Instandhaltung von Heimcomputern

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In dem Artikel Instandhaltung von Heimcomputern findet man Ideen und Anregungen für die Reinigung, Wartung, Pflege und Reparatur von Hardware (Joystick, Maus, Computer, usw.) der Heimcomputersysteme wie dem C64, VC20 oder C128.

Reinigen und Bleichen von Gehäusen[Bearbeiten]

Reinigung[Bearbeiten]

Zur gründlichen Reinigung von Gehäusen sollte man zuerst die Kunststoffteile abmontieren. Als Mittel der Wahl kursieren die verschiedensten Tipps.

  • Eine Reinigung in der Geschirrspülmaschine ist in der Regel problemlos durchzuführen, dabei sollte aber kein Spülprogramm mit einer Temperatur von über 50 °C ausgewählt werden. Verschmutzungen durch verschüttete Getränke oder Essen lassen sich so gut entfernen, hartnäckigerer Schmutz bleibt aber bestehen. Selbiges gilt natürlich für einen Spülgang von Hand, mit warmem Wasser, Spülmittel und weichem Schwamm (kein rauer Topfreiniger!).
  • Geeigneter Kunststoffreiniger kann sehr gute Ergebnisse liefern, aber man sollte auf die richtige Auswahl für den jeweils passenden Kunststofftyp achten. Bei falscher Kombination könnten Schäden entstehen.
  • Zahncreme kann bei normalen Alterungsdreck brauchbare Ergebnisse liefern. Das Gehäuse wird wie beim Zähneputzen mit einer Bürste damit abgeschrubbt, allerdings ist dies eine sehr mühsame Methode. Vor allem der gewöhnliche, aber hartnäckige Dreck auf einzelnen Tasten kann so gut beseitigt werden.
  • Spiritus (vergällter Trinkalkohol bzw. Ethanol) oder der teurere Isopropylalkohol (2-Propanol, kurz: IPA) bringen bei manchen Verschmutzungen sichtbare Verbesserungen. Das im Spiritus zur Vergällung enthalte Keton Pentanon schadet dem Kunststoff in dieser geringen Menge bei einem normalen Reinigungsvorgang nicht.

Bei allen Reinigungsmitteln sollte das Gehäuse gründlich mit Wasser gespült werden. Vor dem Zusammenbau ist vollständiges Trocknen natürlich selbstverständlich.

Ungeeignete Reinigungsmittel:

  • Natronlauge kann viele Verschmutzungen lösen, was leider in Einzelfällen aber auch zu unschönen, kaum mehr entfernbaren Flecken führt. Vor allem wenn sich das Granulat noch nicht vollständig aufgelöst hat. Aus diesem Grund, aber auch aus Sicherheitsgründen, wird von der Verwendung einer Natronlauge deutlich abgeraten. Auch verdünnt ist die Lauge ätzend.
  • Aceton (Propanon) und verdünntes Aceton in Form von Nagellackentferner sollte auf keinen Fall verwendet werden. Ketone greifen viele Kunststoffe an und können schnell die Oberfläche verändern. Auch die Beschriftung der Tasten kann mit Aceton in Einzelfällen entfernt oder verschmiert werden.
  • Ammoniak sollte nur in stark verdünnter Form angewendet werden, ist aber ohnehin kein Reinigungsmittel der ersten Wahl für Computergehäuse. Von der Verwendung wird abgeraten. Zudem ist der Geruch sehr intensiv und beißend.


Vergilbung[Bearbeiten]

Vergilbt und verschmutzt: Teil eines 1541 II-Gehäuses

Vergilbung von Gehäusen der Commodore-Rechner und Peripherie ist ein bei Sammlern unbeliebter, aber allgegenwärtiger Umstand. Je nach Art und Zusammensetzung der verwendeten Kunststoffe sind Gehäuse mehr oder weniger davon betroffen. So vergilben beispielsweise die Commodore 1084-Monitore aufgrund der chemischen Zusammensetzung des Gehäusekunststoffes bis heute nicht durch Alterung. Der VC-20 ist wegen des extrem stark gebleichten Kunststoffes sehr anfällig. Der Aldi-C64 wiederum wurde mit dem Alter nicht gelblich, sondern bräunlich. Ebenso von Bedeutung wie der verwendete Kunststoff ist die Lagerung und der Betriebsort des Geräts. Äußere Einflüsse, wie direkte Sonnenbestrahlung, Hitze oder die Umgebung eines Raucherhaushalts, sind Faktoren, die den Gilb fördern.

Besteht ein Gehäuse aus Einzelteilen mit verschiedenen Kunststoffsorten, so kann bei stärkeren Vergilbung ein sogenannter Zweifarbtoneffekt auftreten. Derartig ungleichmäßig vergilbte Gehäuse sind bei Sammlern schon aus ästhetischen Gründen besonders unbeliebt.

Entfernung von Rauchergilb[Bearbeiten]

Wie lange wird dieser C64 wohl noch weiß bleiben?

Rauchergilb entsteht, wie auch an Wohnungswänden oder an den Zähnen, durch Feinstaubablagerungen an der Oberfläche. Es handelt sich somit um eine Verschmutzung, die Nikotingelb oder Nikotinflecken genannt wird.

  • Backofenreiniger gilt als Geheimtipp gegen Rauchergilb. Auftragen und nach dem Einwirken mit einem Küchentuch abwischen.
  • Nikotinentferner sollen bei Rauchergilb durchaus ihrem Namen gerecht werden und deutliche Verbesserungen bringen.


Sonnengilb und Oxidation[Bearbeiten]

Eine stark vergilbte Commodore-Maus, zu Testzwecken zerschnitten.

Sonnengilb ist gewissermaßen entfärbter Kunststoff, die UV-Strahlung der Sonne zerstört auf Dauer einige der Farbpigmente oder häufiger die Bleichmittel in den oberen Schichten des Kunststoffes. Außerdem gelten die so erzeugten höheren Temperaturen als ungünstig. Die Verfärbung bzw. Entfärbung ist also ein chemischer Prozess. Vor allem der Flammhemmer Tetrabrombisphenol A reagiert besonders stark auf UV-Licht.

Desweiteren gibt es noch Vergilbung, die durch Oxidation mit dem Sauerstoff in der Luft ausgelöst wird. Dies war aber eher selten und führte auch nur bei wirklich schlechter oder fehlerhafter Mischung der Kunststoffbestandteile, insbesondere der enthaltenen Flammschutzmittel, zu starker Vergilbung. ABS-Kunststoff gilt als anfällig gegenüber Oxidation. Seltener sind die verwendeten Weichmacher indirekt schuld, da diese sich mit der Zeit abbauen können.

Aufgrund von Sonnengilb und oxidiertem Kunststoff entstandene Verfärbungen sind nicht durch Reinigung entfernbar, sondern man kann lediglich das Material neu färben oder bleichen.

Allerdings vergilben auch in Originalverpackung gelagerte Geräte oft sehr stark, d. h. eine sichere Lagerung vor UV-Licht ist kein genereller Schutz vor Alterungserscheinungen.


Bleichen von Gehäusen[Bearbeiten]

Verschiedene Bleich- und Reinigungsmethoden im Vergleich.

Zum Bleichen verwendet man chlorhaltige Lösungen oder Wasserstoffperoxid. Die Ergebnisse mit Mitteln wie Klorix gelten aber eher als schwach. Von der Verwendung stärkerer Chlorlösungen wird aus Sicherheitsgründen abgeraten. Wasserstoffperoxid sollte auf etwa 9 % bis 12 % verdünnt werden, oder gleich in dieser verdünnten Konzentration gekauft werden. Hohe Konzentrationen wirken ätzend, aber auch die 9 % reizen die Haut und müssen bei Kontakt sofort gründlich abgespült werden. Es ist in Apotheke, Chemikalienhandel oder im Baumarkt zu erwerben und sollte in kleinen Mengen gekauft werden. Im Friseurhandel kann man eine wasserstoffperoxid-haltige Creme erwerben, die das Auftragen erleichtert. Der Stoff kann laut vereinzelten Aussagen manche Weichmacher im Plastik angreifen, dies wird von anderer Seite wiederum als hartnäckiges Gerücht bezeichnet. Aus chemischer Sicht ist der Verdacht aber nicht von der Hand zu weisen. Auch hier gilt, dass die Tastenbeschriftung unter Umständen in Mitleidenschaft gezogen werden kann.

Metallische Typenschilder, wie am Commodore 64, sollten nicht behandelt werden.

Ein gleichmäßiges Ergebnis ist nicht garantiert, in seltenen Fällen wurden Gehäuse auf eine unansehnlich Art und Weise unregelmäßig fleckig gebleicht (Marmoreffekt).

Grundsätzlich wird das Gehäuse einer chemischen Reaktion ausgesetzt, bei der die oberen Farbschichten zerstört werden, und die darunter liegenden dann durchscheinen. Bleichen bringt den Kunststoff nicht in den Originalzustand zurück, sondern verändert ihn weiter! Im Internet kursierende Rezepte, welche die über Jahre entstandene Vergilbungsreaktion einfach rückgängig machen sollen, sind als recht zweifelhaft anzusehen. Allgemein kann man sagen, dass der Gilb bei derartig behandelten Geräten schneller zurückkehrt, als er bei Neuware entsteht. Hierzu gibt es aber widersprüchliche Meinungen.


Starker Gilb: Die Front einer 1541 II.

Je nach Kunststoffsorte kann man unter Umständen sogar den Teufel mit dem Belzebub austreiben und das Gehäuse im Sommer einige Wochen in die Sonne legen. Dies bewirkt paradoxerweise in manchen Fällen nämlich nicht den Gilb, sondern bleicht ihn aus. Einige Kunststofftypen können durch das intensive Sonnenbad allerdings spröde werden. Diese Methode ist also mit Vorsicht zu genießen.

Als wirksame Entgilbung wird im Internet auch eine drei- bis vierstündige Behandlung durch wiederholtes Einpinseln mit folgender Mischung angepriesen:

  • 40 ml 30%iges Wasserstoffperoxid (H2O2) (Achtung! Diese Konzentration ist ätzend!)
  • 80 ml Wasser
  • ¼ Teelöffel Xanthan Gum
  • 10 Tropfen Glycerin
  • 1 Löffelspitze "Vanish Oxi Action" (nicht mehr davon verwenden, sonst wird die Mischung extrem heiss!)

Diese Bleichung funktioniert am Besten bei Sonnenlicht oder unter einer UV-Lampe, da die verwendeten Chemikalien dann besser reagieren.

Auch gibt es fertige Bleichmixtur, speziell für Retro-Computer aus ABS-Plastik, zu kaufen. Eine derartige Mixtur nennt sich z.B. Retr0bright.


Bildervergleich gebleichter Gehäuse[Bearbeiten]

Zu sehen sind die Vergilbung und der gereinigte Zustand von: Den Tastaturen des C128D, C64 und Amiga 1200.

Achtung: Lichtverhältnisse wie Blitz- oder Kunstlicht, Helligkeit und Kontrast der Kamera und weitere Einstellungen verursachen massive Unterschiede des Farbtons der Bilder. Die Fotoaufnahmen haben nie eine hundertprozentige Verlässlichkeit!

Vorher:

VergilbungVg2.jpg
VergilbungVg1.jpg
VergilbungVg3.jpg



Nachher:

VergilbungVg2b.jpg
VergilbungVg1b.jpg
VergilbungVg3b.jpg




Aufbereitung des Kunststoffes[Bearbeiten]

Spröde gewordene Kunststoffe können mit dem Alter des Gehäuses durchaus ein Thema werden. Als Tipp zur Abhilfe wird ein mehrstündiges bis mehrtägiges Bad in Diesel bzw. Heizöl empfohlen (Achtung: Brandgefahr!).

Gerüche neutralisieren[Bearbeiten]

Unangenehmen Gerüchen eines Gehäuses kann man mit Natriumhydrogencarbonat beikommen. Dies ist als Pulver unter dem Trivialnamen Natron in Apotheken, Drogerien und Supermärkten erhältlich. Das Gehäuse und ein Unterteller, auf den das Natron geschüttet wurde, sollten gemeinsam in eine verschlossene Wäschebox oder dergleichen gepackt werden. Nach wenigen Tagen müssten die Gerüche neutralisiert sein. Dies funktioniert auch gut mit Originalverpackungen von Hardware oder Computerspielen. Gerüche aus Raucherhaushalten sind zäh, hier darf man nicht am Natron sparen und muss einige Tage länger warten. Sofern möglich sollte man diese Methode mit einer gründlichen Reinigung kombinieren. Anstelle von Natron kann man auch Kaffeepulver verwenden. Bei etwas längerer Wartezeit liefert es ebenfalls ein sehr brauchbares Ergebnis.

Batteriesäure entfernen[Bearbeiten]

Eine kleinere Zange war leider nicht zur Hand...

Ausgelaufene Batterien, z.B. in aufwändigeren Joysticks oder an den üblichen Amiga-500-Speichererweiterungen, reinigt man in vielen Fällen effektiv mit einem Q-Tip und verdünnter Essigsäure. Diese kriegt man billig unter dem Namen Essig-Essenz in jedem Supermarkt. Der Erfolg ist aber auch von der Art der ausgelaufenen Batterie abhängig. Bereits stark verätzte Platinen kann man so natürlich nicht mehr retten. Unbedingt Gummihandschuhe anziehen! Der Essig brennt unangenehm auf der Haut und die Batteriesäure kann sogar giftig sein! Auf Platinen aufgelötete Batterien sollte man übrigens nicht am Stück ablöten, sondern einfach mit einem kleinen Seitenschneider abzwicken. Bei den verbreiteten Speichererweiterungen des Amiga 500 sollte man das auch unbedingt machen, wenn man Hardware-Schäden verhindern möchte. In vielen Fällen ist es dafür bereits zu spät. Wenn man anschließend Wert auf eine neue Batterie legt, empfiehlt es sich eine Fassung für Knopfzellen aufzulöten.


Beschmierte oder bemalte Gehäuse[Bearbeiten]

Zu diesem "beschmierten Rechner" sagt keiner Nein...

Hoffnungslos vergilbte oder beschmierte Gehäuse eignen sich immer noch als Rohmaterial für Airbrush- oder Lackierkünstler zum Case Modding. Natürlich kann man auch einfach in der Originalfarbe neu lackieren. Das klassische Commodore-Grau hat die Farbnorm RAL 7032. Aber hier sind der Fantasie natürlich keine Grenzen gesetzt. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass ein fachgerecht neu lackiertes Gehäuse mit Sicherheit nie mehr in den Originalzustand versetzt werden kann. Beizen, Heißluft oder Abschleifen der Farbe wird das Gehäuse nur unansehnlich machen. Chemikalien, die den Lack entfernen, würden auch die Kunststoffoberfläche in kurzer Zeit massiv angreifen.


Aufkleber auf Gehäusen[Bearbeiten]

  • Alte Aufkleber entfernt man am besten mit dem Föhn oder einer Heißluftstation, die Rückstände dann mit Isopropylalkohol oder Spiritus. Warmes Wasser mit etwas Geschirrspülmittel und eine weiche Bürste reicht in vielen Fällen bereits aus. Das kann etwas dauern, schadet aber dem Kunststoff nicht. Kein Aceton, Putzbenzin oder organische Lösungsmittel verwenden!
  • Handelt es sich um einen Papieraufkleber, wie beispielsweise ein Preisschild oder Etikett, kann man Margarine oder Speiseöl verwenden. Der Aufkleber wird damit eingeschmiert und löst sich kurz Zeit später komplett ab.
  • Rubbelbilder auf Kunststoff oder Lack kann man mit Isopropylalkohol einschmieren. Nach ein bis zwei Minuten Wartezeit blättert der Sticker ab. Reste kann man mit einem weichen Radiergummi entfernen.

Reinigung von Platinen[Bearbeiten]

Kurze Reinigung der Platine nach dem Auslöten eines IC...

Platinen werden mit Isopropylalkohol, Küchentuch und Q-Tip schnell wieder sauber. Eine hohe Konzentration von 99 % ist vorteilhaft, man kann aber auch 70 % verwenden. Billiger ist Spiritus, der abgesehen von seinem unangenehmen Geruch in diesem Fall keinerlei Nachteile hat. Für schlecht zugängliche Stellen empfiehlt sich ein Glasfaserpinsel. Soll nur Staub entfernt werden, ist ein Druckluftspray am einfachsten und wirkungsvollsten. Bei größeren freien Flächen auf der Bestückungsseite, sowie auf der kompletten Lötseite, kann man eine alte Zahnbürste als Hilfsmittel nehmen. Vor allem nach Lötarbeiten auf der Platine kann man so effektiv kleine Spritzer von Zinn und Flussmittel entfernen. Bei größeren Zinnspritzern empfiehlt sich ein kleiner Schaber aus Weichplastik. Im Gegensatz zu einem Schraubenzieher kann dieser die Platine nicht verkratzen.


Reinigung von Kontakten[Bearbeiten]

Kontaktreiniger auf einem Küchentuch...

Kontakte reinigt man mit Spiritus, Isopropylalkohol oder Kontaktspray. Bei letzterem ist es sinnvoll, das Spray auf ein Küchentuch aufzutragen und damit über die Kontakte zu reiben. Beim direkten Aufsprühen verteilt sich das Mittel auch an Stellen, wo es nicht hingehört. Auch hier ist eine alte Zahnbürste gut geeignet, vor allem bei großflächigen Kontakten wie User- oder Kassettenport.


Reinigung eines Schreib-/Lesekopfes[Bearbeiten]

Der Schreib-Lese-Kopf einer 1541C...

Schreib-Lese-Köpfe von Diskettenlaufwerken werden vorsichtig mit Q-Tip und Isopropylalkohol von Verschmutzungen befreit. In diesem Fall sollte wirklich 99 % Konzentration verwendet werden, Wasser hat auf einem Schreib-Lese-Kopf nichts zu suchen.


Entrosten[Bearbeiten]

Modulator- und Expansionsport-Blech sind stark angerostet

Rost oder Flugrost an den Metallteilen des C64 ist eine unschöne Sache. Er stört die Funktionalität zwar nicht, ist aber ein unangenehmer Effekt an den schönen Sammlerstücken und liebgewordenen Jugenderinnerungen. Am effektivsten sollte ein Bad in Phosphorsäure sein. Die Substanz ist nicht giftig, aber in höherer Konzentration ätzend! Man sollte daher unbedingt Gummihandschuhe und eine Schutzbrille tragen! Die Säure ist ein effektiver Rostumwandler. Nachbehandelt werden kann mit einer dünnen Schicht Klarlack. Dadurch wird erneutem Rosten vorgebeugt. Man könnte auch mit passendem Elektrolyt verzinken oder vergolden. Für das folgende Beispiel wurde 85 % Konzentration verwendet:



In Phosphorsäure eingelegt muss man eine Weile abwarten, anfangs tut sich noch nicht viel.
Bald ähnelt die Flüssigkeit einer schleimigen, chinesischen Suppe.
Nach etwa einer Stunde und gründlichem Abwaschen ist ein deutlicher Unterschied erkennbar.




Weblinks[Bearbeiten]

WP-W11.png Wikipedia: Gilb
WP-W11.png Wikipedia: Oxidation
WP-W11.png Wikipedia: ABS-Kunststoff
Chemikalien
WP-W11.png Wikipedia: Aceton
WP-W11.png Wikipedia: Tetrabrombisphenol A
WP-W11.png Wikipedia: Pentanon
WP-W11.png Wikipedia: Isopropylalkohol
WP-W11.png Wikipedia: Ethanol
WP-W11.png Wikipedia: Keton
WP-W11.png Wikipedia: Wasserstoffperoxid
WP-W11.png Wikipedia: Nikotin
WP-W11.png Wikipedia: Phosphorsäure
WP-W11.png Wikipedia: Ammoniak
WP-W11.png Wikipedia: Natriumhydrogencarbonat (Natron)
WP-W11.png Wikipedia: Glycerin
WP-W11.png Wikipedia: Retr0bright Sprache:english