Suicide Strike

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Suicide Strike
Titelbild vom Spiel
Spiel Nr. 1103
Bewertung 6.50 Punkte bei 2 Stimmen
Entwickler Graham McKay
Firma System 3 Software Ltd.
Verleger Tronix Publishing Inc., System 3 Software Ltd.
Musiker Arti Haroutunian
Release 1983
Plattform(en) C64
Genre Shoot'em Up, Simulation, Action
Spielmodi Einzelspieler
Steuerung Icon Port2.pngIcon joystick.png
Medien Icon kassette.png Icon disk525.png
Sprache Sprache:englisch


Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der vom Spieler gesteuerte Kampfjet
Begleitet von einem unregelmäßigen Piepsen, das wohl den Empfang von Morsecodes darstellen soll, erscheint zeichenweise der Einsatzbefehl auf dem Bildschirm.

"Suicide Strike" (zu deutsch etwa: "Himmelfahrtskommando") ist ein Schießspiel, in dem der Spieler einen Kampfjet über eine dreidimensional dargestellte Landschaft steuert. Innerhalb eines Zeitlimits von 10 Minuten muss er drei gegnerische Radarbasen zerstören und auf dem Weg dorthin zunächst feindliche Kampfhubschrauber, Panzer und Düsenjäger ausschalten. Nach jeder Radarbasis werden diese Gegner schneller und zahlreicher. Das Spiel endet, wenn die Mission erfüllt ist und alle Radaranlagen zerstört sind, oder alternativ wenn das Zeitlimit erreicht ist oder wenn alle 6 Kampfjets im Geschwader des Spielers abgeschossen worden sind.


Die Geschichte

In einem nicht näher beschriebenen militärischen Konflikt hat sich der Leiter eines aus 6 Kampfjets bestehenden Geschwaders freiwillig für den Auftrag gemeldet, drei feindliche Radarbasen zu zerstören. Wegen der großen Entfernung, die dabei zu überwinden ist, muss der mitgeführte Treibstoff durch Reduktion der Fluggeschwindigkeit sparsam eingesetzt werden; für eine Rückkehr zum Heimatbasis wird er sicherlich nicht ausreichen.

Kundschaftern zufolge ist auf dem Weg zu den Radarbasen mit gegnerischen Kampfhubschraubern, Kampfjets, Geschützen und hitzesuchenden Raketen zu rechnen. Zudem muss der Auftrag innerhalb von 10 Minuten abgeschlossen werden, um einem Vergeltungsschlag des Gegners zuvorzukommen.


Gestaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Flug zu den Radarbasen wird auf einem zweigeteilten Bildschirm dargestellt, der im oberen Teil einen Ausblick durch die Fenster eines Kampfjets auf die überflogene Landschaft zeigt, während im unteren Teil die Instrumente im Cockpit des Jets zu sehen sind. Weil die sich nähernden Gegner, die Strukturen auf der Erdoberfläche und die Wolken am Himmel bei Annäherung größer werden und das Gebirge am Horizont auf die seitlichen Bewegungen des Jets mit einer langsamen horizontalen Verschiebung reagiert, wirkt die Landschaft erstaunlich dreidimensional.


Erster Feindkontakt: Gegnerische Kampfhubschrauber
Den von hinten angreifenden gegnerischen Fliegern weicht man zunächst aus und bekämpft sie erst, wenn sie den eigenen Jet überholt haben.
Die Radarbasen stellen ein vergleichsweise leichtes Ziel dar.



Grafik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grafikdarstellung findet durchweg im Multicolor-Textmodus statt (Bildschirmspeicher an Adresse $7400), wobei für die Anzeige von Kanzel und überflogener Landschaft (Textzeile 1-18) der Zeichensatz an Adresse $7000, für die Darstellung der Instrumente (Textzeile 19-25) der Zeichensatz an Adresse $7800 liegt. Das eigene Flugzeug sowie Gegner, Geschosse, Explosionen und Schatten, aber auch Wolken und einige Teile des Cockpits werden durch Sprites dargestellt.

Die waagrechten gelben und braunen Streifen, die der überflogenen Landschaft ihr dreidimensionales Aussehen verleihen, ergeben sich, indem zunächst der Hintergrundfarbe (VIC-Register $D021) auf Gelb und der gesamte von der Landschaft eingenommene Bildschirmbereich im Farb-RAM auf die Farbe Braun gesetzt wird. Jede der Textzeilen, die die Landschaft bilden (Zeile 8–18), wird mit einem eigenen Zeichen gefüllt (Zeichencode $6E–$78). Die dreidimensionale Darstellung ergibt sich nun einfach, indem die Definitionen dieser Zeichen im Zeichengenerator periodisch mit einem wandernden Streifenmuster überschrieben werden.

Fliegt der vom Spieler gesteuerte Jet eine Kurve, so scrollt das Gebirge am fernen Horizont langsam nach links oder rechts. Da die schwarze Begrenzung der Frontscheibe in diesen Rasterzeilen durch Sprites dargestellt wird, ist sie vom horizontalen Scrolling nicht betroffen.

Die Erfassung von eigenen und gegnerischen Treffern basiert auf der Kollisionserkennung des VIC (Register $D01E).

Sound[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die musikalische Untermalung des Spiels besteht aus einer dreistimmigen Melodie, die im Intro und nach dem erfolgreichen Abschluss der Mission erklingt, und aus zwei kurzen Sequenzen beim Start des Spiels und nach dem Scheitern der Mission. Während des Spiels sind nur Soundeffekte zu hören, die Motorengeräusche, Schüsse und Explosionen darstellen; ferner erinnert zu Beginn jeder vollen Minute und während der letzten Sekunden ein warnendes Piepsen an das knapp bemessene Zeitlimit.

Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bedienung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Starten lässt sich das Spiel mit einem Druck auf die F1 -Taste; mit der F5 -Taste kann es jederzeit beendet und zum Startbildschirm zurückgekehrt werden. Ein Druck auf F3  hält das Spiel an (Pause), ein weiterer Druck auf diese Taste setzt es fort.

Im Spiel selbst wird der Kampfjet mit einem Joystick in Port 2 gesteuert; es gilt die folgende Zuordnung:

  • Feuerknopf drücken : Feuert eine Rakete in Flugrichtung ab.
  • Joystick nach links Joystick nach rechts : Kampfjet fliegt nach links/rechts.
  • Joystick zurück : Kampfjet steigt (um in größerer Höhe gegnerische Jets oder Hubschrauber zu bekämpfen).
  • Joystick nach vorne : Kampfjet sinkt (um in Bodennähe feindliche Panzer zu zerstören).
  • Joystick zurück und Feuerknopf drücken : Geschwindigkeit verringern.
  • Joystick nach vorne und Feuerknopf drücken : Geschwindigkeit erhöhen.

Bildschirmaufbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die nachfolgende Illustration zeigt den Bildschirmaufbau während des Spiels. Er setzt sich zusammen aus dem Cockpit und seinen Anzeigeelementen sowie aus der Darstellung der überflogenen Landschaft und den Kampfhandlungen. Für den Spielverlauf ist im Cockpit nur der Rückspiegel von Interesse, der von hinten angreifende Kamikaze-Flieger ankündigt. Ansonsten reicht es, sich während des Spiels ausschließlich auf den Blick durch die Frontscheibe zu konzentrieren.

Bildschirmaufbau während einer Auseinandersetzung mit zwei gegnerischen Kampfhubschraubern

Gegner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Steuerknüppel seines Kampfjets muss der Spieler nicht nur die drei im Einsatzbefehl erwähnten Radarbasen vernichten, sondern zunächst noch jeweils vier Gruppen von Gegnern überwinden. Hierbei ist es insbesondere wichtig, die Flughöhe an den aktuellen Widersacher anzupassen:

SuicideStrike Enemy1.gif

Kampfhubschrauber können nur bekämpft werden, wenn der Spieler seinen Jet in der maximalen Höhe fliegt. Im Gegenzug kann der Jet aber auch nicht von den Geschossen der Gegner getroffen werden, solange er sich in Bodennähe bewegt. Der Abschuss eines Kampfhubschraubers wird mit 1000 Punkten belohnt.


SuicideStrike Enemy2.gif

Panzer lassen sich dagegen nur während eines Flug dicht über dem Boden abschießen; ihre Geschosse erreichen den Kampfjet des Spielers allerdings in beliebiger Höhe. Auch die Zerstörung eines Panzers bringt 1000 Punkte ein.


SuicideStrike Enemy3.gif

Wie bereits bei den Hubschraubern ist es für die Auseinandersetzung mit Kampfjets erforderlich, dass der Spieler sein Flugzeug in maximaler Höhe steuert — ansonsten verfehlen die von den Kontrahenten abgefeuerten Geschosse ihr Ziel. Der Abschuss eines Kampfjets bringt 2000 Punkte ein.


SuicideStrike Enemy4.gif

Kamikaze-Flieger stürzen sich von hinten auf den Jet des Spielers, und dies in beliebiger Höhe. Daher ist die Flughöhe in dieser Phase des Spiels irrelevant. Auch für den Abschuss eines solchen Fliegers gibt es 2000 Punkte.


SuicideStrike Enemy5.gif

Radarstationen lassen sich aus beliebiger Flughöhe bekämpfen. Jede Zerstörung einer Radarstation wird großzügig mit 10000 Punkten belohnt.


Tipps[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Keines der von den Gegnern verwendeten Geschosse ist — wie im Einsatzbefehl behauptet — "hitzesuchend". Vielmehr feuern alle Gegner in Richtung der momentanen Position des Spielers — und der einfachste Schutz davor besteht darin, permanent einen Zickzackkurs zu fliegen.
  • Da die gegnerischen Kampfjets sich bei Annäherung langsamer bewegen, als es die Perspektive erwarten ließe, sind sie aus unmittelbarer Nähe am einfachsten zu bekämpfen.
  • Den von hinten angreifenden Kamikaze-Fliegern weicht man aus, indem man den Kampfjet eine permanente Seitwärtsbewegung vollführen lässt, sobald der Angreifer im Rückspiegel seine maximale Größe erreicht hat.


Lösung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Suicide Strike lässt sich einfach dadurch erfolgreich spielen, indem man die Gegner frühzeitig abschießt und gleichzeitig ihnen und ihren Geschossen rechtzeitig ausweicht. Im Spielverlauf steigt der Schwierigkeitsgrad allerdings so stark an, dass man das Spiel — wenn überhaupt — nur mit viel Übung "lösen", und die drei feindlichen Radarbasen innerhalb von 10 Minuten vollständig zerstören wird.


Cheats[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der CSDb gibt es einen Crack der Gruppe Hokuto Force mit einer Trainerfunktion:

Konfigurierbarer Trainer von Hokuto Force.


Interne Datenstrukturen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Entwicklung eigener Trainerfunktionen und für die Analyse oder Manipulation der vom Spiel genutzen Daten sind Kenntnisse der Speicherbelegung und der internen Arbeitsweise hilfreich. Die folgende Tabelle stellt daher eine Reihe von Informationen über "Suicide Strike" zusammen. Leider sind die im World Wide Web verfügbaren Cracks üblicherweise auf verschiedenene Weisen komprimiert, so dass sich die hier aufgeführten Informationen nicht oder nur in abgewandelter Form durch einen einzelnen Poke ausnutzen lassen.

Adresse Inhalt Bemerkungen
$8D21 Anzahl verbleibender Kampfjets Wird an Adresse $995E heruntergezählt. Ersetzt man den Opcode von DEC abs ($CE) an dieser Stelle durch denjenigen von BIT abs ($2C), so hat man unbegrenzt viele Leben:
$995E: DEC $8D21
$9961: BPL $996C
$8CDD Treibstoffvorrat (BCD) Wird für die dezimale Treibstoffanzeige benötigt; das Spiel endet, wenn der Wert auf 0 gesunken ist. Ersetzt man die Schrittweite $01 an Adresse $A226 durch $00, so verbraucht das Flugzeug keinen Treibstoff mehr:
$A220: SED
$A221: LDA $8CDD
$A224: SEC
$A225: SBC #$01
$A227: CLD
$A228: BCC $A26E
$A22A: STA $8CDD
$8CDE Treibstoffvorrat (binär) Wird für die grafische Anzeige des Treibstoffvorrats benötigt, hat ansonsten keinen Einfluss auf das Spielgeschehen. Kann dennoch aus optischen Gründen deaktiviert werden, indem man wieder den Opcode von DEC abs ($CE) durch denjenigen von BIT abs ($2C) ersetzt:
$A252: DEC $8CDE
$86F0/$86F1 Verbleibende Zeit (Minuten/Sekunden) Wird ab Adresse $AAE2 heruntergezählt; das Spiel endet, wenn die verbleibende Zeit auf 0:00 gesunken und somit das Zeitlimit erreicht ist. Ersetzt man die Schrittweite $01 an Adresse $AAE7 durch $00, so gibt es keine zeitliche Beschränkung mehr:
$AAE1: SED
$AAE2: LDA $86F1
$AAE5: SEC
$AAE6: SBC #$01
$AAE8: BCS $AAF1
...
$AAEF: LDA #$59
$AAF1: STA $86F1
$AAF4: LDA $86F0
$AAF7: SBC #$00
$AAF9: STA $86F0
$AAFC: CLD
$AAFD: BCS $AB08

Bewertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bewertung der C64-Wiki-Benutzer (10=die beste Note):
6.50 Punkte bei 2 Stimmen.
Zur Stimmabgabe musst Du angemeldet sein.
Commodore User Presentation 3/5, Skill Level 2/5, Interest 1/5, Value for money 2/5 Ausgabe 18 (March 1985), S. 53
C64Games 6 25. August 2022 - 19789 downs
Ready64 6,5 25. August 2022 - 4 voti
Rombachs C64-Spieleführer 2 September 1984 - "Urteil 2"

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stephan64: "Eigentlich ein simples Ballerspiel, das im Spielverlauf zudem viel zu schwer und damit ziemlich hektisch wird. Für die dreidimensionale Darstellung nutzen seine Autoren allerdings — und das im Erscheinungsjahr 1983! — die Möglichkeiten des VIC in bemerkenswert cleverer Weise aus. Daher von mir Hut ab und 6 Punkte."

Rombachs C64-Spieleführer: "Ein interessantes Schießspiel für gehobenere Ansprüche (Urteil 2)."[1] Die vollständige Beschreibung des Spiels findet sich hier.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cover[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cover der Kassette zum Spiel "Suicide Strike"


Inlay[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inlay der Kassettenversion von "Suicide Strike"


Kassette[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kassette zum Spiel "Suicide Strike"


Theme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die musikalische Untermalung besteht aus einer Melodie, die im Intro und nach dem erfolgreichen Abschluss der Mission erklingt, und zwei kurzen Sequenzen beim Start des Spiels und beim Scheitern der Mission nach dem Abschuss des letzten Kampfjets. Die nachfolgende Galerie zeigt diese Musikstücke in der üblichen Notenschreibweise. Für eine kreative Weiterverwendung stehen die Noten auch als PDF-Dokument (Datei:SuicideStrike Theme PDF.pdf) und in der ABC-Musiknotation (Datei:SuicideStrike Theme.abc.txt) zur Verfügung.


Musiknoten der Melodie im Intro und beim erfolgreichen Abschluss der Mission, rekonstruiert durch Mitprotokollieren aller Schreibzugriffe auf den SID
Musiknoten der Sequenzen beim Start des Spiels und beim Verlust des letzten Kampfjets



Videomitschnitt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Kurze Vorführung mit eher bescheidenem Spielerfolg

Schnelllader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kassettenversion von Suicide Strike verwendet den Schnelllader Novaload. In der Laufschrift, die in dessen Ladebildschirm angezeigt wird (mittleres Bild der nachfolgenden Galerie), wirbt die Firma System 3 nicht nur für weitere Spiele aus dem eigenen Hause, sondern sucht auch nach fähigen Programmierern: "ALSO FROM SYSTEM 3 - JUICE!, MOTO CROSS, DEATHSTAR INTERCEPTOR. COMING SOON DISCUS AND TWISTER..... PROGRAMMERS CAN YOU PROGRAM TO OUR STANDARDS FOR THE HIGHEST REWARDS SEND A SAMPLE TO SOFTWARE DEVELOPMENT MANAGER SYSTEM 3 SOFTWARE. SOUTH BANK HOUSE, BLACKPRINCE ROAD LONDON SE 1."

Während des Ladens verkürzt eine dreistimmige Melodie die Wartezeit (rechtes Bild der Galerie). Für eine kreative Weiterverwendung stehen deren Noten auch als PDF-Dokument (Datei:SuicideStrike Loader PDF.pdf) und in der ABC-Musiknotation (Datei:SuicideStrike Loader.abc.txt) zur Verfügung.


Startbildschirm des Schnellladers Novaload
Ladebildschirm mit dem Anfang der Laufschrift
Musiknoten der Begleitmelodie im Schnelllader, rekonstruiert durch Mitprotokollieren aller Schreibzugriffe auf den SID



Highscore[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Topscore von Ivanpaduano
  1. Ivanpaduano - 173000 (29.08.2022)
  2. Stephan64 - 168000 (29.08.2022)
  3. Keule - 144.000 (17.09.2022)


2. Platz von Stephan64 3. Platz von Keule
2. Platz von Stephan64 3. Platz von Keule


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Videos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Oswald Reim, Martin Scholer: "Rombachs C64-Spieleführer", Rombach, 1984, Seite 343