Interview mit CaptStulle

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Interview
Interview mit CaptStulle
Bekannt als
Geführt von Stefan Traublinger
Geführt am 20. April 2026
Erstveröffentlichung Mai 2026 in der Digital Talk Ausgabe 118


Die Digital Talk begrüßt im Interview den Entwickler des Adventures Drachenfels, bekannt als CaptStulle.


CaptStulle, ich wünsche dir erst einmal einen wunderschönen guten Tag :) Danke für dieses Interview. Der Grund ist ein kleines Fantasy-Adventure, das Du entwickelt hast. Doch erstmal zu Deiner Person, ich nehme an, Du bist schon länger ein Mitglied der Szene und vermutlich in der Generation 64 aufgewachsen? Stell Dich bitte erstmal mit einigen Sätzen vor, und erzähle uns bei welchem Anlaß und in welchem Alter Du Deinen ersten Kontakt mit einem Computer, insbesondere dem C64, hattest?

Zu meiner Person: Ich bin Frank, 52 Jahre alt und lebe mittlerweile seit 17 Jahren in Dänemark. Dort arbeite ich als Pädagoge und IT-Lehrer an einer deutschen Schule. Man kann also sagen, dass Computer heute zwar mein Beruf sind, aber meine Leidenschaft für die Technik in der 'Generation 64' verwurzelt ist.

Mein erster Kontakt mit Videospielen war mit etwa 8 Jahren an einem Atari 2600 – ich war sofort angefixt. Die Initialzündung für den C64 kam dann wenig später über meinen Bruder. Er bekam den Rechner damals unter dem (vielleicht etwas vorgeschobenen) Vorwand, damit seine schulischen Leistungen zu verbessern. Ich habe aber sehr schnell gemerkt, was dieses Gerät eigentlich für ein Potenzial hat, besonders was meine eigene Kreativität angeht.

Mich haben schon immer die Bilder fasziniert, die beim Spielen von Text-Adventures im eigenen Kopf entstehen. Das hat für mich eine ganz eigene Magie, die bis heute anhält. Mein Traum war es immer, selbst so ein Adventure zu schreiben. Ich erinnere mich noch genau, wie ich damals mein lange gespartes Geld zur Post gebracht habe, um das Markt & Technik Sonderheft 'Adventure selber schreiben' zu bestellen. Ich stand ewig in der Schlange unserer kleinen Postfiliale, voller Vorfreude – aber das Heft kam leider nie an. Das war fast schon ein kleines Kindheitstrauma!

Ohne das Wissen aus dem Heft und ohne tiefere Coding-Kenntnisse blieb der Traum dann erst mal für fast 35 Jahre unerfüllt. Ich habe zwar über die Jahre immer mal wieder mit Emulatoren geliebäugelt oder Videos geschaut, aber erst vor etwa 8 oder 9 Jahren hatte ich quasi mein 'Coming-out' als Retro-Fan. Ich habe mir eingestanden, dass es völlig okay ist, sich mit dieser alten Technik zu beschäftigen. Als ich dann merkte, wie riesig und lebendig die C64-Szene heute noch ist, war ich absolut baff und sofort wieder voll dabei. Und dank der heutigen Möglichkeiten mit KI konnte ich nun endlich das Projekt umsetzen, an dem ich als Kind gescheitert bin.


Wie gemein vom Markt&Technik-Verlag – oder von der Post, man weiß es nicht :) Dann hast Du wohl auch ein wenig originale Hardware angesammelt? Was steht denn an Retrokram so bei Dir herum?

Oh ja, viel. sehr viel. Es ist Fluch und Segen zugleich. Ich habe mir sogar einen Schuppen vergrößert dafür. Mal sehen, das sind natürlich erstmal ein paar C64er, die sind ja obligatorisch. Dann habe ich noch einen Atari 800XL, Texas Instruments 99/4a, ZX81, Commodore VC20, Sinclair Spectrum und Spectrum +2, Amstrad CPC (Schneider), IBM PC und Laptops mit 486er bis Pentium, und dann noch die Steam Deck. und noch meine Konsolen: Fairchild Channel F, Atari VCS 2600 in verschiedenen Varianten und den 5200er sowie 7800, Philips G7000, Intellivision, Sega Master System und Mega Drive, NES, SNES, etliche Gameboys, PSPs und DS, Playstation 1-4 und Xbox, xbox 360, N64, Gamecube. Und zu allen noch viele Laufwerke, Spiele, Controller, und und und. Einmal im Jahr baue ich sie alle auf und lade Freunde ein ihren Krams dazu zu stellen und dann laden wir Kinder, Jugendliche und Erwachsene ein damit zu spielen. Wozu bräuchte ich sonst den Krams? Ich nenne es dann Retro-Computing-Fest und kommen jedes Jahr ein paar mehr Leute. Wer aufgepasst hat: ich habe keinen Atari ST und Amiga. Ich habe die verkauft, ich konnte damit nichts, absolut nichts anfangen. Manchmal bereue ich es, aber dann sehe ich den Berg an Spielzeug im Schuppen und vergesse schnell.


Cover von Drachenfels

Das klingt nach einer stolzen Sammlung – und wenn wir schon beim Thema Spielzeug sind, dann erzähl uns doch bitte mal, was deine fünf Lieblingsspiele am Brotkasten sind?

Ui, nur 5 Lieblingsspiele? Es gibt durchaus Spiele die ich schon seit meiner Kindheit spiele und ich heute noch regelmäßig starte: Aztec Challenge zum Beispiel. Herrlich: ein Spiel das man auf einem Emulator fast gar nicht spielen kann weil die Reaktion eines Emulators da nicht mithalten kann. Dann noch Commando mit der geilen Musik, BCs Quest for Tires, ich finde es sehr lustig. Arkanoid und die Nr 5 wäre vielleicht Boulder Dash. Meine Kinder spielen regelmäßig bei Aztec Challenge und Boulder Dash mit, das ist dann noch viel lustiger.


Du hast deine Familie also mit deinem Hobby angesteckt, das ist ja eher ungewöhnlich. Mich wundert, dass kein Adventure unter deinen Lieblingsspielen ist, zu denen scheinst du ja auch eine Affinität zu haben. Was außer dem zocken hat dich am C64 und den anderen Homecomputern denn noch fasziniert?

Ich liebe Textadventures, aber meistens spielt man sie ja doch nur einmal. Dann kennt man die Geschichte und ist nicht mehr so spannend.Daher kommen sie meist nicht in meinen Top5 vor. Es gibt durchaus Point-and-Click-Adventures die ich schon mehrere Mal gespielt habe und die auch zu meinen Lieblingsspielen gehören (Monkey Island, Indiana Jones IV) aber das sind ja keine C64-Spiele.

Tatsächlich interessiert mich das zocken am C64, oder generell an Computern, nur nebenher. Ich spiele gerne, aber meist nur ein paar Minuten. Selten das ich längere Zeit dran hänge. Mich interessiert mehr die Technik dahinter. Das Basic. Die Geschichte. Oft installiere ich Spiele und starte sie lediglich um zu sehen wie es aussieht und wie es sich anfühlt, nur um es dann gleich wieder zu löschen. Aber dafür kann ich durchaus mehrere Stunden Linux "spielen" (Windows und Mac habe ich auch schon mehrere Male durchgespielt). An Homecomputern faszinieren mich immer wieder die starken Hardwarebegrenzungen und wie man sie doch noch umgehen kann um etwas aus dem Rechner zu holen was eigentlich gar nicht vorgesehen war.


Dann sind die heutigen Zeiten mit Stereo-SIDs, SuperCPU oder SD-Laufwerken für Dich ja hochinteressant. Dein Adventure "Drachenfels", das ja der Anlaß für dieses Interview ist, hast du ja auch mit recht neuen Technologien erschaffen? Wie kam es denn dazu, dass Du das Projekt gestartet hast?

Mit neuer Technik das Retroleben aufzuwerten ist durchaus interessant, obwohl ich auch immer wieder sehr gerne ganz der Purist bin und meine Basic-Progrämmchen auf Kassette speichere am originalem C64. Und am nächsten Tag hole ich den C64 ultimate heraus und lese die Nachrichten des Tages am C64. Dafür habe mir eine Server-App für mein Telefon geschrieben, die mir die Webseiten aufbereitet. Solche Skills sind für mich nur möglich dank dem Zugang zu verschiedenen KI-Modellen und Tools. Ich nutze so etwas sehr intensiv und schreibe mir dauernd Programme die mir bei der Arbeit mit PC oder bei meinem Hobby helfen.

Ich habe gemerkt wie gut ich damit zusammenarbeiten kann und wollte mir einen Traum damit erfüllen: Ein Textadventure schreiben! Wie gesagt: Das entsprechende Heft von Markt& Technik kam nicht an und mir fehlten dazu noch die Skills und das nötige Durchhaltevermögen. Die Skills, die ich mir bis heute angeeignet habe und die Skills der KI haben mein Horizont immens erweitert und das Durchhaltevermögen ordentlich gepusht. Dazu muss man wissen, das ich das Adventure eigentlich schon "fertig" hatte und nur einen Tester suchte um evtl. den einen Fehler zu finden. Dafür war dann jemand sofort Feuer und Flamme und hat einige Fehler entdeckt und hat mit guten Ideen das ganze Spiel mit beeinflusst.

Jetzt stehe ich kurz davor das Projekt zu veröffentlichen und damit mein Traumprojekt zu beenden. Obwohl die KI viel Arbeit abgenommen hat (die ich selber hätte nie leisten können), habe ich schon das Gefühl das es von mir erschaffen wurde. Es ist viel Arbeit eingeflossen und bedurfte viel Geduld. Es ist kein OneClick-wonder, wie das Vibe-Coding (Coding in menschlicher Sprache) oft angesehen wird.

Ich habe mit Allerlei verschiedenen KI-Modellen gestartet. Wenn bei einem der Gratis-Content aufgebraucht war, bin ich gewechselt zum nächsten Modell. Bald habe ich gemerkt das das Projekt zu groß für ein ChatBot wurde und bin auf Windsurf und Antigravity (IDEs mit KI-Unterstützung) gewechselt. Immer wieder mal auf dem einen, Mal auf dem anderen Tool. Dann aber auch mit bezahlten Modellen, denn bei einer bestimmten Größenordnung versagen die Gratismodelle. Diese IDEs sind in der Lage auf verschiedene Dateien meines Computers zuzugreifen, fehlende Tools aus dem Internet zu installieren und sie auch zu bedienen. So konnte ich viele nervige Tätigkeiten automatisieren, z.B. immer eine neue D64-Datei zu erstellen sobald ich eine Änderung vorgenommen habe, oder regelmäßige Backups meiner Daten zu machen.

Weil ich Punyinform gewählt habe als Unterbau (damit man leicht Ports für andere Systeme schaffen kann) musste ich dieses System sehr stark umbauen damit es überhaupt mit der deutschen Grammatik zurechtkommt. Das war ein großer Teil meiner Arbeit. Und ich versuche nach Veröffentlichung des Spiels diese Veränderungen an Punyinform in einen neuen Fork zu gliedern, in der Hoffnung das man es für andere deutsche Textadventure-Freaks nutzbar machen kann.


Szene aus Drachenfels

Okay, da muss ich nachhaken – der Punkt mit dem Umbau des Systems klingt hochinteressant. Kannst du das ein wenig näher ausführen und im Detail erklären, wie du die Engine angepasst hast?

PunyInform ist von Haus aus eine englischsprachige Bibliothek und extrem auf Speicheroptimierung ausgelegt. Um es für Drachenfels auf Deutsch zum Laufen zu bringen, musste ich zusammen mit der KI relativ tief in die Mechanik eingreifen

Die englische Satzstruktur (Subjekt-Prädikat-Objekt) lässt sich nicht 1:1 auf das Deutsche übertragen. Die Grammatik wurde um etliche deutsche Verben (wie lege, untersuche, gib, nimm) erweitert. Besonders wichtig waren Anpassungen bei Befehlen wie dem Geben. PunyInform erwartet standardmäßig Give <item> to <person>. Es wurde die Grammatik so umgeschrieben (held creature -> Give), dass auch natürliche deutsche Eingaben wie 'GIB MIRA BLUMEN' problemlos erkannt werden.

Es wurde eine dedizierte messages_de.h mit knapp 1.300 Zeilen Code integriert. Allerdings musste diese auch angepasst werden. Jeder Standard-Fehler, jede Statusmeldung (vom simplen 'Fallengelassen' bis hin zu 'Du hast das nicht bei dir') musste übersetzt und an die Engine angebunden werden. Es war kein simples 'Suchen und Ersetzen'. Die Grammatik-Routinen und die Sprachausgabe von PunyInform mussten an der Wurzel modifiziert werden, damit sich Drachenfels wie ein natives deutsches Textadventure anfühlt.“

Die englische Engine setzt bei Objekten stur ein 'The', 'a' oder 'some' davor und verbindet Listen hartkodiert mit 'and'. Diese Routinen mussten umgeschrieben werden. Aus 'and' wurde 'und', und die englischen Artikel wurden deaktiviert, damit die Engine nicht plötzlich 'the Kräuterfrau Mira' ausgibt.

Es ist aber wichtig zu erwähnen, das es deutsche Forks gibt, z.B. dieses messages_de.h. Nur hat mir das in vielen Bereichen nicht gut gefallen oder gepasst. Ich will nicht das es sich anhört das ich das jetzt zum ersten Male mache. Ich bin da kein Pionier.


Das Ergebnis kann sich ja sehen lassen, als Spieler merkt man von der Technik die dahintersteckt ja nicht mehr so viel. Aber die Atmosphäre ist gelungen – wieso hast du dich denn für ein Fatasy-Spiel entschieden? Hast du bekannten Magnetic-Scrolls-Hits gespielt?

Ich musste erstmal nachschlagen wer Magnetic Scrolls ist :-) Das beantwortet schon mal einen Teil der Frage.

Ich habe mich für ein klassisches Fantasy-Setting entschieden, weil es alle vertrauten Elemente vereint: Trolle, Zwerge, Drachen, Prinzessinnen und Kräuterfrauen. Ursprünglich hatte ich gar keinen tiefgreifenden Plan – ich wollte erst einmal testen, ob es überhaupt möglich ist, ein Spiel mithilfe von KI zu programmieren.

Doch als die ersten Räume fertig waren, brauchte ich ein Thema. Fantasy ist dafür ideal, weil das Genre bereits ein fertiges Grundgerüst bietet. Die Rollenverteilung, die Ziele und die Erzählweise sind so etabliert, dass man sofort weiß, wie die Geschichte funktionieren muss. Das macht die Entwicklung deutlich einfacher.

Ich hatte erstmal angefangen, das Thema kam erst später. Falls es ein weiteres Projekt gibt, dann würde ich mit der Geschichte beginnen.


Da hast Du recht, gerade bei Fantasy kann man wunderbar mit allen möglichen Klischees spielen. Andere Spiele oder Programme hast Du bisher also noch nicht fertiggestellt? "Drachenfels" ist Dein Erstlingswerk? Für die Digital Talk hast Du ja schon öfter Beiträge geliefert, wie bist Du denn dazu gekommen?

Drachenfels ist mein Erstlingswerk. Absolut richtig. Ich habe schon etliche Tools für Linux in Verbindung mit dem C64 geschrieben und sie auch im Forum64 geteilt. z.B zum Auslesen von Disketten über Parallelkabel oder Server um Nachrichten am C64 zu lesen - Erfahrungsberichte zu diesen Programmen sollten in der DT 118 nach zu lesen sein. Aber das Echo war doch eher gering bis gar nicht vorhanden.

Für Digital Talk schreibe ich jetzt seit 2-3 Ausgaben. Ich habe das zur Zeit einzige deutsche Disketten-Magazin vor einigen Jahren kennengelernt und erwarte immer mit Freude die nächste Ausgabe. Ich bin, wie gesagt, ja auch oft genug ein Purist. Und Texte am C64 zu lesen finde ich extrem entspannend, Da gibt es keine Ablenkung, keine Werbung und auch nicht ein anderes Programm wo man mal "kurz" reinschaut um danach dann weiterzulesen. Besonders wenn man einfach nur Diskettenlaufwerk und C64 nutzt. Es gibt einfach so gut wie keine Ablenkung. Das entspannt. Aber auch die Texte und Themen interessieren mich natürlich. Besonders wenn es Ernst gemeinte Abhandlungen zum Thema sind oder wenn jemand seine Erkenntnisse zum Thema teilt. Das ist für mich schon ein Grund mal 1-2 Stunden stille zu sitzen und zu lesen. Da wollte ich meinen Beitrag leisten um dieses Magazin am Leben zu halten. Es wurde nämlich aufgerufen Texte zu schreiben weil genau diese Fehlen. Und ohne Texte – kein Magazin. Also musste ich ran, das war ich dem DT schuldig. Und es ist ein tolles Gefühl wenn das Magazin dann endlich zu Hause ist und man seine Arbeit bewundern kann.


Titelbild von Drachenfels

Das Titelbild interessiert die Leser vielleicht noch. Hast Du das mit einem Malprogramm als Bitmap erstellt, ist es ein Scan oder war auch da ein KI-Tool im Spiel? Sieht ja recht stark aus :)

Oha, das Titelbild. Dafür werde ich noch Kritik ernten :-) Das ist wirklich komplette KI-Arbeit. Ich habe einen Feuer-speienden Drachen haben wollen der wirklich gefährlich aussieht und genau so war der Prompt. Das Ergebnis habe ich dann mit einem Webseiten-tool berarbeitet und konvertiert. Sieht gut aus, aber ich finde man sieht es ihm auch an das es konvertiert ist. Da gibt es bessere Künstler in der Szene, das ist klar.


Kannst Du schon mal einen kleinen Spoiler geben, ob Fans des Spiels eine Fortsetzung oder ein anderes neues Spiel von Dir erwarten können?

Ich denke nicht das es eine Fortsetzung geben wird. Die Geschichte ist ja in sich abgeschlossen. Ob ich nochmal ein Text-Adventure mache? Das kann ich mir schon vorstellen. Dann aber ein ganz anderes Thema. Science-Fiction vielleicht. Oder irgendwas mit Verschwörung. Mein Drachenfels-Tester hat da auch ein paar Ideen und wir haben mal kurz angedacht, beim nächsten mal von Anfang an zusammen etwas zu probieren. Ich denke da wird noch was kommen.


Das war sehr interessant! Ich bedanke mich vielmals für das nette Gespräch. Gibt es noch etwas, das Du den Lesern und der Retro- und Commodore-Fangemeinde zum Schluß noch sagen möchtest?

Ich bedanke mich ebenfalls. Was gibt es zum Schluß schon zu mehr zu sagen als "keeping up with Commodore" :-)

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