Rex I

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Rex I
Titelbild vom Spiel
Spiel Nr. 366
Entwickler Matthias Frost
Verleger Magic Disk 64/CP Verlag
Release 1992
Plattform(en) C64
Genre Strategy, Trading
Spielmodi Einzelspieler
bis zu 5 Spieler (abwechselnd)
Steuerung Icon Port2 1.pngIcon joystick 1-2.png
Medien Icon disk525.png
Sprache Sprache:deutsch
Information restaurierte Version V1.00 von HtW


Bewertung[Bearbeiten]

Bewertung der C64-Wiki-Benutzer (10=die beste Note):
6.40 Punkte bei 10 Stimmen (Rang 528).
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C64Games 10 26. Juli 2008 - 1621 "Highlight" downs


Beschreibung[Bearbeiten]

... Der Menüpunkt: Landgut

Lust auf einen Trip ins 17. Jahrhundert? REX I lädt ein, die Auseinandersetzungen zwischen kirchlichen und weltlichen Mächten in jener Zeit am Bildschirm hautnah nachzuerleben. Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation ;)) steht kurz vor der entscheidenden Zereißprobe. Die Landesfürsten streben nach immer mehr Macht und fordern gar die Landeshoheit. Die Zersplitterung des Reiches ist vorprogrammiert, und nur der militärisch und wirtschaftlich stärkste Landesfürst kann es unter dem Rang eines Kaisers einigen.

Doch die Ordnung des Reiches droht nicht nur innenpolitisch zu zerbrechen. Feinde wie Gustav Adolf II von Schweden oder der französische König sitzen schon in den Startlöchern, um innere Zwistigkeiten mit einem Überfall auszunutzen. Die Lage der Landesfürsten ist eindeutig: Durch kluge Strategie auf den Gebieten Finanz, Wirtschaft und Militär muss das eigene Land kontinuierlich aufgebaut werden und die Vorherrschaft anstreben. Bei Erfolg winken den Fürsten Ruhm und ehrenvolle Titel.

Gestaltung[Bearbeiten]

... der Menüpunkt: Handel

Dieses Game ist ein erweiterter Nachfolger des ewigen Klassikers "Kaiser" mit verbesserter Grafik und Sound.

Bis zu fünf Spieler können sich beim Ringen um die Macht gegenseitig behindern. Die einzelnen Menüpunkte werden per Joystick (Port #2) angewählt.

Primäres Ziel ist es, Land aufzukaufen und durch den Bau von Silberminen und Mühlen Gewinne zu erwirtschaften. Ein bevölkerungsreiches Land hat natürlich eine größere Wehrstärke. Am Ende eines jeden Bildschirmjahres wird abgerechnet und jede Regierungsschwäche der einzelnen Fürsten gnadenlos aufgezeigt.

Aber wie im Leben können auch im Spiel unerwartete Ereignisse auftreten. So können Mühlen oder Ackerland durch Unwetter zerstört werden, Städte abbrennen oder geplündert werden, die Pest ausbrechen, usw. Es gibt aber auch einige Lichtblicke wie ein neuer Titel, eine geschenkte Mühle von einem Onkel, die eigene Heirat, oder ihr Hofalchemist der Quecksilber zu Silber gewandelt hat...

Hinweise[Bearbeiten]

... die Übersichtskarte

Das Vorwort aus der Magic-Disk Originalanleitung: Einen "Leitfaden für angehende Landesfürsten" gibt es leider nicht. Jeder Herrscher mußte früher seine Entscheidungen selbst treffen, und nicht selten stand er dabei einsam und verlassen. Bei Ihnen ist das genauso: Anfangs noch grün hinter den Ohren wird es Ihnen in ferner Zukunft vielleicht einmal gelingen, den Kaiserthron zu besteigen.

Das Menü[Bearbeiten]

Das Spiel ist voll menügesteuert. Die Bedienung erfolgt mittels Joystick. Durch Bewegen des Joysticks VOR/ZURÜCK wählt man einen Menüpunkt an, durch Drücken des Feuerknopfs wird bestätigt. Bei Zahleneingaben stellt man durch Bewegen des Joysticks LINKS/RECHTS die Stelle ein und durch VOR/ZURÜCK verändert man diese, durch Drücken des Feuerknopfs wird bestätigt. Mit dem Menüpunkt "Beenden" gelangt man immer zum vorhergehenden Menü. Namenseingaben (bei Spielstart, etc.) erfolgen über die Tastatur und werden durch drücken der Taste RETURN abgeschlossen.

LANDGUT HANDEL JUSTIZ FINANZ HOF KARTE
Wald roden Korn kaufen Steuern Staatsanteile kaufen Schloßbau
Ödland beackern Korn verkaufen Zoll Staatsanteile verkaufen Gerechter Krieg
Mühlen Bauen Silber verkaufen Justiz Historie
Silberminen bauen Holz verkaufen Frondienste Spiel saven
Land kaufen Spiel laden
Land verkaufen Info

Grundsätzliches[Bearbeiten]

... eine Reichsstadt zahlt ihren Tribut
... und Wallenstein plündert

Hier einige wissenswerte Infos zum Spiel.

  • Durch roden von Wald entsteht Holz und durch beackern von Ödland entsteht Ackerland (genügend Bevölkerung die Frondienste leistet vorausgesetzt)
  • Viel Ackerland bringt viel Getreide wodurch eine größere Bevölkerungszahl aufgebaut werden kann, die wiederum mehr Fronarbeit leistet und mehr Steuern zahlt (ein interessanter Kreislauf)
  • Silberminen bringen Silberunzen, die sich im Handel für teures Geld verkaufen lassen, mit dem man wiederum Land, Mühlen und Silberminen kaufen kann (auch ein ein interessanter Kreislauf)
  • Besitzt ein Spieler mehr Mühlen oder Silberminen, als es die Größe seines Landes erlaubt, so stimmt der Reichsrat über eine entsprechende Gegenmaßnahme ab (Enteignung der Mühlen und Silberminen bis auf dem der Landgröße entsprechenden Wert).
  • Für den Bau einer Silbermine bzw. einer Mühle benötigt man 1000 ha Land (Acker + Wald + Ödland).
  • Schraubt man über die Justiz die Daumenschrauben fester, so wird - bei entsprechender Bevölkerung - das Militär automatisch aufgebaut (Die Truppenstärke sieht man im Justizbildschirm). Dadurch verlassen aber auch mehr Leute das Land.
  • Durch Erhöhen der Steuern läßt sich mehr Geld ins Staatssäckel bringen (Aber nur kurzzeitig, denn dann erfolgt die große Auswanderungswelle).
  • Gehts den Leuten gut, gibts viele Kinder (eine alte Weisheit . .)
  • Zur Finanzpolitik gehört das Spekulieren mit Staatsanteilen. Durch geschickten Kauf und Verkauf lassen sich gute Gewinne erzielen. Zu beachten ist dabei, dass jeder Spieler zwei Drittel seiner Anteile halten muss, will er der Enteignung entgehen. Ärgerlich kann eine Finanzreform sein, bei der die Staatsanteile des entsprechenden Landes ihren Wert verlieren. Im Finanzmenü ist anhand der Staatshausgrafik zu erkennen, wie viele Anteile man von einem Staat besitzt. Dies ist besonders interessant, da bei einer großen Zahl von Staatsanteilen eine Finanzreform und damit eine Entwertung der Staatsanteile durch den Reichsrat stattfinden kann.
  • Über die Punktzahlen und die Siegertreppe ist hier außerdem der aktuelle Spielstand ersichtlich. Es werden die Wappenzeichen auf der Siegertreppe angezeigt (Das eigene Wappenzeichen ist auch im Hauptbild im Wappen ersichtlich).
  • Dieser lausige Zeitgenosse Wallenstein plündert am liebsten, wenn man gerade seinen Tribut von einer Reichsstadt bekommen hat. Von dem mal abgesehen, dass einem dies die Hälfte der eigenen Truppen kostet kann es bei eigener geringer Truppenstärke auch passieren, dass man dabei Silberminen oder auch das Stadtrecht über eine Reichsstadt verliert.
  • Um ein Schloss bauen zu können benötigt man den Titel als Kurfürst, sehr viel Holz und sehr viel Geld. (Ein Schloß wird nicht von Heute auf Morgen erbaut, das braucht seine Zeit).
  • Nach dem Beginn des Schloßbaues erlangt man etwas später, (genügend Geld und Ländereien vorausgesetzt) den Titel des Königs
  • Um den Kaiserthron besteigen zu können, benötigt man ein Schloss und das Stadtrecht über mindestens zwei Reichsstädte. Diese versprechen außerdem als Tributzahler an ihren Stadtherren einen guten Profit.

Krieg[Bearbeiten]

... hoffentlich zahlt sich das auch aus
  • Haben sich mehrere Spieler um den Joystick versammelt, können Kriege untereinander angezettelt werden. Der Angreifer bedient sich dabei des Joysticks in Port #2, der Verteidiger greift zu dem in Port #1 eingestöpselten Gerät.
  • Durch Umschalten mit der Commodore-Taste kann der Angreifer zwischen seinen drei Truppen auf dem Spielfeld auswählen. Welche Truppe der Spieler führt, ist an der rechten Bildschirmhälfte mit Bildern signalisiert. Wenn der Angreifer mit der Commodore-Taste auf die nächste Truppe umschaltet, ist der Verteidiger mit der F8-Taste am Zug.
  • Der Krieg ist beendet, wenn einer der beiden Spieler keine Truppen mehr hat.
  • Die Armeen setzen sich aus Kavallerie, Artillerie und Infanterie zusammen. Die Reichweite der Kanonen kann bestimmt werden: Je nachdem, wie lange der Feuerknopf gedrückt wird, verlagert sich der Kugelhagel weiter nach vorn. Ein Druck auf den Feuerknopf läßt die Infanterie eine Gewehrsalve abfeuern und die Kavallerie eine Attacke mit dem Säbel reiten.
  • Bewegt ein Spieler seine Truppen, so sollte er darauf achten, dass keine in einen Krater oder eine Schlucht hineinstürzt.
  • Besitzen beide Spieler nur noch Artillerie, tritt eine Patt-Situation ein. Mit Druck auf F1 tritt dann ein Waffenstillstand in Kraft, und der Krieg wird aus Mangel an Teilnahme eingestellt.
  • Am Ende eines Krieges gibt es dann die große Abrechnung, der Verlierer zahlt mit Geld, Land und auch Reichsstädten, aber . . wie man in Österreich so schön sagt: An Nokatn kaunst net in't Hosntoschn greifn . . (Übersetzung: Einen Nackten kann man nicht in die Hosentasche greifen . .), deshalb ist es vielleicht angebrachter mit einem Spieler Krieg zu führen, dem man auch etwas abnehmen kann.

Spielstand speichern / laden[Bearbeiten]

Selbstverständlich kann ein aktueller Spielstand auch abgespeichert werden (Ein Spielstand, es wird KEINE eigene Spielstandsdiskette benötigt). Beim Fortsetzten eines gespeicherten Spiels gibt man eingangs wie gewohnt die Anzahl der Spieler und deren Namen ein. Diese Einstellungen sind jedoch unwesentlich, da der alte Spielstand im Menü "HOF" jederzeit eingeladen werden kann. Will man einen Spielstand abspeichern, so wählt man ebenfalls den Menüpunkt "HOF" an.

Spielende[Bearbeiten]

... Das Spielziel, aber nicht das Spielende

Es gibt übrigens kein richtiges Ende in dieser Version des Spiels. Auch wenn Sie Kaiser geworden sind können Sie weiterspielen. Man muss sich also vorher untereinander ausmachen, was das Ziel sein soll. Es gibt da mehrere Möglichkeiten:

  • Wer in XX Jahren den ersten Platz belegt (im Finanzmenü ersichtlich)
  • Wer in XX Jahren das meiste Land, oder das meiste Geld oder die meiste Bevölkerung besitzt
  • Wer als erster X Reichsstädte besitzt (in der Karte ersichtlich)
  • Wer als erster Kaiser wird

etc.

Und nun, viel Spaß bei den Intrigen um Krone und Macht . .

Lösung[Bearbeiten]


Cheats[Bearbeiten]

Das Hauptprogramm des Spiels (File "REX I") ist ein ungepacktes Basicprogramm (nur bei der Version V1.00, bei der Originalversion wurde unter anderem auch dieses File gepackt was zu weiteren Fehlern führte), das jederzeit editiert werden kann. Das Listing ist im zip zu finden

Kritik[Bearbeiten]

H.T.W: "Über Rex I hab ich mich 1992 grün und blau geärgert. Da kauft man ein damals ziemlich teures Magazin nur wegen dem, weil man Kaiser gerne spielt und Rex I als bestes Kaiser aller Zeiten beworben wird und dann bekommt man ein durch und durch fehlerhaftes Game und einige Monate später die Bestätigung der Redaktion, dass bekannt sei, dass das Game fehlerhaft ist, aber man da nichts machen kann . . .Ich hab's mir dann damals auch mal angesehen, und hab's dann aufgegeben, da einfach zu viele Bugs im Code waren. Nach einer Anfrage von Snoopy (C64-Games.de) hab ich mein altes Geschreibsel gesucht und sogar die damals begonnene Version gefunden, mir die Nacht um die Ohren geschlagen, und das Ding tatsächlich so hingekriegt, das es (4x durchgespielt mit 5 Personen bis zum Kaiser) stabil läuft.
Tja, das beste Kaiser aller Zeiten ist dieses Spiel auch in der Version 1.0 nicht... ich würde sagen, für den C64 ist es einer der besseren Kaiser-Clones..."

Robotron2084: "Ein Spiel, das alle Nase lang abschwirrt, bekommt von mir 2 von 10 Punkten, ganz egal wie toll es sonst sein könnte."

TheRyk: "Mein Lob an H.T.W für das Fixen der übelsten Bugs. Immerhin stürzt es nicht mehr ab. Es bleibt aber in meinen Augen auch in der H.-T.-W.-Version leider ein verbugtes, schlechtes Spiel, das sich keinesfalls 'bestes Kaiser aller Zeiten' nennen darf, weder für den C64 noch sonstwie. Zugegeben: Die Spieltiefe wurde durch mehr Menus erhöht. Aber zu welchem Preis? Auch Kaiser war fernab einer historischen oder wirtschaftlichen Realität, aber gerade in der Einfachheit lag der Charme als simple Wirtschaftssimulation für jedermann. Bei Rex I sind die Formeln scheinbar vollkommen willkürlich. Durch Spekulationen mit den Aktien meiner Konkurrenten konnte ich in Windeseile steinreich und König werden, obwohl ich keine einzige Stadt mehr besaß - die hatte mir ein gewisser Herr Wallenstein nämlich alle abgenommen, ohne dass ich irgendwas dagegen tun konnte. Man kann nämlich kein Heer werben, sondern erhält es - im Glücksfall - durch Meanwhiles. Diese Meanwhiles sind aber derart hart... Drei Mal Verwüstung von über 60% des Ackerlandes in Folge treiben wohl jeden über Jahre in den Ruin. Da ist ja selbst ein Würfelspiel wie Monopoly näher an einer Simulation. Rex ist wirklich bäh. Auch der gute H.T.W. hat nicht alles entbuggen können. Z.B. kann man immer 1 Aktie mehr von den eigenen Anteilen besitzen als es gibt, etwa 117 von 116. Man kommt wegen Schulden vors Gericht, obwohl man seine Anteile alle selbst hält und Millionen auf dem Konto hat. Man erbt im Meanwhile eine Mühle und kommt sofort vor Gericht, weil man zu viele Mühlen im Verhältnis zum Land hat (eine Chance zum Verkaufen der Mühle oder zum Kauf von mehr Land gibt es vorher nicht) und wird komplett enteignet (alle Mühlen, alle Minen futsch). In den Genuss des Militärs bin ich nicht gekommen (wie denn auch, mit 0 Soldaten), die Kaiserkrönung habe ich auch nicht erreicht. Aber das würde auch nichts mehr rausreißen. 2 Gnadenpunkte von 10, weil es liebevoll gemacht ist und theoretisch ein guter Clon hätte werden können (ansatzweise irgendeiner Logik folgende Formeln, noch weniger Bugs, fairere Meanwhiles...). 1992 wäre mehr zu erwarten gewesen. Von Ladezeiten und langweiligem Spielablauf will ich gar nicht erst anfangen. Schnell zurück ins Körbchen mit Rex."

Sonstiges[Bearbeiten]

Version[Bearbeiten]

  • Es gab bis zur Restaurierung dieses Spiels (2007) KEINE funktionsfähige Version, da das Original von "Magic Disk" fehlerhaft ausgeliefert wurde. Die Version V1.00 (HtW) ist sozusagen das Original wie es der Programmierer erdacht hat, und ich bin mir fast sicher das Mathias Frost an Magic-Disk ein fehlerfreies Programm geliefert hat und irgend ein Besserwisser es dort durch das Packen des Hauptprogramms (und noch dazu wahrscheinlich einer Vorversion) verbockt hat. Wie es zu dieser Version kam, kann man im Versionsinfo im zip nachlesen (lesenswert), das man bei C64-Games.de erhält. Im zip befindet sich auch das kommentierte Basiclisting zum Hauptprogramm "Basiclisting_Rex_I.txt".
  • Einige Fehler in der Originalversion:
- Wenn die Justiz auf härter als "milde" gestellt wird stürzt das Spiel ab.
- Beim Wählen von "Gerechten Krieg führen" sturzt das Spiel ab
- Nachdem Fehler 2 behoben war, zeigte es sich dass nach "Krieg führen" zwar noch das gewonnene Land angezeigt wird, danach das Spiel aber total neu startet anstatt mit den neuen Werten weiterzumachen. Dies ist total unsinnig, da das Krieg führen so nichts bringt, weil man ja das Spiel danach neu beginnt
- Das Programm bleibt einfach mit schwarzen Screen hängen wenn Wallenstein plündert, etc.
  • MAGIC DISC 1992-10 / ABT. LESERBRIEFE / CP-VERLAG KENNWORT: PAUL PLODDER:
Es dürfte sich ja inzwischen herumgesprochen haben, dass mit REX I irgendetwas nicht stimmt. Tatsache ist, dass das Spiel zu den unmöglichsten Gelegenheiten unerlaubt aussteigt. Als wir das Spiel auf Herz und Nieren getestet haben, heuchelte uns das Programm Funktionstüchtigkeit vor. Schweinerei! Was können wir nun machen? Nix, außer uns bei Euch zu entschuldigen. Protestbriefe bitte an den Verleger (Ich für meine Person vermute ja, das sich da beim Kopieren ein Fehler eingeschlichen hat. Sollte jemand mit seinem REX keinerlei Probleme haben, so möge er sich bitte bei mir melden!).
Vielleicht sollte ich mich wirklich bei Plodder melden  :)) (HtW)
  • Gag am Rande: Die ganzen Fehler sind auch im ins englische übersetzten Game von "Vagabonds" (erhältlich bei "Gamebase 64") enthalten, so viel Arbeit für nichts.....

Cover[Bearbeiten]

"Cover"


Highscore[Bearbeiten]

Ein Highscore ist leider nicht vorhanden, es gibt auch kein richtiges Ende in dieser Version des Spiels, siehe Abschnitt Spielende.

Weblinks[Bearbeiten]