C

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Dieser Artikel behandelt die Programmiersprache C in Sicht der Commodore Computersysteme.

Allgemeines[Bearbeiten]

C wurde zwischen 1969 und 1973 in den Bell Laboratories von Dennis Ritchie zur Programmierung von Unix entwickelt. Ritchie baute dafür auf die von Ken Thompson und ihm selbst schon vorher entwickelte Sprache B auf. 1973 wurde der bis dahin in Assembler entwickelte Unix-Kernel komplett in C umgeschrieben.

Um die Vorzüge von C auszunutzen, muss sehr intensiv mit Registern gearbeitet werden. Die 6510-CPU besitzt davon aber im Vergleich zu anderen CPUs nur wenige. Deshalb und wegen geringerer Größe der assemblierten Programme gegenüber compiliertem C-Code bevorzugen die meisten Programmierer auf dem C64 direktes Assembler für maschinennahe Programmierung.

Implementierungen[Bearbeiten]

C64[Bearbeiten]

C128[Bearbeiten]

  • C-Compiler-128 (Data Becker)
  • Power C (Spinnaker)
  • Super-C (=Profi-C) (Data Becker)

C128 im CP/M-Modus[Bearbeiten]

Cross-Entwicklung[Bearbeiten]

  • cc65, ein komplettes Cross-Entwicklungspaket für 65(C)02 basierte Systeme, mit mächtigem Macro-Assembler, einem C-Kompiler, Linker, und Bibliotheken.
  • Aztec C, unter MS-DOS, kommerziell

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

WP-W11.png Wikipedia: C (Programmiersprache)