KC 85

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DDR-Kleincomputer

Mitte der 1980er Jahre begann in der DDR die Entwicklung von mehreren Kleincomputersystemen. Sie waren für den Heimgebrauch ausgelegt und wurden daher anfangs auch als "Home-Computer" betitelt. Die lieferbaren Stückzahlen waren allerdings nur begrenzt, sodass die Kleincomputer größtenteils in Bildungseinrichtungen und Clubs eingesetzt wurden.

Üblicherweise setzte man Fernsehgeräte ein, als Programmspeicher in vielen Fällen einen Kassettenrecorder, denn eine Floppyeinheit war für den Anwender kaum erschwinglich. Unüblich war jedoch die verwendete Fernsehnorm, so wurde das PAL-Verfahren benutzt und nicht wie sonst das SECAM-Verfahren, bekannt aus dem DDR-Fernsehen.

Jedoch war der Kauf von Kleincomputern, wie bei fast jeder DDR-Technik, problematisch. Die Geräte mussten vorbestellt werden, was eine lange Wartezeit nach sich zog. Sie konnten dann in Erfurt abgeholt werden.


Links[Bearbeiten]

WP-W11.png Wikipedia: KC 85
WP-W11.png Wikipedia: DDR
WP-W11.png Wikipedia: PAL
WP-W11.png Wikipedia: SECAM