Wizardry I: Proving Grounds of the Mad Overlord

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Begriffsklärung Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Es gibt einen Leitartikel zur Wizardry-Spielereihe.
Wizardry I: Proving Grounds of the Mad Overlord
Titelbild vom Spiel
Bewertung 7.50 Punkte bei 4 Stimmen
Entwickler Andrew C. Greenberg
Firma Sir-Tech
Verleger Sir-Tech
Release 1987
Plattform(en) Apple Macintosh, Apple II, C64, C128, Game Boy Color, Fujitsu FM-7, Sharp X1, NEC PC-88, IBM-PC, NEC PC-98, NES, MSX, Wonderswan Color
Genre RPG
Spielmodi Einzelspieler
Steuerung Icon Port2.pngIcon joystick.png Icon tastatur.png
Medien Icon kassette.png Icon disk525.png
Sprache Sprache:englisch
Information


Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wizardry I: Proving Grounds of the Mad Overlord ist ein Rollenspiel, das ursprünglich 1981 erschien und 1987 für den C64 umgesetzt wurde. Zusammen mit Might & Magic, Ultima und The Bard's Tale gehört es zu den prägenden Titeln für Rollenspiele. Eine besondere Geschichte gibt es nicht. Mit einer Gruppe aus bis zu sechs Charakteren durchstreift man die Ebenen eines unterirdischen Verlieses in der nähe eines Dorfes. Ziel ist es, den Zauberer Werdna auf der untersten Ebene des Verlieses zu besiegen und so ein Amulett zu erhalten. Das Amulett hatte Werdna von Trebor, dem Mad Overlord, gestohlen, und durch falsche Benutzung versehentlich ein Erdbeben ausgelöst, durch das die Gänge des Verlieses entstanden waren. Trebor erklärte daraufhin das Verlies zu einem Testgelände, und läßt Helden, wie die Gruppe der Spielercharaktere, sich dort beweisen, um in seine Ehrengarde aufgenommen zu werden.

Zu Beginn des Spiels befindet man sich in einem Dorf, wo man verschiedene Dinge erledigen kann, bevor man das Verlies betritt. U.a. erschafft man Charaktere und ändert die Besetzung der Gruppe. Für die Erschaffung der Charaktere stehen vier Rassen (Mensch, Zwerg, Gnom oder Hobbit) zur Verfügung, drei verschiedene Ausrichtungen (gut, böse und neutral) und vier verschiedene Basisklassen (Kämpfer, Priester, Magier und Dieb). Aus den Basisklassen können später Eliteklassen (Bischof, Samurai, Fürst und Ninja) werden.

Die Verliese werden in der Egoperspektive durchlaufen. Begegnungen mit Monstern ereignen sich zufällig, und das Programm schaltet dann in den rundenbasierten Kampfmodus. Pro Runde gibt man jedem Charakter einen Befehl, wie Angreifen oder Zaubern. Dabei ist zu beachten, daß nur Charaktere weiter vorne auf der Liste im Nahkampf angreifen können.


Gestaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grafik ist gegenüber der Urversion, die noch vor Erscheinen des C64 erschien, nicht groß verbessert worden und entsprechend karg. Die Umgebung des Verlieses wird nur durch weiße Ränder vor schwarzem Grund dargestellt, weshalb man ohne Kartenzeichen schnell die Orientierung verliert. Auch die Menüs außerhalb des Verlieses sind schmucklos-monochrom. Nur bei den Kämpfen oder Funden von Schatztruhen gibt es kleine Grafiken zu sehen, allerdings keine Animationen. Die Geräuschkulisse ist ebenfalls eher trist, es gibt nur ab und zu Signaltöne zu hören.



Im Schloß
Der Eingang der ersten Ebene
Die Türen sind genauso schmucklos wie die Wände.




Schleimmonster überraschen uns.




Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bedienung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fortbewegung im Dungeon erfolgt über die Cursortasten. Allgemein werden im Spiel stets die Tasten für die Befehle im aktuellen Menü ausgewiesen.

Tipps[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Lösung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karten der einzelnen Ebenen finden sich auf C64spiele.de[2].


Step by Step[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine englischsprachige Lösung findet sich auf C64spiele.de[3].


Cheats[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Anleitung zum Schummeln per HEX-Editor findet bei C64spiele.de[4].


Bewertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bewertung der C64-Wiki-Benutzer (10=die beste Note):
7.50 Punkte bei 4 Stimmen (Rang 257).
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C64Games 7 28. November 2019 - 20393 downs
Lemon64 7,7 28. November 2019 - 14 votes
Kultboy 7,5 28. November 2019 - 4 Stimmen
Amiga Joker 41% Sonderheft 03/92


Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Joachim Nettelbeck schreibt im Amiga Joker (Sonderheft Nr.3: Rollenspiele): "In „Proving Grounds of the Mad Overlord“ soll man dem Zauberer Werdna ein magisches Amulett mopsen, das dieser in einem (natürlich böse vermonsterten) Burgverlies versteckt hat. Wie, das klingt nicht besonders originell? Tja, 1981 Leute, 1981..."


Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Japan erschien 1991 eine direkte für VHS produzierte Anime-Verfilmung des Spiels. Eine Version mit englischen Untertiteln findet sich auf Youtube: Videomitschnitt bei YouTube
  • Die Figuren Trebor und Werdna sind nach den Entwicklern Andrew C. Greenberg und Robert J. Woodhead benannt, es sind deren Vornamen rückwärts geschrieben.


Cover[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

"Cover"


Screenshot-Vergleich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Bild von der GBC-Version
Die GBC-Version erschien nur in Japan.
Wonderswan-Color-Version
Die WSC-Fassung kam ebenfalls nur in Japan raus.



Highscore[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Topscore von Keiner
  1. Keiner - 0 (tt.mm.jjjj)
  2. Niemand - 0 (tt.mm.jjjj)
  3. Leer - 0 (tt.mm.jjjj)


2. Platz von Niemand 3. Platz von Leer
2. Platz von Niemand 3. Platz von Leer



Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WP-W11.png Wikipedia: Wizardry:_Proving_Grounds_of_the_Mad_Overlord
WP-W11.png Wikipedia: Wizardry:_Proving_Grounds_of_the_Mad_Overlord Sprache:english


Quellen