat spezielle Fähigkeiten. Eine doppelte Wahl ist nicht möglich. Deshalb sollte man wohl den Unerfahreneren Spielern die erste Wahl (Gronk) lassen und den Experten im Zweifelsfall mit einem Handicap (Vincent) ausstatten. Es folgt eine Liste der Stärken der einzelnen Athleten:

  • Glunk: Clubbing, Saber Race
  • Crudla: Saber Race, Dino Vault
  • Thag: Matetoss, Fire Making
  • Ugha: Fire Making, Dino Race
  • Gronk: Alle Disziplinen!
  • Vincent: Keine!

Hat man sich nun für einen Athleten entschieden, so kann der Wettkampf in sechs "zeitgemäßen" Disziplinen beginnen.

Weitere Artikel der Autoren findet Ihr hier:Artikel von TheRyk & Artikel von Werner

Artikel des Monats - September 2010:
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Werner hat den Artikel Das Gianna-Sisters Construction-Kit geschrieben.


Der Artikel wurde mit 9 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats September 2010/Uservoting


Das "Gianna-Sisters Construction-Kit", kurz (GS-CK), ist ein Level-Editor für das Spiel The Great Giana Sisters. Es ist voll menügesteuert und wird komplett mit dem Joystick in Port 2 bedient. Es können nicht nur normale Stages, sondern auch die Schluss-Stage, die Bonus-Sequenzen (Intermission) und der Titelscroll erstellt werden.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Werner

Artikel des Monats - August 2010:
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H.T.W hat den Artikel Captain Blood geschrieben.


Der Artikel wurde mit 8 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats August 2010/Uservoting


Noch vor ein paar Tagen war Bob Morlock, mit dem Pseudonym "Blood", ein erfolgloser Programmierer. Auf der Suche nach dem ultimativen Spiel kam ihm die Idee seines Lebens: Er programmierte sich mit einem genialen Trick in seinen C64. Der Computer entpuppte sich als riesiges Universum, das er mit einem biologischen Raumschiff (der Arche) bereisen kann.

Fatalerweise hat sich Blood in 30 Klone aufgespalten von denen er noch 5 finden muss. Er hat nur noch wenige Tage zu leben, wenn er nicht bald seine Doppelgänger findet und absorbiert. Blood muss das Reich in seinem Computer erforschen, doch die Galaxie ist so groß, dass er ohne fremde Hilfe wohl nie zu seinen Doppelgängern kommt. Viele Planeten sind bewohnt: Man begegnet algigen und pockigen Croolis, Izwals, Ondoyantes, Tromps und Robheads. Zum Landen steuert der Spieler eine Flugdrone (den OORXX) über die Planetenoberfläche die als dreidimensionale Fraktalgrafik dargestellt wird.

Auf dem Planeten landet man in einem bestimmten Canyon und trifft dort auf ein fremdes Wesen. Jetzt wird es interessant: das Programm aktiviert den Kommunikationscomputer "Upcom". Mit ihm kann der Spieler mit dem fremden Wesen reden. Man setzt einfach aus 120 verschiedenen Icons einen mehr oder weniger sinnvollen Satz zusammen. Wenn man beispielsweise gefragt wird: "Ich Izwal. Wer sein Du?" friemelt man sich seine Antwort zusammen, die so ausfallen könnte: "Ich Blood. Ich nett. Du mir sagen wo Klone?". Darauf rückt der Izwal weitere Informationen über die Klone heraus (hoffentlich), oder gibt einem die Aufgabe einen Planeten in die Luft zu blasen, oder verrät einen Code usw.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von H.T.W

Artikel des Monats - Juli 2010:
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Werner hat den Artikel Winter Camp geschrieben.


Der Artikel wurde mit 6 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Juli 2010/Uservoting


Aufgrund eines heroischen Einsatzes, die Flagge für die Eröffnungszeremonie des Camps zurückzugewinnen, wurde Maximus Maus die Stelle als Rettungs-Ranger im schönen Winter-Camp "Hübsch Eisig" angeboten. Ein Job, den er dankbar annahm.

Bereits nach Antritt seiner Stelle entdeckt Max auf der Spitze des Berges eine Kugel und einen großen Vogel, der auf diese Kugel zufliegt. Max braucht nicht lange, um die Gefahr zu erkennen. Wenn dieser Vogel mit dieser Kugel kollidiert, würde eine katastrophale Lawine ausgelöst werden. Das beliebte Camp ist in Gefahr, also begibt sich Max flugs auf den Weg, um diese Schneekugel zu entfernen.

Aufgrund der wichtigen Aufgabe, die Max zu erfüllen hat, wirst du als sein Assistent eingesetzt. Das bedeutet, dass du dich natürlich auch körperlich einsetzen musst, wenn dies verlangt wird. Also in die Hände gespuckt und los.

Level 1 - Die Eislaufschule (oder: "Wie man auf Wasser fährt")
Bevor es Max erlaubt wird, seine erste Patrouille anzutreten, muss er beweisen, dass er seinem Job gerecht wird. Dazu muss er sich die Auszeichnung "Meister im Schlittschuhlaufen" erwerben.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Werner

Artikel des Monats - Juni 2010:
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Diverse Autoren haben den Artikel H.E.R.O. Helicopter Emergency Rescue Operation geschrieben.


Der Artikel wurde mit 6 Stimmen und 9.67 PVpT gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Juni 2010/Uservoting


Die fleißigen Bergarbeiter des "Mount Leone" wurden durch plötzliche vulkanische Aktivitäten in den unteren Schächten des Höhlensystems eingeschlossen.
Unser Held "Roderrick Hero" macht sich nun mit seiner speziellen Ausrüstung (Rucksackhelikopter, eingebauter Helm-Laser und Dynamitstangen) auf die Suche nach den vermissten Personen.
Nach einer erfolgreichen Rettung erreicht man die nächste Spielstufe.

Die Gegner
In den Schächten lauern verschiedene Kreaturen wie Spinnen, Fledermäuse, giftige Motten oder Schlangen. Um das Ungeziefer zu beseitigen, sollte man den Laser benutzen. Bei manchen Flüssen kommt ein unbesiegbares, hungriges Seeungeheuer zum Vorschein, das unseren Helden ständig verfolgt. Einige Wände, die Magmaablagerungen enthalten, glühen rot und dürfen nicht berührt werden.

Die Dynamitstange
Die Schächte breiten sich vertikal und horizontal weit in das Berg-Innere aus. Manchmal blockieren Wände den Weg, die man mit Dynamit wegsprengen muss. Am Start jedes Levels erhält der Spieler 6 Dynamitstangen. Nach der Zündung muss sich Rod schnell wegbewegen, sonst verliert er ein Leben.


Den Rest der Beschreibung gibt es hier.

Artikel des Monats - Mai 2010:
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Ludi Purger hat den Artikel Netzteil geschrieben.


Der Artikel wurde mit 6 Stimmen gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Mai 2010/Uservoting


Netzteile werden immer dann benötigt, wenn die Spannung, die aus dem öffentlichen Netz kommt, zu hoch oder zu niedrig ist. Die häufigste Anwendung ist jedoch das Reduzieren der Spannung.

Man unterscheidet heute hauptsächlich zwischen linear geregelten Netzteilen und Schaltnetzteilen.

Linear geregelte Netzteile liefern immer eine Gleichspannung und sind vom Aufbau sehr einfach gehalten. Sie beinhalten einen Transformator, dessen Primärwicklung direkt von der Netzspannung gespeist wird. Dieser setzt die Spannung auf den oder die erforderlichen Ausgangswerte um und stellt die galvanische Netztrennung sicher. Der nachgeschaltete Gleichrichter wandelt diese nun in eine pulsierende Gleichspannung um und der folgende Linearregler stellt die konstante Ausgangsspannung her.

Bei Schaltnetzteilen wird die Eingangsfrequenz erhöht, dadurch kann man kleinere Transformatoren verwenden. Als positiver Effekt steigt hierbei auch der Wirkungsgrad. Der Aufbau ist sehr viel komplexer als bei linear geregelten Netzteilen, da hier je nach Einsatzgebiet die Schaltfrequenz oder das Pulsbreitenverhältnis variieren.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Ludi Purger

Artikel des Monats - April 2010:
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Krane hat den Artikel Last Ninja 3 geschrieben.


Der Artikel wurde mit 10 Stimmen und 11.36 PageViews pro Tag gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats April 2010/Uservoting


Getragen durch den Strudel von Raum und Zeit landest Du als letzter Ninja (Last Ninja) in Tibet im Palast der Mysterien (Palace of Mysteries). Der Shogun Kunitoki, der allmächtige Herrscher des Palastes, möchte, daß Du Dich als letzter aller Ninjas, durch Bestechung, seiner Gefolgschaft anschließt und zeigt Dir seine innersten Sünden. Niemand auf dieser Welt hat bisher gegen die Shoguns widerstehen können. Nur noch Du stehst zwischen der bisherigen Weltordnung und Kunitokis neuer Weltherrschaft des Chaos.

Vorgeschichte: Die Ninjitsu oder Ninjas waren die meist gefürchtesten Kampfgegner ihrer Zeit und wurden sogar von den sehr mächtigen Samurais gefürchtet. Die bekannten mystischen Schattenkämpfer waren die elitären Kampfmacht des 9. Jahrhunderts im feudalen Japan. Sie können ihre Körper in wahre Todesmaschinen verwandeln. Ihre mächtigen Waffen wie Geschicklichkeit, Heimlichkeit und Unsichtbarkeit machten sie unbesiegbar, wenn nicht sogar unsterblich.

Jahrhunderte später erinnerte sich der letzte Ninja Armakuni an diese Kämpfer. Denoch bemühte er sich stolz und tapfer die moralische Ordnung des Gutens gegen die anhaltende bösartigen und unbarmherzigen Angriffe seines Erzfeindes Kunitoki aufrecht zu erhalten.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Krane

Artikel des Monats - März 2010:
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Petrus hat den Artikel Basic 64 Compiler geschrieben.


Der Artikel wurde mit 10 Stimmen und 3.01 PageViews pro Tag gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats März 2010/Uservoting


BASIC 64 ist ein 2-Pass-Compiler für den Commodore 64, der Basic-Programme in einen P-Code oder direkt in Maschinensprache übersetzt und damit ca. 3-10mal schneller macht. Er bietet zwei allgemeine Optimierungsstufen und diverse Einstellungsmöglichkeiten in Menüs und durch Compileranweisungen.

Weitere Eigenschaften sind

  • Freies Verschieben des Compilats im Speicher
  • Nutzung von mehr als 60 KB
  • Modifizierte Integer-Arithmetik
  • Simulation von ON ERROR GOTO-Befehlen
  • Overlay-Unterstützung: beim Nachladen von Programmteilen werden die Variablen nicht gelöscht
  • Zusammenarbeit mit div. Basic-Erweiterungen.

Basic 64 Compiler von Data Becker in der Version V1.00 wurde auf einer Diskette mit einem 62-Seiten langen Handbuch ausgeliefert, das alle Funktionen des Compilers gut erklärt.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Petrus

Artikel des Monats - Februar 2010:
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Bamse hat den Artikel Cauldron geschrieben.


Der Artikel wurde mit 9 Stimmen und 15.97 PageViews pro Tag gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Februar 2010/Uservoting


In "Cauldron" (deutscher Titel: "Hexenküche") muss eine alte Hexe einen magischen Zauberbesen in die schrumpeligen Hände bekommen, der unglücklicherweise tief in den Höhlen der Kürbisse (Kürbisse sind die Todfeinde aller Hexen) vom Oberkürbis bewacht wird. Dem Oberkürbis ist nur mit einem Zaubertrank beizukommen, dessen Zutaten sich ebenfalls in Höhlen und Gewölben befinden. Zu allem Überfluss sind die Örtlichkeiten auch noch verschlossen, sodass sich die Hexe erst einmal auf den Besen schwingen muss, um die Gegend nach passenden Schlüsseln abzusuchen...


Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Bamse

Artikel des Monats - Januar 2010:
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H.T.W & Zore haben den Artikel Neuromancer geschrieben.


Der Artikel wurde mit 8 Stimmen und 13.41 PageViews pro Tag gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Januar 2010/Uservoting


Im Orwell-Jahr 1984 veröffentlichte William Gibson sein gleichnamiges Erstlingswerk, das zu einem Kultbuch wurde. 1988 erschien von Interplay die Software dazu: Neuromancer ist eines der ersten Computerspiele das die Cyberpunkthematik aufgreift. Genau wie das Buch wurde auch das Spiel mit Auszeichnungen versehen, denn die 'The Bard's Tale' Entwickler hatten ein faszinierendes Grafikadventure mit Rollenspielelementen erstellt. Während jedoch der Plot und die Hauptfigur andere sind, tauchen verschiedene Orte und Personen aus dem Roman im Spiel auf. Die Hauptfigur, die hauptsächlich über Icons gesteuert wird, befindet sich entweder im direkten Steuerungsmodus, oder Sie redet mit anderen Personen in einer Art 'Multiple-Choice-Verfahren'; Benutzt ihr Inventar; Bedient sich ihrer der Zeitepoche angepassten Fähigkeiten (skills) wie 'Debug', 'Hardware Repair', 'ROM Construct', wobei diese Fähigkeiten zuerst mithilfe von käuflichen Chips, die implantiert werden, erworben werden müssen; Nimmt PAX-Dienste (Geldgeschäfte, Nachrichten) in Anspruch. Um was es sich bei solchen PAX-Diensten handelt versteht man am leichtesten, wenn man den Hintergrund, also die Story kennt.

Weitere Artikel der Autoren findet Ihr hier: Artikel von H.T.W & Artikel von Gameplan

[Bearbeiten] 2009

Artikel des Monats - Dezember 2009:
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H.T.W & Gameplan haben den Artikel Dragon Wars geschrieben.


Der Artikel wurde mit 8 Stimmen und 9.62 PageViews pro Tag gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Dezember 2009/Uservoting


Das Rollenspiel Dragon Wars erschien ab 1989 als Nachzügler zur Bard's Tale-Trilogie (BT) für alle gängigen Heimcomputer und verwendet dessen Spielmechanik und -system, dabei aber neue Charakterarten, Monster & Co. Dragon Wars wurde von Interplays Kern-Team (Produzent & Co.-Designer Brian Fargo, Programmierer Bill Heineman, Grafiker Todd J. Camasta, Musiker Kurt Heiden) und dem freischaffenden Spieldesigner Paul O'Connor entwickelt und im Gegensatz zu den BT-Rollenspielen nicht von Electronic Arts, sondern Interplay selbst vermarktet.
Wie Interplays Wasteland lagert Dragon Wars aus Speicher-Gründen einen Großteil der In-Game-Texte in ein externes Booklet aus, auf dessen Paragraphen während des Spieles regelmäßig verwiesen wird.

Das Geschehen spielt auf der Fantasy-Welt Oceana, die den Stern Sirius umkreist. Nach einer langen Suche über unendliche, gefährliche Ozeane nach dem sagenumwobenen Kontinent Dilmun in dem Gold und Schätze sozusagen "auf der Straße zu finden sind" und laut Überlieferung das Leben nichts kostet, fanden Sie und Ihre Mannschaft diesen endlich und segelten in einen Hafen. Jedoch hatte König Phobos dort alle Magie für illegal erklärt. Alle Personen die verdächtigt wurden, dieser Kunst mächtig zu sein wurden getötet, oder sie flohen ins Exil. Als Vergeltung wurde angedroht die Wächter-Drachen, die gefährlichsten Wesen dieser Welt frei zu lassen. Auch Sie und Ihre Party wurden gefangen genommen und in eine eine Gefängnisstadt in der Gier und Gewalt herrschten verfrachtet. Mit nichts außer Ihrer wenigen magischen Fähigkeiten ist nun zuerst das Überleben angesagt.

Weitere Artikel der Autoren findet Ihr hier: Artikel von H.T.W & Artikel von Gameplan

Artikel des Monats - November 2009:
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Petrus hat den Artikel Flight Simulator II geschrieben.


Der Artikel wurde mit 4 Stimmen und 6.68 PageViews pro Tag gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats November 2009/Uservoting


Der "Flight Simulator II" (FS2) für den Commodore 64 wurde 1984 von der Firma subLOGIC herausgebracht, ein Jahr nach der ersten Version für den Apple II, mit der er bis auf kleine Unterschiede in der Grafik praktisch übereinstimmte. Es gab eine Version auf Band und eine auf Diskette. Dabei lagen ein 90-seitiges Handbuch "Pilot's Operating Handbook and Airplane Flight Manual", ein 92-seitiges Buch über Aeronautik, vier Flug-Karten und eine doppelseitige "Quick Reference" Karte.

Der FS2 ist mehr als ein Spiel, er bietet viele Eigenschaften einer echten Flugsimulation. Er simuliert die Piper PA-28-181 Archer II (eine einmotorige, 148 mph schnelle Maschine ohne einfahrbares Fahrwerk) und ist mit allen wesentlichen Instrumenten versehen, so dass auch eine IFR (Fliegen ohne Sicht) möglich ist. Für die Navigation stehen dazu mehrere Radios zur Verfügung, mit denen Funkfeuer angepeilt werden können. Die Zuverlässigkeit des Flugzeuges kann eingestellt werden.

Zur Steuerung wird die Tastatur benutzt. Alle Befehle können entweder mit einfachem Tastendruck oder mit CONTROL + Taste eingegeben werden. SHIFT spielt keine Rolle. Optional kann man auch ein bis zwei Joysticks anschließen, den in Port 1 zum Steuern des Flugzeugs, den in Port 2 zum Gas geben und Bremsen.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Petrus

Artikel des Monats - Oktober 2009:
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Reinhard Klinksiek hat den Artikel The Last Ninja geschrieben.


Der Artikel wurde mit 7 Stimmen und 19.36 PageViews pro Tag gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Oktober 2009/Uservoting


200 Jahre lang regierte der Clan der Fujiwara Japan. Ihre Herrschaft war sehr grausam, so daß einige Handwerker und Bauern beschlossen, ihre Heimat zu verlassen und zum Toga-Kuve-Berg zu gehen. Hier bildeten sie sich zu den besten Kriegern Japans aus: Den Ninjutsu. 400 Jahre später waren die Ninjutsu von allen gefürchtet, nachdem sie die Gewaltherrschaft des Fujiwara-Clans beendet hatten. Aber wie sollte es anders sein: Schon strebte ein anderer Shogun danach, die Geheimnisse der Ninjutsu kennenzulernen. Der Shogun Kunitoki schmiedete einen teuflischen Plan. Einmal in jedem Jahrzehnt trafen sich die Ninjutsu auf der Insel von Lin-Fen, wo sie dem Schrein der "Weißen Ninja" ihre Ehre erwiesen, um weiteren Feinschliff zu erhalten.

Kunitoki konnte die versammelten Ninjas überwältigen und begann dann, seine eigenen Leute in der Kampfeskunst der Ninjas zu unterweisen. Mit Hilfe der gestohlenen Koga-Rollen konnte er dies verwirklichen. Doch Kunitoki wußte nicht, daß ein Ninja während des Gemetzels an einem anderen Ort weilte, um den Schrein des Bunkurkan zu bewachen, und so überlebte. Armakuni mußte dieses Mal die Aufgabe erfüllen, was ihn zum letzten seiner Zunft machte. Er hörte von den Geschehnissen auf Lin-Fen und eilte sofort los, um schreckliche Rache zu nehmen sowie die Koga-Schriften zurückzuholen und die Ehre der Ninjas wiederherzustellen.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Reinhard Klinksiek

Artikel des Monats - September 2009:
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Robotron2084 hat den Artikel Friday the 13th geschrieben.


Der Artikel wurde mit 7 Stimmen und 8,81 PageViews pro Tag gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats September 2009/Uservoting


Crystal Lake ist der Name eines malerischen Ferienortes irgendwo in den US of A, der neben ländlichem Ambiente, einer pittoresken Kirche und lauschigen Wäldern mit noch einer weiteren, einzigartigen Attraktion aufwarten kann. Diese Attraktion ist ein gemeingefährlicher Irrer namens Jason (Vorhees, nicht Donovan) der mit schöner Regelmäßigkeit grausige Massaker unter den adoleszenten Urlaubern anrichtet. Zum Glück für den Tourismus hat Crystal Lake jedoch eine sehr gut funktionierende PR Abteilung, so dass diese Massenmorde schnell wieder in Vergessenheit geraten und der Besucherstrom niemals abreißt. Diesem begrüßenswerten Umstand hat die Horrorfilmwelt die "Friday the 13th" Reihe zu verdanken, einer scheinbar nie enden wollenden Splatter-Saga, die sich durch unvorhersehbare Drehbücher, tiefschürfende Dialoge und Top-Acting auszeichnet.

Die Spielesoftwarefirma Domark beschloss 1985 die Beliebtheit dieses Phänomens auszunutzen, indem sie unterstützt durch eine großangelegte Werbekampagne Computerspieladaptionen des komplexen Filmstoffs für mehrere Homecomputersysteme veröffentlichte. Das Spiel ist ein 2DAction-Adventure und versetzt den Spieler in die Rolle eines von fünf möglichen Mitgliedern der illustren Entourage mit der Aufgabe Jason, den machetenschwingenden Psychopathen zu stoppen, bevor er allzu viele Kids und schlimmstenfalls den Spieler selbst permanent beurlaubt.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Robotron2084

Artikel des Monats - August 2009:
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H.T.W hat den Artikel The Eidolon geschrieben.


Der Artikel wurde mit 8 Stimmen und 10,68 PageViews pro Tag gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats August 2009/Uservoting


Vor mehr als hundert Jahren lebte hier der exzentrische Wissenschaftler und Erfinder Dr. Josef Vincent Agon - ein Einsiedler der sich selbst hinter den abgesperrten Eisentoren und vergitterten Fenstern des viktorianischen Besitzes einsperrte. In seinen Studien über die Kraft des menschlichen Geistes zeichnete sich Agon selbst als einer der Welt besten Wissenschaftler aus. Aber die Art der Experimente die in diesem Besitz durchgeführt wurden und deren Ergebnis blieb ein mysteriöses Geheimnis. Hatte er nun die Kraft des Geistes erforscht . . . oder die gefährlichen Gewalten eines Okkults? War er ein Genie . . . oder ein Verrückter?

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von H.T.W

Artikel des Monats - Juli 2009:
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Goondoc hat den Artikel Raid over Moscow geschrieben.


Der Artikel wurde mit 9 Stimmen und 13.58 PageViews pro Tag gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Juli 2009/Uservoting


Nicht ein Level im eigentlichen Sinne bietet das SAC (Strategic Air Command-Headquarter) einen Überblick über die ganze Welt. Dieses dient dazu U.S. Kommandanten, bei nuklearen Aktivitäten, in Alarmbereitschaft zu versetzen. Sobald auf der sowjetischen Seite ein atomares Missile starten sollte, wird dieses vom Computer erkannt und die Abschussbasis färbt sich weiß ein. Zusätzlich werden Zielort und Einschlagszeit berechnet und angezeigt. Die sowjetischen Missiles werden als vier weiße Punkte dargestellt die sich Richtung U.S.A. bewegen.

Hoch über der Erde schwebt die U.S. Weltraumstation mit ihrem Hangar, in dem sich einige "Stealth-Fighter" Flugzeuge befinden. Mit der Space -Taste" wechselt man nun in den Hangar und das eigentliche Spiel kann beginnen.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Goondoc

Artikel des Monats - Juni 2009:
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TheRyk hat den Artikel Skate or Die! geschrieben.


Der Artikel wurde mit 9 Stimmen und 9.12 PageViews pro Tag gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Juni 2009/Uservoting


Skaten war in den 80ern enorm angesagt unter Jugendlichen. Somit lag die Firma Electronic Arts mit dem Release Skate or Die! Ende 1987 voll im Trend. Das Spiel bietet die Möglichkeit, in bis zu fünf Disziplinen entweder allein gegen drei (verschieden starke) Computergegner oder gegen bis zu sieben menschliche Mitspieler anzutreten. Vor dem Spielbeginn muss im Skate-Shop festgelegt werden, welcher Spielmodus gewünscht wird. Alle Mitspieler können über die "Sign-In"-Funktion ihre Namen mit der Tastatur eingeben und dann die Bordfarbe wählen, außer Schwarz stehen alle Farben des C64 zur Verfügung. Mit "Cancel" wird das Sign-In beendet. Anschließend skatet man aus dem Shop heraus und wählt, ob man in allen oder nur einzelnen Disziplinen spielen (oder wenn vorher "Go Practice" gewählt wurde: üben) will.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von TheRyk

Artikel des Monats - Mai 2009:
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H.T.W hat den Artikel Sinbad and the Throne of the Falcon geschrieben.


Der Artikel wurde mit 6 Stimmen und 7.46 PageViews pro Tag gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Mai 2009/Uservoting


Der Kalif von Damaron spürt sein Ende nahen und will die Regentschaft über das Königreich seinem Sohn Harum übertragen. Doch er kommt nicht mehr dazu dies auszuführen, denn ein Zauber verwandelt den Kalifen in einen Falken. Wenn dieser Zauber nicht innerhalb eines begrenzten Zeitraums gebrochen werden kann, wird der Kalif für immer diese Gestalt behalten.

Prinzessin Sylphani ruft nach dem Einzigen, der dies vollbringen kann, Sinbad!. Sie übernehmen nun Sinbad's Part und müssen nicht nur herausfinden wie Sie den Kalifen retten können, sondern auch den Prinzen und die Prinzessin unter dauernden Schutz halten.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von H.T.W

Artikel des Monats - April 2009:
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Bamse hat den Artikel Jack the Nipper geschrieben.


Der Artikel wurde mit 13 Stimmen und 9.77 PageViews pro Tag gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats April 2009/Uservoting


Endlich mal ein erfrischend anderes Spiel: In "Jack the Nipper" steuert man ein Baby durch Kindergarten, Polizeistation, Museum, Nebenstraßen und Kleingärten. Dabei ist man ständig bemüht, keine Gelegenheit für möglichst fiese Streiche auszulassen, ohne sich von den Geschädigten erwischen zu lassen.

Also läuft man flink zwischen den Erwachsenen umher, steckt die unglaublichsten Gegenstände in die kleinen Strampelanzugtaschen, schmeißt Teller vom Regal, erlegt per Pusterohr Gespenster, überzieht Muttis Kreditkarte und verhilft Straftätern zum Massenausbruch. Das Ziel ist klar: der frechste Säugling aller Zeiten zu werden!

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Bamse

Artikel des Monats - März 2009:
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TheRyk hat den Artikel EMV geschrieben.


Der Artikel wurde mit 7 Stimmen und 8.05 PageViews pro Tag gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats März 2009/Uservoting


Die Abkürzung EMV steht für "Elektromagnetische Verträglichkeit". Gemeint ist damit der Grad, in dem sich technische Geräte durch elektromagnetische Effekte gegenseitig beeinflussen. Wünschenswert ist selbstverständlich eine hohe Verträglichkeit bzw. eine möglichst niedrige Aussendung von Störungen.

Dieser Artikel soll das Thema vorwiegend in Bezug auf den C64 behandeln, da eine Kenntnis des Phänomens EMV für eine gründliche Problemdiagnose sehr hilfreich, wenn nicht unabdingbar ist. Es wird zwar zum besseren Verständnis auch einiges über EMV im Allgemeinen gesagt, jedoch ohne auf die physikalischen Ursachen näher einzugehen.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von TheRyk

Artikel des Monats - Februar 2009:
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H.T.W hat den Artikel Spindizzy geschrieben.


Der Artikel wurde mit 5 Stimmen und 12.09 PageViews pro Tag gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Februar 2009/Uservoting


Wissenschaftler haben in einer anderen Dimension ein rätselhaftes Gebilde entdeckt. Um dessen Herkunft zu untersuchen, muss diese Ebene kartographiert werden. Diese ehrenhafte Aufgabe fällt Ihnen, dem technischen Junior-Assistenten-Gehilfen der Abteilung "Kartographie" zu. Zur Erforschung erhalten Sie "Gerald", ein kreiselförmiges ferngelenktes Fahrzeug. Da das Ganze ein Projekt der Regierung ist, ist das Geld knapp. Geld benötigen Sie aber um Energie für "Gerald" aufbringen zu können.

Wenn Sie neue Teilabschnitte der Ebene entdecken oder Juwelen einsammeln, erhalten Sie sofort neue Energie für "Gerald" (und damit weitere Spielzeit) zugeschrieben. Die werden Sie auch brauchen, denn die Ebene hat knapp 400 Teilabschnitte und jeder Teilabschnitt füllt den Bildschirm aus.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von H.T.W

Artikel des Monats - Januar 2009:
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Spaceball hat den Artikel Test Drive II geschrieben.


Der Artikel wurde mit 8 Stimmen und 8.47 PageViews pro Tag gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Januar 2009/Uservoting


Test Drive II - The Duel ist eine einfache Fahrsimulation von Accolade. Es geht bei diesem Spiel um ein illegales Straßenrennen. Dafür hat man in der Grundausstattung die Wahl zwischen 2 verschiedenen Flitzern. (Dazu konnte man sich Erweiterungsdisks mit Fahrzeugen und Strecken kaufen, später gab es dann auch ein Bundle in dem sich die Grundausstattung und alle Erweiterungsdisks befanden.) Von Ferrari über Porsche bis hin zum Muscle Car ist dann alles vorhanden, was sich schnell über amerikanische und europäische Straßen bewegen lässt. Jedoch sollte man es mit dem Rasen nicht übertreiben, die Polizei stellt schnell ein Ticket aus. Auch zu häufige Unfälle sorgen dafür das man das Streckenende nicht mehr erreicht und das ist aber das Wichtigste bei Testdrive: Ankommen!!

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Spaceball

[Bearbeiten] 2008

Artikel des Monats - Dezember 2008:
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H.T.W hat den Artikel Infiltrator geschrieben.


Der Artikel wurde mit 5 Stimmen und 20,85 PageViews pro Tag gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Dezember 2008/Uservoting


Auf Ihrem bescheidenen Landsitz/Trainingsplatz/experimentellen Flugzeug-Prüfanlage angekommen, lesen Sie eine speziell verschlüsselte Notiz, die Ihnen ein Agent hinterließ (Sie hatten Glück, denn eine Ihrer Doktorarbeiten behandelte Kombinationsmathematik und Kryptographie!)

ÄUSSERST ÄUSSERST ÄUSSERST ÄUSSERST GEHEIM
Mitteilung für Kapitän Jonny "Jimbo Baby" McGibbits/AKA The Infiltrator STOP
Betrifft: Untergang der Welt (endlich) STOP...

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von H.T.W

Artikel des Monats - November 2008:
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Werner hat den Artikel Winter Games geschrieben.


Der Artikel wurde mit 8 Stimmen und 25,02 PageViews pro Tag gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats November 2008/Uservoting


Nach Summer Games und Summer Games II erschien 1985 Winter Games, das 3. Spiel der "Games"-Reihe von Epyx. Sie nehmen als Athlet an den olympischen Winterspielen 1988 in Calgary (Kanada) teil.

Das Spiel ist für bis zu 8 Spieler ausgelegt, die insgesamt 7 Disziplinen bestreiten. Die Spieler erhalten Punkte in den einzelnen Disziplinen. Für jede Goldmedaille erhält man 5 Punkte, für jede Silbermedaille 3 Punkte und einen Punkt für jede Bronzemedaille. Der Spieler mit den meisten Punkten ist der Gewinner des Spiels.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Werner

Artikel des Monats - Oktober 2008:
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H.T.W hat den Artikel Lords of Doom geschrieben.


Der Artikel wurde mit 11 Stimmen und 17,45 PageViews pro Tag gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats Oktober 2008/Uservoting


Übernehmen Sie in Lords of Doom die Rolle der zwei Figuren Sharon und Charlie in ihrem verzweifelten Kampf gegen die Zeit und die Ersten der Finsternis. Versuchen Sie, die Zwei am Leben zu erhalten, die Verstecke der vier Herren der Finsternis zu finden und eine Menge Rätsel zu lösen. Rufen Sie ihre Freunde Susan Leicester und den furchtlosen Vampirkiller Abraham VanHalen zu Hilfe und steuern Sie auch diese Figuren durch die tote, nicht enden wollende Nacht von Vertic...

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von H.T.W

Artikel des Monats - September 2008:
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H.T.W hat den Artikel Mafia geschrieben.


Der Artikel wurde mit 6 Stimmen und 16,29 PageViews pro Tag gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats September 2008/Uservoting


In den Straßen tobt der Kampf, täglich neue Bandenkriege. Kein Geschäft ist vor Überfällen und Schutzgelderpressung sicher. Niemand traut sich unbewaffnet auf die Straße. Täglich werden Banken überfallen und Postzüge ausgeraubt. Auch die schwersten Waffen sind frei erhältlich. Von der Polizei ist keine Hilfe zu erwarten, denn selbst der Polizeichef ist bestechlich. In diesem Gewirr von Verbrechen und Korruption kämpfen vier gerade aus dem Gefängnis entlassene Gangster um die Führung der Unterwelt.

Ihr Ziel ist es "Chef der Unterwelt" zu werden. Dies ist allerdings ein langer und steiniger Weg, denn derzeit sind sie ein Niemand, ein Wurm, den jeder zertreten kann, nicht einmal Ladenbesitzer nehmen Sie ernst! So ist es erstmal an der Zeit durch Gelegenheitsjobs etwas Kohle zu machen und sich einen fahrbaren Untersatz und eine Waffe zu leisten. Wenn diese Hürde geschafft ist, wäre es Zeit für einen Unterschlupf und der Gründung einer kleinen Bande . . .

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von H.T.W

Artikel des Monats - August 2008:
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Robotron2084 und weitere Autoren haben den Artikel Defender of the Crown geschrieben.


Der Artikel wurde mit 5 Stimmen und 26,32 PageViews pro Tag gewählt: C64-Wiki:Artikel des Monats August 2008/Uservoting


Cinemawares Erstlingswerk auf dem C64 präsentiert sich als ein mit Actioneinlagen gespicktes Strategiespiel um einen Bürgerkrieg im mittelalterlichen England.

Man schreibt das Jahr 1199: das Land ist gespalten und wird sowohl von angelsächsischen als auch normannischen Lords regiert. Nach der Ermordung des Königs und dem Verschwinden der Königskrone eskaliert die Situation und beide Lager rüsten zu einem bewaffneten Konflikt um die Vorherrschaft auf der Insel.

Als Inspirationsquelle dienten hierbei die alten Hollywood-Ritterschinken der 50er Jahre, insbesondere "Ivanhoe - der Schwarze Ritter" sowie die zahlreichen Verfilmungen des Robin Hood Stoffs. Jener legendäre "Robin of Locksley" weist den Spieler auch zu Beginn in die Vorgeschichte ein und steht ihm während des Feldzugs helfend zur Seite.

Der Spieler übernimmt die Rolle eines der drei angelsächsischen Lords (die beiden anderen werden vom Computer gespielt) und muss durch Eroberungszüge sein am Anfang bescheidenes Reich vergrößern um genügend Geld und militärische Stärke zu erlangen. Seine Widersacher sind drei normannische Lords die genau dasselbe im Sinn haben. Sieger ist am Ende die Seite, der es gelingt die jeweils andere durch die Eroberung ihrer Heimatburgen komplett auszuschalten.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Robotron2084

Artikel des Monats - Juli 2008:
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Rockford den Artikel Kane geschrieben.


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Die Wagari-Indianer befanden sich jahrelang im Krieg mit den Bleichgesichtern. Jetzt will N.A.S.T. Railway, eine Eisenbahngesellschaft, eine Strecke durch das heilige Tal der Wagari-Indianer bauen. Allein Marshall McGraw, hoch angesehen bei den Wagari und der einzige Weiße, der je in ihr Lager kam und es lebend wieder verlassen durfte, kann einen erneuten Ausbruch des Krieges verhindern.
Durch seine besondere Position ist er der einzige, der in der Lage ist, mit dem Präsidenten in Washington einen Friedensvertrag auszuhandeln. Um den Indianern zu beweisen, dass er für diese Aufgabe würdig genug ist, muss er eine sehr ehrenhafte und den bedeutenden Umständen angemessene Prüfung ablegen: er muss mit Pfeil und Bogen so viele Enten vom Himmel schießen wie möglich! Für eine bestimmte Anzahl abgeschossener Enten erhält er einen Friedensgegenstand (entspricht einem Leben). Seine Mission ist, diese Gegenstände dem Präsidenten zu bringen.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Rockford

Artikel des Monats - Juni 2008:
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Robotron2084 den Artikel Forbidden Forest geschrieben.


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Wer kennt das nicht: da nimmt man EINMAL die falsche Abfahrt und schon steckt man mitten im tiefsten, düstersten, monsterverseuchtesten Zauberwald, den man sich nur vorstellen kann. Passenderweise ist es auch bereits spät am Abend und das einzige, was zwischen einem und den anrückenden Monsterhorden steht, ist der treue Flitzebogen mit 40 Pfeilen. Der Held aus "Forbidden Forest" kann jedenfalls ein Lied davon singen (das würde dann ungefähr so klingen) und ihm gebührt auch die zweifelhafte Ehre, einige der brutalstmöglichen 8-Bit Bildschirmtode sterben zu dürfen. Aber wie gesagt: unbewaffnet ist unser Held zum Glück nicht und während ein besonders fies dreinschauender Mond am Firmament heraufzieht, beginnt ein übles Gemetzel gegen die monströsen Waldbewohner und ihren dämonischen Anführer "Demogorgon".

Weitere Artikel der Autoren findet Ihr hier: Artikel von Robotron2084

Artikel des Monats - Mai 2008:
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Robotron2084 den Artikel Ultima III - Exodus geschrieben.


Der Artikel wurde mit 7 Stimmen und 11,86 PageViews pro Tag nominiert: C64-Wiki:Artikel des Monats Mai 2008/Uservoting


Ultima 3- Exodus ist der dritte Teil der erfolgreichen Ultima-Rollenspielreihe, der zusammen mit seinen beiden Vorgängern die Trilogie "Age of Darkness" bildet. Zum ersten Mal steuert der Spieler hierbei allerdings keine Einzelfigur, sondern eine Gruppe von bis zu vier Abenteurern. Zahlreiche weitere Verbesserungen wurden vorgenommen, die elementare Grundlagen für die nachfolgenden Teile der Reihe werden sollten.

Weitere Artikel des Autoren findet Ihr hier: Artikel von Robotron2084

Artikel des Monats - April 2008:
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Guybrush, Bambus77 und viele weitere Autoren haben den Artikel Pirates! geschrieben.


Der Artikel wurde mit 5 Stimmen und 15,26 PageViews pro Tag nominiert: C64-Wiki:Artikel des Monats April 2008/Uservoting


Der Spieler übernimmt die Rolle des Kapitäns einer Mannschaft von Piraten in der Karibik des 16. bis 18. Jahrhunderts. Ziel ist es, durch Kaperfahrten zu Ansehen und Reichtum bei vier europäischen Großmächten (England, Frankreich, Holland, Spanien) zu kommen, die in wechselhaften diplomatischen Beziehungen untereinander stehen (zwischen Bündnis und Krieg). Neben dem normalen Spiel hat man auch die Möglichkeit eine historische Mission nachzuspielen, z.B. "The Silver Train Ambush" von Francis Drake im Jahre 1573. Es gibt die Wahl zwischen 4 Schwierigkeitsgraden, welche aber nicht endgültig sind, denn man kann sich im Laufe des Spiels auch für einen höheren Schwierigkeitsgrad entscheiden. Der Schwierigkeitsgrad hat großen Einfluss auf die Treue der eigenen Mannschaft und auf die Gefechte zu See und Land. Des weiteren wählt man den besten Skill seines Charakters, z.B. Fähigkeit im Fechten oder im Navigieren. Dieser Skill bleibt unverändert im Laufe des Spiels.

Weitere Artikel der Autoren findet Ihr hier: Artikel von Guybrush und Beiträge von Bambus77

Artikel des Monats - März 2008:
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Jodigi und weitere Autoren haben den Artikel Burger Time '97 geschrieben.


Der Artikel wurde mit 4 Stimmen und 12,71 PageViews pro Tag nominiert: C64-Wiki:Artikel des Monats März 2008/Uservoting


In diesem Arcadespiel, das ein Remake das Klassikers Burger Time ist, sind Sie der Chefkoch und müssen einige Hamburger, Hotdogs und Sandwichs zubereiten. Die funktioniert recht einfach, indem Sie über Leitern die entsprechenden Zutaten erreichen und diese durch ablaufen nach unten befördern. Damit dies nicht zu leicht wird, stören Sie Mr. Ei, Wurst und Gurke so richtig. Wenn Sie sie berühren, verlieren Sie ein Leben. Als einzige Gegenwehr können Sie mit Pfefferportionen die lästigen Eier, Würstchen und Gurken kurze Zeit aufhalten.

Weitere Artikel von Spaceball findet Ihr hier: Artikel von Jodigi

Artikel des Monats - Februar 2008:
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Spaceball und weitere Autoren haben den Artikel Epyx geschrieben.


Der Artikel wurde mit 3 Stimmen und 4,77 PageViews pro Tag nominiert: C64-Wiki:Artikel des Monats Februar 2008/Uservoting


Als Automated Systems 1980 auf einer Computermesse an der Westküste der USA teilnimmt trifft Freeman seine spätere Frau, Anne Westfall, die in einem Stand einer anderen Firma ein Programm für den TRS-80 vorstellt. Diese verlassen 1981 die Firma und gründen zusammen die Firma Free Fall Associates.

Daraufhin wird die Firma, unter einem neuen Management, in Epyx umbenannt und beginnt mit der Entwicklung von Action Spielen. Einer der ersten Titel ist Jumpman von Randy Glover, welches 1983 erscheint und ein eindrucksvolles Spiel ist. Der Titel kann sich über 40.000 mal verkaufen, was für die junge Firma ein außerordentlicher Erfolg ist. Nebenher werden weitere Titel von Hobbyprogrammierern gekauft und vermarktet. Epyx kümmert sich auch um die Qualitätssicherung. Zwei Angestellte fungieren als Spieletester.

Weitere Artikel von Spaceball findet Ihr hier: Artikel von Spaceball

Artikel des Monats - Januar 2008:
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Robotron2084 hat den Artikel Alien geschrieben.


Der Artikel wurde mit 2 Stimmen und 13,72 PageViews pro Tag nominiert: C64-Wiki:Artikel des Monats Januar 2008/Uservoting


Als beim geselligen Abendessen plötzlich ein kreischendes Alienembryo durch die Bauchdecke des Ersten Offiziers des Weltraumfrachters "Nostromo" bricht, staunt auch der Rest der Besatzung nicht schlecht. Bald aber weicht das Entsetzen der unangenehmen Gewissheit, den ungebetenen Gast ausfindig und unschädlich machen zu müssen, will man Schlimmeres verhindern.

Dies ist die haarsträubende Ausgangssituation des bekannten Sci-Fi Schockers von Ridley Scott und gleichzeitig das Szenario in Paul Clansey's Computerspieladaption des Films die 1984 unter anderem für den C64 bei Argus Press Software erschien.

Weitere Artikel von Robotron2084 findet Ihr hier: Artikel von Robotron2084

[Bearbeiten] 2007

Artikel des Monats - Dezember 2007:
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Robotron2084 hat den Artikel Skyfox geschrieben.

Die Aufgabe des Spielers in diesem futuristischen 3D Shoot'em Up ist es, als Pilot des hypermodernen Kampfjets "Skyfox", eine Invasion feindlicher Mächte auf eine entlegene Koloniewelt abzuwehren.
Wie es sich für einen anständigen Feind gehört, so wird auch hier eine übermächtige gegnerische Streitmacht aufgeboten, bestehend aus Panzern, Jagdbombern und den obligatorischen Mutterschiffen, die unablässig weitere Verstärkungen in die Schlacht führen. Der Kampf findet auf zwei Ebenen statt: über und unter der Wolkendecke. Panzer und Mutterschiffe greifen unterhalb, feindliche Flieger oberhalb der Wolkendecke an. Der Spieler kann jederzeit zwischen diesen beiden Ebenen wechseln.

Weitere Artikel von Robotron2084 findet Ihr hier: Artikel von Robotron2084

Artikel des Monats - November 2007:
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Robotron2084 hat den Artikel Scarabaeus geschrieben.

Scarabaeus ist eine komplexe Mischung aus 3D Arcade Adventure und mehreren Puzzle/Logikspielchen. Das Geschehen wird aus der Ich-Perspektive dargestellt und zeigt die verwinkelten Gänge der labyrinthartigen Umgebung durch die man sich in 3D Manier bewegt.Das Ziel des Spiels ist es den sagenumwobenen "Scarabaeus", einen Smaragd in der Form eines Mistkäfers aus einem antiken Pharaonengrab zu bergen. Der Spieler übernimmt den Part des todesmutigen Archäologen, den wir in der Eröffnungssequenz in seiner Rakete anreisen sehen können.

Weitere Artikel von Robotron2084 findet Ihr hier: Artikel von Robotron2084

Artikel des Monats - Oktober 2007:
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Hugo hat den Artikel Zauberschloß geschrieben.

Bei dem Spiel Zauberschloß handelt es sich um ein - nur in BASIC geschriebenes - Grafik-Text-Adventure von Dennis Merbach. Es wurde 1984 erstmals in der Zeitschrift Happy Computer als "Listing des Monats" veröffentlicht. Die Aufgabe, die man in diesem Spiel hat, ist es - trotz zahlreicher Gefahren - dem Zauberer die Krone der Regentschaft zu entreisen um sie anschließend sicher aus dem Schloss herauszubringen.

Weitere Artikel von Hugo findet Ihr hier: Artikel von Hugo

Artikel des Monats - September 2007:
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Harthatmack hat den Artikel Arcana geschrieben.

Das Spiel beginnt in der Festung Arcana, wo der Held namens Baludar 30 Räume des mysteriösen Schlosses, unterteilt in 4 Gewölbe, durchsucht, um das große Buch der Magie zu finden und zu zerstören. Dazu muss Baludar insgesamt 7 Talismänner finden, um das Finale im letzten Raum erreichen zu können.

Weitere Artikel von Hardhatmack findet Ihr hier: Artikel von Hardhatmack

Artikel des Monats - August 2007:
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Artur83 hat den Artikel Oils Well geschrieben.

In diesem Pac-Man änlichen Spiel steuert man einen Bohrkopf, der in den Gängen des Levels alle Punkte einsammeln muss. Währenddessen bewegen sich auf jeder Ebene Gegner horizontal. Diese kann man mit dem Bohrkopf "auffressen", berühren sie jedoch das Rohr, verliert der Spieler ein Leben. Kommt ein Gegner dem Förderrohr also zu nahe, muss man schnell wieder nach oben steigen. Die Schwierigkeit liegt darin, abhängig von der momentanen Position der Gegner, die Wege so zu wählen, dass man genug Zeit hat, in die tieferen Schichten vorzudringen.

Weitere Artikel von Artur83 findet Ihr hier: Artikel von Artur83

Artikel des Monats - Juli 2007:
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Sledgie hat den Artikel Complex geschrieben.

Bei Complex muss der Spieler verschiedene Labyrinthe in einer begrenzten Zeit durchqueren. Je Level gibt es neue Aufgaben zu lösen. Im 1. Level muss er einen Schlüssel finden und dabei am Walross vorbeikommen. Dieses ist nur möglich, wenn es durch Ballern pulverisiert wird. Der 2. Level ist eine Jagd nach Noten die sich im Höhlensystem frei bewegen. Hinderlich sind dabei Einbahnstraßen. Im 3. Level ist man in einem Zoo...

Weitere Artikel von Sledgie findet Ihr hier: Artikel von Sledgie

Artikel des Monats - Juni 2007:
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Werner hat den Artikel Montezuma's Revenge geschrieben.

Keiner kennt seinen echten Namen und keiner weiß, wo er herkommt. Aber eines ist sicher, er ist ein echter Teufelskerl, der keine Gefahr scheut. Sie nennen ihn Panama Joe, weil er zäh, klug, und listig ist. Ihre Aufgabe ist es Panama Joe zu helfen, einen Irrgarten innerhalb der Festung zu durchqueren, um den fantastischen Schatz von Montezuma zu finden. Auf dem Weg dorthin muss Panama Joe tödlichen Wesen ausweichen, während er Kostbarkeiten und andere Gegenstände einsammelt, die er später noch dringend brauchen wird.

Weitere Artikel von Werner findet Ihr hier: Artikel von Werner

Artikel des Monats - Mai 2007:
Titelbild

1570 hat den Artikel Wizball geschrieben.

Der Zauberer Wiz und seine Katze Nifta ziehen aus, um Wizworld wieder farbig zu machen - denn die Farbe wurde vom bösen Zark geraubt.

Wizworld besteht aus mehreren Ebenen, zwischen denen der Zauberer und seine Katze über Röhren wechseln kann. Auf jeder Ebene tummeln sich zahlreiche Gegner - aber auch die gesuchten Farbtropfen, die der Zauberer erst abschießen und die Katze dann einsammeln muss.

Weitere Artikel von 1570 findet Ihr hier: Artikel von 1570

Artikel des Monats - April 2007:
MausM1 Ansicht

Stefan67 hat den Artikel Maus M1 geschrieben.

Die Maus M1 ist eine Maus, die von NORIS DATA für den C64, C128 und C128D angeboten wurde. Sie ist mit dem üblichen 9-poligen Stecker für den Controlport ausgestattet. Der Maus lag eine kurze Bedienungsanleitung bei, aber keine Diskette so wie bei der Mouse 1351.

Weitere Artikel von Stefan67 findet Ihr hier: Artikel von Stefan67

Artikel des Monats - März 2007:
Titelcover

Logan hat den Artikel X-Out geschrieben.

Wir schreiben das Jahr 2019. Es ist was unglaubliches geschehen, worauf 12 Miliarden Menschen lange gewartet hatten. Der erste Kontakt mit dem Extraterrestischen-Leben! Die Aliens waren aber nicht freundlich gesonnen und eroberten nach und nach die Erde. Das besondere war, dass sie nicht aus dem All kamen, sondern aus dem Meer. Es sind Alienes die im Wasser leben und durch eine künstlich erzeugte Einstein-Rosen-Brücke hierher kamen...

Weitere Artikel von Logan findet Ihr hier: Artikel von Logan

Artikel des Monats - Februar 2007:
Titelcover

FXXS hat den Artikel Blue Angel 69 geschrieben.

"Der Engel nimmt sie an seine kalt metallische Hand und verführt sie in das Labyrinth ihrer Gefühle.[...] Wer zu lange hinsieht, erkennt nichts anderes, als seine eigene Reflexion im Körpern aus Chrom."

So die vielversprechenden Worte auf der Verpackungsrückseite...

Weitere Artikel von FXXS findet Ihr hier: Artikel von FXXS

Artikel des Monats - Januar 2007:
Titelcover

Spaceball hat den Artikel Star Wars (Domark) geschrieben.

Star Wars ist die Umsetzung des Atari Arcade Automaten. Die erste Veröffentlichung auf dem C64 war von Parker Brothers und kam bereits 1983 als Steckmodul auf den Markt. Die Domark Version wurde 1988, von Vektor Grafix völlig neu Programmiert, als Disketten-Version sowie als Datasetten-Version veröffentlicht. In den USA übernahm Brøderbund den Vertrieb.

Weitere Artikel von Spaceball findet Ihr hier: Artikel von Spaceball

[Bearbeiten] 2006

Artikel des Monats - Dezember 2006:
Titelcover

Metalmorphosis hat den Artikel Rainbow Dragon geschrieben.

Rainbow Dragon spielt sich gänzlich in einer höhlenartigen Umgebung ab, aus der der Drache, Asturias genannt, mit Hilder seiner magischen Fähigkeiten entfliehen muss, bevor die Höhlen in sich zusammenbrechen.

Weitere Artikel von Metalmorphosis findet Ihr hier: Artikel von Metalmorphosis

Artikel des Monats - November 2006:
Titelcover

Stefan67 hat den Artikel Gorf geschrieben.

Das Gorfian Imperium stellt eine große Bedrohung für die interstellare Vereinigung dar. Aufgabe ist es, die Flotte des Flaggschiffs zu vernichten. Die Gorf Flotte besteht aus Androiden, Laserschiffen, Angriffsschiffen, der Raumkrümmungs Jagdstaffel, Flaggschiffen und natürlich den Gorfs selbst. Jedes Flagschiff entsendet 4 Angriffswellen, das entspricht vier verschiedenen Leveln.

Weitere Artikel von Stefan67 findet Ihr hier: Artikel von Stefan67

Artikel des Monats - Oktober 2006:
Titelcover

Doc Phura hat den Artikel Comal 80 Programmierpraxis geschrieben.

Dieses Buch ermöglicht dem Leser einen Einstieg in die Programmiersprache Comal. Es bringt auf der Diskette die Public Domain-Version eines Comal-Interpreters mit, so dass die Beispiele gleich praktisch nachvollzogen werden können.



Weitere Artikel von Doc Phura findet Ihr hier: Artikel von Doc Phura

Artikel des Monats - September 2006:
C64 Paddles

Werner hat den Artikel Paddles geschrieben.

Ein Paddle (zu deutsch: Drehregler) ist ein analoges Eingabegerät. Durch einen stufenlos verstellbaren Drehregler wird bei einer Bewegung der Widerstandswert des Reglers verändert...


Weitere Artikel von Werner findet Ihr hier: Artikel von Werner

Artikel des Monats - August 2006:
Cosmox-titel.png

FXXS hat den Artikel Cosmox geschrieben.

Fred soll "Türme" in den Erdboden stampfen/hüpfen. Wenn ein "Quadrat" von vier Türmen die gleiche Höhe haben, versinken sie automatisch...

Weitere Artikel von FXXS findet Ihr hier: Artikel von FXXS

Artikel des Monats - Juli 2006:
Lemmings-titelbild.gif

Werner hat den Artikel Lemmings geschrieben.

Die Lemminge sind dumm und laufen immer in die gleiche Richtung, bis Sie auf ein Hindernis treffen...

Weitere Artikel von Werner findet Ihr hier: Artikel von Werner

Artikel des Monats - Juni 2006:
Jodigi hat den Artikel C64-Befehle geschrieben.

Der Commodore 64 hat ein eingebautes Betriebssystem, dass auf BASIC V2 (Beginner's All-purpose Symbolic Instruction Code Version 2) basiert und für 38911 einzugebene Zeichen (Bytes) in seinem RAM-Speicher (Arbeitsspeicher) Platz hat. Somit sind alle C64-Befehle im weiteren Sinne BASIC-Befehle.

Beispiel eines BASIC-Programms:
10 PRINT "Hallo ich bin der Commodore 64 - Wie heisst Du ";:INPUT A$
20 PRINT "Hallo " A$
30 END

Weitere Artikel von Jodigi findet Ihr hier: Artikel von Jodigi

Artikel des Monats - Mai 2006:
Godotlogo.gif

GoDot hat den Artikel GoDot geschrieben.

GoDot ist ein sogenanntes Bildbearbeitungsprogramm. Programme dieser Art dienen dazu, fertige Bilder (aus Malprogrammen, von Scannern, von Videodigitizern, von anderen Computerplattformen) weiterzuverarbeiten. Weiterverarbeitung bedeutet, dass aus einem Ausgangsbild mithilfe bestimmter Algorithmen ein neues Bild errechnet wird, das andere Eigenschaften aufweist als das Ursprungsbild.

Weitere Artikel von GoDot findet Ihr hier: Artikel von GoDot

Artikel des Monats - April 2006:
Agricola 2.gif

Guybrush hat den Artikel Agricola geschrieben.

In Agricola führt man ein Leben als Bauer Anfang des 18. Jahrhunderts, der es schaffen muss, sein kleines Gehöft zu einem großen florierenden Argarbetrieb zu machen, um irgendwann einmal aufgrund des erreichten Status als geachteter Großbauer zum Nachfolger des kinderlosen Königs eines fiktiven Staates ernannt zu werden.

Weitere Artikel von Guybrush findet Ihr hier: Artikel von Guybrush

Artikel des Monats - März 2006:
Druid Titelbild.gif

Borna hat den Artikel Druid geschrieben.

Druid war ein sehr beliebtes Spiel, welches zwar nicht den immensen Erfolg von beispielsweise Gauntlet erreichte, jedoch verhalfen ihm sein ausgeklügelter und in sich stimmiger Mix an Ideen zu einer soliden Fangemeinde, so daß zwei Fortsetzungen folgten...

Weitere Artikel von Borna findet Ihr hier: Artikel von Borna

Artikel des Monats - Februar 2006:
Gold Quest Titelbild.png

Sledgie hat den Artikel Gold Quest geschrieben.

In Gold Quest spielst Du einen grünen Zwerg namens Sledgie. Dieser sucht im Land der roten und schwarzen Zwerge nach Gold und Diamanten. Für jeweils 10.000 Punkte erhält er ein Bonusleben. Jeder Goldbarren zählt 1.000 Punkte und jeder Diamant 2.500 Punkte...

Weitere Artikel von Sledgie findet Ihr hier: Artikel von Sledgie

Artikel des Monats - Januar 2006:
Kennedyapproachtitel.jpg

Macrobee hat den Artikel Kennedy Approach geschrieben.

Macrobee: Selten ein so simples Spielprinzip mit soviel Spaß gehabt. Höchstens Donkey Kong oder PacMan kommen an Kennedy Approach noch ran.

Weitere Artikel von Macrobee findet Ihr hier: Artikel von Macrobee

[Bearbeiten] 2005

Artikel des Monats - Dezember 2005:
Pspvice icon.jpg

Jammet hat den Artikel Vice zur PSP portiert geschrieben.

Der C64 Emulator VICE wurde von Christophe fuer die PSP portiert...

Weitere Artikel von Jammet findet Ihr hier: Artikel von Jammet

Artikel des Monats - November 2005:
Dss-cover.jpg

CRYP hat den Artikel zum Spiel Das schwarze Schloß geschrieben.

"Zu der Zeit als noch Dunkelheit und Dämonen ihr Unwesen trieben, gab es schon fast keine menschlichen Wesen mehr. Einer, der die Herrschaft über das Böse hatte, errichtete sich ein Schloß - das schwarze Schloß..."

Weitere Artikel von CRYP findet Ihr hier: Artikel von CRYP


Artikel des Monats - Oktober 2005:
Lazy jones cover.gif

Worf hat den Artikel zum Spiel Lazy Jones geschrieben.

Worf: "Die Spielidee von ist super. Die einzelnen Spiele sind zwar eher bescheiden aber lassen durchblicken, welche Spiele gemeint sind. Lazy Jones glänzt durch Abwechslung und macht Spaß!".

Weitere Artikel von Worf findet Ihr hier: Artikel von Worf





Artikel des Monats - September 2005:
M u l e.jpg

Pascal Ciampi: "M.u.l.e ist das beste Computerspiel überhaupt. Das einfache Grundprinzip eines Wirtschaftssspiels, nämlich dass Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen, liegt der Spielidee zugrunde. Und wenn es zu Viert an einem Computer gespielt wird - was an sich schon sehr selten ist für ein Computerspiel - kommt noch ein wenig Psychologie hinzu. Dazu ist es mit viel Liebe zum Detail gestaltet worden, die Intros und Jingles höre ich heute noch gern und hie und da gibt es kleine Zitate auf die damalige Computer(spiele)welt.


Artikel des Monats - August 2005:
Raid on bungeling bay.jpg

Klaws hat den Artikel zum Spiel Raid on Bungeling Bay geschrieben.

Klaws: "Ein echtes Spitzenspiel - zwar nicht von Graphik und Sound, aber auf jedem Fall vom Spielspass her. Der Schwierigkeitsgrad ist sehr gut ausbalanciert, so dass die Motivation und die Herausforderung auch nach vielen Spielen immer noch erhalten bleiben. Wer Raid on Bungeling Bay nicht kennt, hat was verpasst.".

Hier sind alle Artikel von Klaws gelistet.




Artikel des Monats - Juli 2005:

Geoscover.jpg

Örg hat den Artikel zur Anwendung GEOS 2.0 geschrieben.

Weitere Artikel von Örg findet Ihr hier: Artikel von Örg





Artikel des Monats - Juni 2005:

Player one 64 klein.jpg

Sledgie stellt dem Autoren des Romans 64 mehrere Fragen. "Player One" so ist der Nickname des Autors, beantwortet diese wahrheitsgetreu. Die Artikel zu Law of the West und They Stole a Million sind auch von ihm.

Interview mit Player One zu seinem Roman 64





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