Z64K
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| Z64K | |
|---|---|
| Entwickler | William McCabe |
| aktuelle Version | 2.1.2 |
| Release | 2015 |
| Lizenz | Freeware |
| Plattform | Java |
| Bedienung | |
| Formate | D64, T64, G64, PRG, TAP, CRT, VPL, REU |
| Sprache | |
Der Emulator Z64K ist eine pixelgenaue Emulation der Heimcomputersysteme Commodore 64, C128, VIC 20 und Atari 2600. Z64K ist in Java geschrieben. Der Name Z64K ist eine Anspielung auf einen Tanzstil, der 'Zouk' Lambada genannt wird.[1]
Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Diskussionen und Aufruf zum Betatest begannen ab Juni 2017.[2] Das Programm wird aktiv weiterentwickelt (last updated 14 April 2025).
Features[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Laut Dokumentation der Homepage sind folgende Features[3] für die jeweilige zu emulierende Maschine vorhanden.
Commodore 64[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Exakte 6510-Emulation mit allen undokumentierten Instruktionen (illegale Opcodes).
- Exakte Emulation der CIA 6526/6526a (außer "Shift-Register").
- Exakte Emulation des SID 6581 basierend auf reSID (die Filter müssten noch etwas angepasst werden).
- Pixelgenaue VIC-6569r3-Emulation inklusive aller Grafikfehler (englisch: "glitches").
- Vollständige Bank-Switching-Unterstützung inklusive Ultimax.
CBM 1541-II Diskettenlaufwerk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Exakte 6502-Emulation.
- Exakte 6522 (VIA)-Emulation (außer "Shift-Register").
- Unterstützt Disk-Image D64. Hinweis: G64 Unterstützung noch nicht getestet!
- IEC und JiffyDOS wird unterstützt.
- Das Lesen und Schreiben auf Disketten wird emuliert.
- LED, Diskettenwechsel und Fotosensor wird ebenfalls emuliert.
- Bis zu 4 Diskettenlaufwerke können emuliert werden.
C128[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Emulation des 1581-Laufwerks
- Emuliert nur Lesezugriffe für eine C1530 Datasette.
- Unterstützt folgende Steckmodule:
- REU-Unterstützung (nur 512 KByte und 16 MByte).
- Unterstützt Maus und Joystick.
- C64-Emulator beinhaltet Maschinensprachemonitor.
Kommandozeilenaufruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Laut Homepage:[5]
Z64K [assembler|atari2600|c64|c128|testbench|vic20|vsid|zxspectrum|portal] <options>
Globale Optionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- -soundrate RATE
Legt die Sample-Rate für die Sound-Wiedergabe fest. - -soundbufsize SIZE
Gibt die Größe des Audiopuffers in Millesekunden an.
C64-Optionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- -8 <filename>
- -9 <filename>
- -10 <filename>
- -11 <filename>
Datei <filename> als Diskimage mit als Gerät 8, 9, 10 oder 11 verbinden. - -warp
Warp-Modus aktivieren. - -cartcrt <filename>
CRT-Cartridge-Image in Datei <filename> einhängen. - -ciamodel <model>
Entsprechendes CIA-Modell festlegen (CIA1Model, CIA2Model) - alle Emulatoren, außer x64dtv, xcbm2, xcbm5x0, xpet, xplus4, xvic).
Wert:- 0: old 6526
- 1: new 6526A
- -pal
Verwende PAL-Sync - -ntsc
Verwende NTSC-Sync - -ntscold
Verwendet altes NTSC-Sync - -sidenginemodel <engine and model>
Gibt das zu emulierende SID-Model an:- 256 = 6581
- 257 = 8580:
- -cpmcart
Aktiviere das CP/M-Cartridge - -georam
Aktiviere die GEORAM-Erweiterung - -reu
Aktiviere das RAM Expansion Module - -reusize <size in KiB>
Größe der REU (128, 256, 512, 1024, 2048, 4096, 8192, 16384) - -VICIIpalette <filename>
Gibt eine Farbpalettendatei an. - -sid2address <address>
- -sid3address <address>
- -sid4address <address>
- -sid5address <address>
- -sid6address <address>
- -sid7address <address>
- -sid8address <address>
Legt die Startadresse für zusätzliche SID-Chips fest (an Adresse hex. D420, D440, D460, D480, D4A0, D4C0, D4E0, D500, D520, D540, D560, D580, D5A0, D5C0, D5E0, D600, D620, D640, D660, D680, D6A0, D6C0, D6E0, D700, D720, D740, D760, D780, D7A0, D7C0, D7E0, DE00, DE20, DE40, DE60, DE80, DEA0, DEC0, DEE0, DF00, DF20, DF40, DF60, DF80, DFA0, DFC0, DFE0) - -stereosid <extra SIDs>
Anzahl der zusätzlich zu emulierenden SIDs (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7) - -moncommands <filename>
Maschinensprachemonitor starten und Befehle aus Datei <filename> ausführen.
C128 commandline options[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(inkludiert sind alle zuvor genannten C64-Optionen)
- -vdc16kb
16 KByte VDC-Speicher - -vdc64kb
64 KByte VDC-Speicher - -vdc
Starte im 80-Zeichen-Modus - -go64
Starte im C64-Modus
VC-20-Optionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- -8 <filename>
- -9 <filename>
- -10 <filename>
- -11 <filename>
Datei <filename> als Diskimage mit als Gerät 8, 9, 10 oder 11 verbinden. - -warp
Warp-Modus aktivieren. - -pal
Verwende PAL-Sync - -ntsc
Verwende NTSC-Sync - -memory
Speicherausstattung festlegen (none, all, 3k, 8k, 16k, 24k)
Option für Testbench[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- -console
User-Interface deaktivieren. - -limitcycles <cycles>
Emulator nach einer Anzahl von Zyklen (<cycles>) beenden. - -exitscreenshot <filename>
Screenshot ablegen, wenn der Emulator terminiert. - -debugcart
Aktiviere "Testbench register"
Schnellstart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Linux[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Startet die C128-Emulation
java -jar Z64K.jar c128
Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ Übersetzung von der Z64K-Homepage.
- ↑ freeforums.net: Z128K emulator testing report feature requests
- ↑ "Features" des Z64K-Emulators auf der Homepage
- ↑ Steckmodul-Liste laut Z64K-Handbuch
- ↑ Z64K commandline.txt

