Commodore Werk Braunschweig

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Anfang 1980 begann die Firma Commodore mit dem Aufbau des "Commodore Werk Braunschweig" für die Produktion von Commodore-PCs, wobei auch Heimcomputer wie der C64 oder Amiga dort gebaut wurden. Die ersten Mitarbeiter hierzu wurden im Juli 1980 eingestellt. Man hat sich für den Standort Braunschweig entschieden, da das Land Niedersachsen und die Stadt die Ansiedlung förderten und die stillgelegten Fertigungshallen der Firma "Hartmann und Braun" dazu geeignet waren. Die Produktion von monatlich etwa 10.000 Geräten soll u.a. das Gebiet Europa, Nordafrika und Vorderen Orient beliefern. In Anlehnung an "Silicon Valley" wurde die IT in Braunschweig nun "Oker Valley" genannt.

Die Produktion der PCs wurde bis zum Bankrott von Commodore bis etwa 1993 aufrecht erhalten.

Zulieferer für Verpackungsmaterial (auch für den VC-20) war seit Anfang an die Firma "Streiff-&-Helmold", die im Februar 2017 eine "C64-Ausstellung in Braunschweig" in der damaligen Commodore Fertigungshalle eröffnet.

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