C64 Baureihe

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Das berühmte C64-Brotkasten-Modell (1983-86).

Der Artikel C64 Baureihe listet alle Varianten des C64 von Commodore auf, sowie deren länderspezifisch modifizierten C64-Modelle, die unter Lizenz von Commodore von Drittfirmen zusammengebaut wurden.


Chronologie[Bearbeiten]

  • 1982: C64 (NTSC-Version) - der erste C64 kam im September 1982 in den USA für 595 US$ raus.
  • 1982: PET 64 - ein C64 im PET-Gehäuse, auch als Educator 64 oder 4064 bekannt.
  • 1983: C64 (PAL-Version) - Verkaufsstart in Deutschland für 1.495,- DM.
  • 1983: SX64 - tragbarer C64 mit eingebauter 5-Zoll-Farbbildröhre, einem Diskettenlaufwerk und der Tastatur als Deckel.
  • 1986: C64 "Golden Edition" - golden lackierter C64 auf einer Acrylplatte mit der Aufschrift "Aus Anlass des 1.000.000sten C64 in Deutschland 5. Dezember 1986".
  • 1986: C64 II - auch "C64 C" genannt, flaches Design.
  • 1987: Aldi Commodore 64 - wurde bei Aldi verkauft [1].
  • 1988: C64 G - hat wieder das ursprüngliche "Brotkasten"-Design.
  • 1990: C64 Games System - Konsolenvariante ohne Tastatur, hat nur noch ein Modulschacht und die Joystickports, den GS64 gab es nur in Großbritannien[2].


Ländervarianten[Bearbeiten]

  • 1985: Drean Commodore C64 - wurde in Argentinien verkauft (Bild auf homecomputer.de).
  • 1986: Drean Commodore C64 C - wurde in Argentinien verkauft (Bild auf homecomputer.de).
  • 1986: Commodore C64 (Australian) - wurde in Australien verkauft (Bild auf homecomputer.de).
  • 1983?: Commodore C64 mit Japanischer Tastatur und angepassten Zeichensatz.
  • 1983?: Commodore C64 mit Dänischer Tastatur und angepassten Zeichensatz.
  • 1983?: Commodore C64 mit Schwedischer Tastatur und angepassten Zeichensatz.
  • 1986?: Commodore C64 C mit Schwedischer Tastatur und angepassten Zeichensatz.
  • 1986?: Commodore C64 C mit Spanischer Tastatur und angepassten Zeichensatz.

Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

WP-W11.png Wikipedia: Commodore 64