Hauptplatine



Die wichtigste Platine eines Computersystems wird Hauptplatine (engl. Motherboard, Mainboard, System Board, Logic Board) genannt.
Auf ihr befinden sich die wichtigsten elektronischen Komponenten eines Computersystems wie Prozessor, Grafikchip, ROM und RAM. Außerdem interne und externe Schnittstellen für den Anschluss weiterer Peripherie.
Die Hauptplatinen des C64[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die erste Hauptplatine für den C64 erschien im August 1982. Im Laufe der Produktionszeit des C64 (bis 1993) erschienen zum Zweck der Kostenoptimierung, Fehlerbehebung und Steigerung der Effizienz mehrere Revisionen der Hauptplatinen. Seltene Einzelfälle von Prototypen, die in einem sehr frühen Entwicklungsstadium gebaut wurden, haben teilweise gar keine Version auf die Platine gedruckt. Von der ASSY 326298-01 sind auch Platinen ohne Revisionsangabe bekannt.
Neben den folgenden Versionen/Revisionen gibt es unterschiedliche Prototyp-Platinen.
1982: ASSY 326298[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

- Schematic: 326106
- Bekannte Revisionen: 6, A, B, C
- Es existieren Exemplare ohne Revisionsnummer
- Manche frühere Revisionen wurden noch in Prototypen benutzt
- Haben meist den 5-pin Audio-/Videoausgang (d.h. ohne separates Chroma-Signal); es existieren jedoch auch Revisionen mit 8-pin Anschluss
- Commodore-Bezeichnung: Original
Details siehe #ASSY 326298-01.
1982: KU-14194HB[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

- Fab No.: 251022
- Trägt keine Assy No., wird von der Community zur Unterscheidung jedoch anhand der Platinenmaterialnummer identifiziert. Das gleiche Material wurde auch für einige VC-20 Hauptplatinen verwendet, welche ebenfalls über denselben Aufdruck verfügen, hier jedoch zusätzlich zu einer Assy No.
- Wird in den bekannten (amerikanischen) Service Manuals nicht erwähnt und war daher vermutlich nur in Europa im Handel
- Diese und sämtliche späteren Hauptplatinen haben grundsätzlich den 8-pin Audio-/Videoausgang
- Bekannte Revisionen: A, B
Details siehe #KU14194HB.
1983: ASSY 250407[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Custom Character ROM

- Fab No.: 250406; Artwork No.: 251137; Schematic: 251138
- Bekannte Revisionen: A, B, C
- Commodore-Bezeichnung: A (CR)
Details siehe #ASSY 250407-01.
1984: ASSY 250425[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Version ohne Schutzdioden)

(Version mit Schutzdioden)
- Schematic: 251469; P/N: 251470-01
- Bekannte Revisionen: A, B
- Commodore-Bezeichnung: B
Details siehe #ASSY 250425.
1986: ASSY 250466[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

- Schematic: 252278; P/N: 252280-01
- Bekannte Revisionen: A
- Commodore-Bezeichnung: B-3
Details siehe #ASSY 250466.
1987: ASSY 250469[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
(Ohne SID) |
(Ohne SID und ohne VIC) |
(Version für den C64GS) |
- PCB No.: 252311; Schematic: 252312
- Bekannte Revisionen: 1, 3, 4, A, B
- Commodore-Bezeichnung: E
Details siehe #ASSY 250469.
Unterschiede nach Fernsehnorm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Es gibt von allen Platinen PAL- und NTSC-Modelle. Auch wenn es bei den meisten ASSY nicht deutlich an der Beschriftung erkennbar ist, unterscheiden sie sich durch die Version des VIC-II, den Oszillator und eine Datenleitung auf dem Board. Bei den 250469-Platinen ist auch die Beschriftung -10 oder -09 für PAL oder NTSC hinter der ASSY-Nummer aufgedruckt.
Für die SECAM-Fernsehnorm wurden keine eigenen Platinen hergestellt, solche Rechner sind nachträglich modifiziert. SECAM-C64 gab es beispielsweise in Frankreich fertig umgebaut im Handel, alternativ konnte man die Platine zum Umbau auch einzeln erwerben und in einen PAL-Rechner einbauen. Auf ähnliche Art konnte man einen C64 auch auf RGB (mittels Procep RGB) umrüsten, dann war die Fernsehnorm nicht mehr relevant.
Das C64 Games System wurde nur als PAL-Version hergestellt, da es ausschließlich in Großbritannien verkauft wurde.
Weitere Geräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Eine Max Machine-Platine)
In Commodore-Dokumenten (Service Manual) wird eine ASSY 250441 (B-2) erwähnt. Sie soll sich elektrisch nicht von der 250425 unterscheiden und im Vergleich zu dieser nur über ein paar Änderungen am Layout verfügen. Da hiervon nie ein Exemplar gesichtet wurde, ist davon auszugehen, dass sie nie in den Handel kam.
SX64[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Beim SX64 wurde die ASSY-Nummer nicht auf die Platine gedruckt, sie ist aber dokumentiert:
- 1983: ASSY 250408-01
Max Machine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Commodore Max Machine gab es nur mit einer Platinen-Version, die sich aber in vieler Hinsicht von einem richtigen C64 unterscheidet:
- 1982: ASSY 325565
- Bekannte Revisionen: A, B
C64 Goldene Edition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den goldenen C64, die 1987 anlässlich einer Million verkaufter Geräte in Deutschland verschenkt wurden, ist eine gewöhnliche ASSY 250407-01 verbaut.
Die Goldene Edition unterscheidet sich auschließlich aufgrund des speziellen Gehäuses von einem normalen Brotkasten.
C64 Aldi[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der C64 Aldi besitzt eine ganz gewöhnliche ASSY 250469-Platine, meist Revision 3. Wegen mehreren fehlerhaften Berichten in der Zeitschrift 64'er, hält sich aber hartnäckig das Gerücht, dass die Aldi-Rechner eine eigene, kostenreduzierte Platine erhalten hätten. Angeblich fehlt bei diesen die 9V-Spannungsversorgung am Userport. Das ist aber schlicht falsch.
C64GS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Spielekonsole C64GS nutzt eine leicht abweichende Bauform der ASSY 250469 und gleicht vom technischen Innenleben her weitgehend den normalen C64-Homecomputern. Es wurde immer die damals aktuelle, letzte, Revision B verwendet. Unterschiede sind der um 90° nach oben gedrehte Expansionsport, zudem fehlen der Tastaturanschluss und die serielle Buchse. Das C64 Games System hat auch ein eigenes KERNAL-/BASIC-ROM. Da diese Platine aber keine Neuentwicklungen oder Verbesserungen bietet, ist sie keine eigenständige Revision.
PET 64/CBM 4064[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der PET 64/CBM 4064 nutzte eine gewöhnliche ASSY 326298, häufig in der Revision A.
Die C64-Hauptplatinen im Detail[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
ASSY 326298-01[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die "Ur"-C64-Computer, die auf der Winter Consumer Electronics Show in Las Vegas im Jahr 1982 gezeigt wurden, hatten die Hauptplatine ASSY 326298-01 mit der Revision 6.[2]. Diese C64 werden als Prototypen eingeordnet, die Hauptplatinen-Revision kann aber noch vereinzelt gefunden werden. Solche Boards wurden meistens noch mit keramischen Chips bestückt.
- 5-Pin Hauptplatine (CN5-Video-Port bzw. Anschluss hat 5 Pins).
- PCB (Printed Circuit Board) Nummer 326298-01.
Schaltpläne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Schematic (Schaltplan) Nummer 326106 [1] [2] [3]
Bestückungsliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Gemäß Auszug aus der Stückliste[3][4]
ICs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Ref. | P/N | Beschreibung |
|---|---|---|
| U1, U2 | 6526 | CIA |
| U3 | 2364 | ROM (BASIC) |
| U4 | 2364 | ROM (KERNAL) |
| U5 | 2364 | ROM (Zeichensatz) |
| U6 | 2114L-30 | SRAM 1024x4 Bit (Farb-RAM) |
| U7 | 6510 | Prozessor |
| U8 | 7406 | Hex Inverter (Open Collector) |
| U9-U12 | 4164 | DRAM 64Kx1 (200 ns) |
| U13 | 74LS257 | Quad 2-line to 1-line Data selector/Multiplexer, Non-inverting Outputs |
| U14 | 74LS258 | Quad 2-line to 1-line Data selector/Multiplexer, Inverting Outputs |
| U15 | 74LS139 | Dual 2 to 4-line Decoder/Demultiplexer, Inverting Outputs |
| U16 | 4066 | Quad Analog Switch |
| U17 | 82S100 | PLA |
| U18 | 6581 | SID |
| U19 | 6567 | VIC II |
| U20 | LM556 | Dual Timer |
| U21-U24 | 4164 | DRAM 64Kx1 Bit (200 ns) |
| U25 | 74LS257 | Quad 2-line to 1-line Data selector/Multiplexer, Non-inverting Outputs |
| U26 | 74LS373 | Octal Transparent Latch |
| U27 | 74LS08 | Quad 2-input AND-Gate |
| U28 | 4066 | Quad Analog Switch |
| U29 | 74LS74 | Dual D-positive Edge Triggered Flip-flop, Asynchronous Preset and Clear |
| U30 | 74LS193 | Synchronous presettable up/down 4-bit Binary Counter, Clear |
| U31 | 74LS629 | Dual Voltage-controlled Oscillator, Enable control, Range control |
| U32 | MC4044 | Phase-frequency Detector |
Dioden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Ref. | P/N | Beschreibung |
|---|---|---|
| CR1 | 1N4371 | Zener 2,7 V, 500 mW |
| CR2 | 1N755 | Zener 7,5 V, 500 mW |
| CR3 | 1N914 | Diode |
| CR4 | Varo VM08 | Bridge Rectifier, 2 A/100 V |
| CR5, CR6 | 1N4001 | Diode 1 A/60 V |
Transistoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Ref. | P/N | Beschreibung |
|---|---|---|
| Q1 | 2N4401 | NPN Small Signal |
| Q2 | 2N3904 | NPN Small Signal |
| Q3 | TIP29B | NPN Power |
| Q4-Q8 | 2N2222 | NPN Small Signal |
KU14194HB[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Diese Platine wurde nur kurz verbaut, und bald durch die 250407 abgelöst. Sie ist recht selten zu finden.
Sie wurde fast nur in PAL Versionen verbaut.
ASSY 250407-01[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Schaltpläne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Bestückungsliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Auszug aus der Stückliste[5][6]
ICs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Ref. | P/N | Beschreibung |
|---|---|---|
| U1, U2 | 6526 | CIA |
| U3 | 2364 | ROM (BASIC) |
| U4 | 2364 | ROM (KERNAL) |
| U5 | 2332 | ROM (Zeichensatz) |
| U6 | 2114L-20 | SRAM 1024x4 Bit (Farb-RAM) |
| U7 | 6510 | Prozessor |
| U8 | 7406 | Hex Inverter (Open Collector) |
| U9-U12 | 4164 | DRAM 64Kx1 Bit (200 ns) |
| U13 | 74LS257 | Quad 2-line to 1-line Data selector/Multiplexer, Non-inverting Outputs |
| U14 | 74LS258 | Quad 2-line to 1-line Data selector/Multiplexer, Inverting Outputs |
| U15 | 74LS139 | Dual 2 to 4-line Decoder/Demultiplexer, Inverting Outputs |
| U16 | 4066 | Quad Analog Switch |
| U17 | 82S100 | PLA |
| U18 | 6581 | SID |
| U19 | 6567 | VIC II |
| U20 | LM556 | Dual Timer |
| U21-U24 | 4164 | DRAM 64Kx1 Bit (200 ns) |
| U25 | 74LS257 | Quad 2-line to 1-line Data selector/Multiplexer, Non-inverting Outputs |
| U26 | 74LS373 | Octal Transparent Latch |
| U27 | 74LS08 | Quad 2-input AND-Gate |
| U28 | 4066 | Quad Analog Switch |
| U29 | 74LS74 | Dual D-positive Edge triggered Flip-flop, Asynchronous Preset and Clear |
| U30 | 74LS193 | Synchronous Presettable Up/down 4-bit Binary Counter, Clear |
| U31 | 74LS629 | Dual Voltage-controlled Oscillator, Enable control, Range control |
| U32 | MC4044 | Phase-frequency Detector |
Dioden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Ref. | P/N | Beschreibung |
|---|---|---|
| CR1 | 1N4371 | Zener 2,7 V, 500 mW |
| CR2 | 1N755 | Zener 7,5 V, 500 mW |
| CR4 | S2VB10 Sub: DBA20B Sub: DBA20C |
Brückengleichrichter, 2 A/100 V |
| CR5, CR6 | 1N4001 | Diode 1 A/60 V |
Transistoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Ref. | P/N | Beschreibung |
|---|---|---|
| Q1, Q2 | 2SC1815 | NPN Small Signal |
| Q3 | TIP29A | NPN Power |
| Q7, Q8 | 2SC1815 | NPN Small Signal |
ASSY 250425[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Schaltpläne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Bestückungsliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Auszug aus der Stückliste[7][8]
ICs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Ref. | P/N | Beschreibung |
|---|---|---|
| U1, U2 | 6526 | CIA |
| U3 | 2364 | ROM (BASIC) |
| U4 | 2364 | ROM (KERNAL) |
| U5 | 2332 | ROM (Zeichensatz) |
| U6 | 2114L-20 | SRAM 1024x4 Bit (Farb-RAM) |
| U7 | 6510 | Prozessor |
| U8 | 7406 | Hex Inverter (Open Collector) |
| U9-U12 | 4164 | DRAM 64kx1 (200 ns) |
| U13 | 74LS257 | Quad 2-line to 1-line Data selector/Multiplexer, Non-inverting Outputs |
| U14 | 74LS258 | Quad 2-line to 1-line Data selector/Multiplexer, Inverting Outputs |
| U15 | 74LS139 | Dual 2 to 4-line Decoder/Demultiplexer, Inverting Outputs |
| U16 | 4066 | Quad Analog Switch |
| U17 | 82S100 | PLA |
| U18 | 6581 | SID |
| U19 | 6567 | VIC II |
| U20 | LM556 | dual timer |
| U21-U24 | 4164 | DRAM 64Kx1 (200 ns) |
| U25 | 74LS257 | Quad 2-line to 1-line Data selector/Multiplexer, Non-inverting Outputs |
| U26 | 74LS373 | Octal Transparent Latch |
| U27 | 74LS08 | Quad 2-input AND-Gate |
| U28 | 4066 | Quad Analog Switch |
| U31 | 7701/8701 | Clock Generator |
Dioden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Ref. | P/N | Beschreibung |
|---|---|---|
| CR1 | 1N4371 | Zener 2,7 V, 500 mW |
| CR2 | 1N754A | Zener 6,8 V, 500 mW |
| CR4 | S2VB10 Sub: DBA20B Sub: DBA20C Sub: DBA20C-K15 |
Brückengleichrichter, 2 A/100 V |
| CR5, CR6 | 1N4001 | Diode 1 A/60 V |
| CR100-105 (CR9, CR12-CR16) |
1N4148 Sub: 1N914 |
Diode |
Anmerkung: CR100 - 105 sind Schutzdioden für den IEC-Bus, welche in den späteren Versionen der ASSY # 250425 über andere Bauteile gelötet ("piggybacked") wurden.
Transistoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Ref. | P/N | Description |
|---|---|---|
| Q1 | TIP29A | NPN Power |
| Q2-Q4 | 2SC1815 | NPN Small Signal |
ASSY 250441-01[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Über die Hauptplatine ASSY 250441-01 wurde von einem Commodore-Mitarbeiter ausgesagt, dass sie das selbe Leiterbahn-Layout wie die ASSY 250425 habe, und nur wenige Kleinteile geändert wurden. Angeblich wurde einige wenige Modelle bereits verteilt.
Commodore C64/C64C Service Manual (PN-314001-03, März 1992), Seite 17:
Version B-2, 8 pin board (Reduced Osc. w/component changes), PCB ASSY # 250441-01*, Schematics 251469 [...] * The 4th version of 64 board was recently developed and only a few may be in the field. It is termed the 64B-2. All circuits remain the same as 64B (Schematic 251469) with a few component location changes: 1) Resistors 28, 29, 30, 36, 48 were reduced to Resistor Pack RP5. 2) Diodes CR100-105 are no longer piggybacked. Their new locations are CR9, 12-16.

Sinngemäße deutschsprachige Übersetzung:
- Die 4. Version der 64er Hauptplatine wurde kürzlich entwickelt und wenige könnten bereits in Umlauf sein. Sie wird als 64B-2 bezeichnet. Die Schaltungen bleiben gleich (Schaltplan 251469), bis auf einige umplatzierte Bauteile:
- ) Die Widerstände (R)28. 29, 30, 36 48 wurden zum Widerstandsnetzwerk RP5 reduziert.
- ) Die Dioden CR100-105 sind nicht länger über andere Bauteile gelötet ("piggybacked"). Ihre neuen Plätze sind CR9, 12-16.
Dennoch gibt es bis heute keinen Hinweis auf die tatsächliche Existenz dieser ASSY. Es gibt keine weiteren Aussagen dazu, und keine Fotos oder Schaltpläne. Da die aufgeführten Änderungen minimal waren, ist ohnehin fraglich, warum Commodore deswegen eine neue ASSY-Nummer vergeben sollte. Realistisch gesehen hätte man es bestenfalls als neue Revision der 250425 bezeichnet.
Auf der anderen Seite darf man nicht vergessen, dass schon mehrfach eine bis dato unbekannte Platine aufgetaucht ist. Wenn die 250411-01 wirklich existieren sollte, gibt es das Modell wahrscheinlich nur als NTSC-Version.
Bestückungsliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Laut Beschreibung müsste die Bestückung weitgehend einem 250425-Board gleichen.
ASSY 250466[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Seltener als 250407 und 250425 ist die ASSY 250466. Sie ist vor allem in den ersten C64C-Gehäusen verbaut worden. Bei dieser Platine wurden die acht 8-KByte-RAM durch zwei 32-KByte-RAM ersetzt. Meist wurde ein VIC-II 6569 Rev.5 verbaut. Typisch war hier auch der SID 6581-R4AR.
Schaltpläne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Bestückungsliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Gemäß Auszug aus der Stückliste[9][10]
ICs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Ref. | P/N | Beschreibung |
|---|---|---|
| U1, U2 | 6526 | CIA |
| U3 | 2364B-161 | ROM (BASIC) |
| U4 | 2364B-273 | ROM (KERNAL) |
| U5 | 2332C-250 | ROM (Zeichensatz) |
| U6 | 2114 | SRAM 1Kx4 Bit (200 ns) |
| U7 | 6510 | Prozessor |
| U8 | 7406 Sub: 7416 |
Hex Inverter (Open Collector) |
| U9, U10 | 50464-150 | DRAM 64Kx4 Bit (150 ns) |
| U13 | 74LS257A | Quad 2-line to 1-line Data selector/Multiplexer, Non-inverting Outputs |
| U14 | 74LS258A | Quad 2-line to 1-line Data selector/Multiplexer, Inverting Outputs |
| U15 | 74LS139 | Dual 2 to 4-line Decoder/Demultiplexer, Inverting Outputs |
| U16 | 4066B | Quad Analog Switch |
| U17 | 82S100 | PLA 8700-001 |
| U18 | 6581 R3 | SID |
| U19 | 6567 | VIC NTSC |
| U20 | NE556 | Dual Timer |
| U25 | 74LS257A | Quad 2-line to 1-line Data selector/Multiplexer, Non-inverting Outputs |
| U26 | 74LS373 | Octal Transparent Latch |
| U27 | 74LS08 | Quad 2-input AND-gate |
| U28 | 4066B | Quad Analog Switch |
| U31 | 8701T6 Sub: 8701L6 |
Clock Generator |
Dioden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Ref. | P/N | Beschreibung |
|---|---|---|
| CR1 | 1N4371 | Zener 2,7 V, 500 mW |
| CR2 | 1N754A | Zener 6,8 V, 500 mW |
| CR4 | S2VB10 Sub: DBA20B Sub: DBA20C Sub: DBA20C-K15 |
Bridge Rectifier, 2 A/100 V |
| CR5, CR6 | 1N4001 | Diode 1 A/60 V |
| CR9, CR12-CR16 | 1N4148 Sub: 1N914 |
Diode |
Transistoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Ref. | P/N | Beschreibung |
|---|---|---|
| Q1 | 2SD880 Sub: TIP29A Sub: 2SD476 Sub: 2SD313 Sub: 2SD1310 Sub: 2SD1266 |
NPN Power |
| Q2-Q4 | 2SC1815 Sub: 2SC945 Sub: 2SC2458 Sub: 2SC2785 |
NPN Small Signal |
ASSY 250469[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die 250469 war die letzte Version der C64-Platine. Da diese Platine im Vergleich zu den Vorgängern ein schmaleres Design hat, wird sie umgangssprachlich auch als „short board“ bezeichnet.
- PLA und einige weitere Schaltungen wurden in einen Multifunktions-Chip mit 64 Pins integriert, mit der letzten Revision B auch das Farb-RAM.[11]
- Wie auch schon bei der 250466 wurden nur noch 2 RAM-IC mit je 32 KByte verbaut.
- Typischerweise wurden die HMOS-Varianten des VIC-II und des SID verbaut, die mit niedrigerer Versorgungsspannung als die älteren NMOS-Varianten laufen. Die Chips lassen sich also nicht einfach zwischen den Board-Varianten tauschen.
- Der zweite 5V-Strang inklusive seines 5V-Spannungsreglers wurde eingespart; die 250469 hat nur einen 5V-Strang, der direkt aus den 5V des Netzteils gespeist wird.
- Die 9V/12V für den SID werden nicht mehr per Spannungsregler, sondern per Transistorschaltung erzeugt.
Die Revisionen 3, 4, A und vor allem B sind sehr häufig.[12] Revision 1 dagegen ist eine sehr seltenes Board, von Revision 2 ist bisher noch gar kein Exemplar bekannt.
Hinter der ASSY-Nummer stand oft die Endung -10 für PAL, bzw. -09 für NTSC-Rechner.
Schaltpläne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Schaltpläne auf zimmers.net
- Linker Teil (beide Revisionen), rechter Teil für Rev. A und rechter Teil für Rev. B
- Diese sind mit Vorsicht zu genießen, insbesondere derjenige für die Rev. B enthält einige Unstimmigkeiten - es wurde eigentlich nur das fehlende Farb-RAM "rausgezeichnet". Die weiteren Änderungen (siehe unten) sind gar nicht eingetragen.
- Nachbau von bwack auf github.com

- Interaktives BOM und Layout: [18]
Vergleich der Revisionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Gemeinsamkeiten:
- Allen 250469-Revisionen gemeinsam ist die starke Kostenoptimierung, z. B. durch ein zusammengefasstes KERNAL-/BASIC-ROM und durch einen Custom-IC. Dieser vereint fast die gesamte TTL-Logik der alten Boards (Multiplexer, usw.) und die Funktionen des "alten" PLAs (906114) in einem einzigen IC mit 64 Pins. Sie soll hier als "64-Pin-Custom-IC" bezeichnet werden.
- Ebenso wird bei allen 250469-Revisionen im Gegensatz zu früheren Boards nur ein 5V-Strang genutzt.
- Auch sind alle bisher bekannten Ausführungen mit HMOS-II-ICs bestückt (8500, 8565, 8580, ...).
Unterschiede:[13]
- U8 - 64-Pin-Custom-IC
- Rev. 1, 3, 4 und A besitzen das 64-Pin-Custom-IC "251715-01" - kein integriertes Farb-RAM.
- Rev. B. besitzt das 64-Pin-Custom-IC "252535-01" - integriertes Farb-RAM und diverse weitere kleine Änderungen:
- Das Chip-Select für das BASIC- und das KERNAL-ROM wurde zusammengefasst und erscheint jetzt auf Pin 15. Damit hat Commodore offensichtlich beschlossen, nicht mehr zwei getrennte Bausteine für BASIC- und KERNAL-ROM verwenden zu wollen (mit einer Extra-Logik um A14 mit dem CS-Signal wäre es dennoch möglich: Beim Zugriff auf den KERNAL ist A14 high, beim Zugriff aufs BASIC ist die Leitung low, beispielsweise einfach realisierbar mit einem halben 74LS139).
- Um das CHAR-ROM mit dem BASIC-/KERNAL-ROM zu integrieren, dient Pin 48 des 64-Pin-Custom-ICs 252535-01 zur Umschaltung. Es wird dann nur noch ein einziges kombiniertes Chip-Select für BASIC-, CHAR- und Kernal-ROM generiert.
Man kann Pin 48 mit zwei Lötbrücken (J15, J16) wahlweise gegen Vcc oder gegen GND schalten. Die Standardbeschaltung auf Rev. B ist gegen GND.
- U19 - Farb-RAM, 2114, 1024 x 4 Bit
- Bei Rev. 1, 3, 4, A vorhanden.
- Bei Rev. B nicht vorhanden, sondern in das 64-Pin-Custom-IC integriert.
- U3 - TTL, 74LS08, 4-fach AND-Gatter
- Rev. 1 - Stand unbekannt.
- Rev. 3 und 4
- U3a - Nicht benutzt (Pins offen!).
- U3b - Generiert AEC-Signal für CPU aus VIC-AEC und DMA vom Expansionport.
- U3c - Generiert RDY-Signal für CPU aus VIC-BA und DMA vom Expansionport.
- U3d - Generiert CS für das gemeinsame BASIC-/KERNAL-ROM aus den Leitungen BASIC (U8, Pin14) und KERNAL (U8, Pin 15) des 64-Pin-Custom-ICs.
- Rev. A
- U3a - Die Eingänge sind parallel geschaltet, das Gatter wirkt als simple Treiberstufe; an den Eingang wird "DOTCLOCK" von U20 (8701), PIn 6 herangeführt, der Ausgang geht auf den VIC (U7), Pin 22. Das ist eine Änderung, die mit Rev. A eingeführt wurde, die vorherigen Revisionen besitzen diese Treiberstufe nicht, dort wird der 8701 direkt mit dem VIC verbunden.
- U3b - Generiert AEC-Signal für CPU aus VIC-AEC und DMA vom Expansionport.
- U3c - Generiert RDY-Signal für CPU aus VIC-BA und DMA vom Expansionport.
- U3d - Generiert CS für das gemeinsame BASIC-/KERNAL-ROM aus den Leitungen BASIC (U8, Pin 14) und KERNAL (U8, Pin 15) des 64-Pin-Custom-ICs.
Es ist kein Gatter von U3 mehr frei.
- Rev. B
- U3a - Die Eingänge sind parallel geschaltet, das Gatter wirkt als simple Treiberstufe; an den Eingang wird "DOTCLOCK" von U20 (8701), Pin 6 herangeführt, der Ausgang geht auf den VIC (U7), Pin 22. Das ist eine Änderung, die mit Rev. A eingeführt wurde, die vorherigen Revisionen besitzen diese Treiberstufe nicht, dort wird der 8701 direkt mit dem VIC verbunden.
- U3b - Generiert AEC-Signal für CPU aus VIC-AEC und DMA vom Expansionport.
- U3c - Generiert RDY-Signal für CPU aus VIC-BA und DMA vom Expansionport.
- U3d - Nicht benutzt.
Lötbrücken:
| Lötbrücke | Vorgabe | Pad 1 - Verbindung zu | Pad 2 - Verbindung zu | Erklärung |
|---|---|---|---|---|
| J10 | offen | 64-Pin-Custom-IC Pin 14 (BASIC) | J11+J10 (zweite Seite) und BASIC-KERNAL-ROM Pin 1 (A15) und 27 (A14) | Liefert im speziellen Betriebsmodus A14 für das ROM. |
| J11 | geschlossen | Vcc | J10+J11 (zweite Seite) und BASIC-KERNAL-ROM Pin 1 (A15) und 27 (A14) | Legt im Normalbetrieb mit 27C128 Pin 1 und 27 des ROMs auf Vcc. |
| J12 | geschlossen | J13 und BASIC-KERNAL-ROM Pin 26 (A13!) | CPU A14 | Liefert CPU/A14 als A13 für BASIC-KERNAL-ROM im Normalmodus (separates CHAR-ROM). |
| J13 | offen | J12 und BASIC-KERNAL-ROM Pin 26 (A13!) | 64-Pin-Custom-IC Pin 13 (CHAR) | Wenn geschlossen und J12 offen liefert das 64-Pin-Custom-IC hier A13 für das kombinierte BASIC-KERNAL-CHAR-ROM. |
| J14 | geschlossen | CHAR-ROM Pin 20 (CS) | 64-Pin-Custom-IC Pin 13 (CHAR) | Liefert CS für CHAR-ROM bei separatem IC. |
| J15 | geschlossen | 64-Pin-Custom-IC Pin 48 | GND | Normaler Betrriebsmodus mit separatem CHAR-ROM. |
| J16 | offen | 64-Pin-Custom-IC Pin 48 | Vcc | Spezieller Betriebsmodus mit einem einzigen kombinierten ROM. |
| J18 | offen | 64-Pin-Custom-IC Pin 17 | Vcc | Hat die Anschlussbezeichnung COLORRAM. Wenn J18 nicht geschlossen wird, bleibt der Schirm dunkel. |
Zusammenfassend:
- Das kombinierte BASIC-KERNAL-CHAR-ROM muss wohl ein 23256 sein (bei einem 27C256-EPROM muss man Pin 1 hochbiegen und auf Vcc legen, da Pin 1 Vpp ist und dieser auf dem Board mit Pin 27 verbunden ist).
- J12 trennen, damit wird A13 vom BASIC-KERNAL-ROM (Pin 26) von der CPU A14 abgehängt.
- J13 schließen, damit liefert das 64-Pin-Custom-IC A13 für das kombinierte BASIC-KERNAL-CHAR-ROM (Pin 26).
- J14 trennen, damit wird das Chip-Select für das CHAR-ROM getrennt.
- J10 schließen, liefert A14 für das kombinierte BASIC-KERNAL-CHAR-ROM (Pin 27).
- J11 trennen, damit Pin 1 und 27 des BASIC-KERNAL-CHAR-ROMs nicht dauerhaft auf Vcc liegen.
- J15 auftrennen, J16 schließen, damit liegt Pin 48 des 64-Pin-Custom-IC auf Vcc statt GND und der ROM-Betriebs-Modus müsste (vermutlich) umgeschaltet werden.
- Ein richtig programmiertes 32-KByte-ROM (23256) einsetzen (wird eher schwer zu bekommen sein) oder ein 27C256-EPROM richtig programmieren und Pin 1 hochbiegen und auf Vcc klemmen.
- Das 27C256-EPROM müsste folgendermaßen programmiert werden:
- $0000 ... $1FFF - leer (unbenutzt, könnte man auch für sein Lieblingscartridge verwenden)
- $2000 ... $3FFF - BASIC-ROM
- $4000 ... $4FFF - leer (unbenutzt)
- $5000 ... $5FFF - CHAR-ROM
- $6000 ... $7FFF - KERNAL ROM
- Das ROM deckt so einfach den oberen 32 KByte-Bereich ab, wobei es aber nur an jenen Stellen "durchscheint", wo das CS-Signal es eingeblendet. Der entsprechende ROM-Inhalt findet sich in der dazugehörigen Quelle [14]. Weil diese Aufteilung mit dem Adressbereich des C64 von $8000-$FFFF übereinstimmt, spart man sich so die aufwändige Dekodiererei und kann das EPROM praktisch 1:1 mit dem Adressbus verbinden.
- Das 27C256-EPROM müsste folgendermaßen programmiert werden:
Damit das CHAR-ROM dabei im kombinierten EPROM auf $5000 bis $5FFF auch vom VIC angesprochen werden kann (dieser erwartet es aus seiner Sicht auf $1000..$1FFF), liefert der 64-Pin-Custom-IC ein modifiziertes A13 (J12=offen, J13=geschlossen: Pin 13 liefert damit "A13mod"). Intern wird das damit erreicht, dass A13 vom Adressbus mit CS des CHAR-ROMs intern UND-verknüpft wird. Damit gilt:
| CS des CHAR-ROMs | A13mod |
|---|---|
| 1 | A13 |
| 0 | 0 |
Bestückungsliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Auszug aus der Stückliste[15][16]
ICs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Ref. | P/N | Description |
|---|---|---|
| U1, U2 | 6526 | CIA |
| U3 | 74LS08 | quad 2-input AND gate |
| U4 | 23128B | ROM US PAL 251913 |
| U5 | 2332C | ROM CHAR US PAL 901225 |
| U6 | 8500 | µProcessor |
| U7 | 8565: PAL 8562: NTSC |
VIC-II |
| U8 | 251715-01 | Memory Controller/PLA |
| U9 | 8580 | SID |
| U10 | 41464-150 | DRAM 64k x 4 |
| U11 | 41464-150 | DRAM 64k x 4 |
| U18 | 4066 | Quad Analog Switch |
| U19 | 2114 | SRAM 1024x4 Bit, 901453 (200 ns) |
| U20 | 8701T6 | Clock Generator |
| U21 | 4066 | Quad Analog Switch |
| U22 | 7406 Sub: 7416 |
Hex Inverter (Open Collector) |
| U23 | 74LS14 | Hex Inverter (Schmitt-trigger) |
Dioden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Ref. | P/N | Description |
|---|---|---|
| CR1 | RD6.8EB Sub: 1N754A |
Zener 6,8 V, 500 mW |
| CR2 | S2VB10 Sub: DBA20B Sub: DBA20C |
Bridge Rectifier 100 V/2 A |
| CR3,4 | 1N4001 | Diode |
| CR5,9,11-21 | 1N914 Sub 1N4148 |
Diode |
| CR6 | RD3.0EB1 Sub: RD3.0FB2 |
Zener 3,16-3,38 V, 500 mW |
| CR7 | RD10ESB2 Sub: RD13ESB2 Sub: HZ11A1 Sub: HZ12B2 |
Zener, 10 V, 500 mW |
Transistoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Ref. | P/N | Description |
|---|---|---|
| Q1 | 2SD880 Sub: TIP29A Sub: 2SD476AC Sub: 2SD313E/F Sub: 2SD1310 |
NPN |
| Q2,3 | 2SC1815 Sub: 2SC945 Sub: 2SC2458 |
NPN |
| Q5 | 2SC1384 | NPN |
Kondensatoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Achtung: Die Stückliste im Servicehandbuch für das 250469 Board ist fehlerhaft. Der Kondensatorwert für die RESTORE-Tasten-Funktion ist im Schaltplan korrekt, in der Bauteilliste falsch.[17]
Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ Service Manual C64/C64C PN-314001-03 (März 1992), Seite 3
- ↑ archive.org-Kopie vom 3. März 2016 der Seite http://www.vintage.org/special/2003/c64prototype C64 Prototypes
- ↑ Service Manual C64/C64C PN-314001-03, Page 19
- ↑ Stromlauf 326106
- ↑ Service Manual C64/C64C PN-314001-03, Page 24
- ↑ Stromlauf 251138
- ↑ Service Manual C64/C64C PN-314001-03, Page 29
- ↑ Stromlauf 251469
- ↑ Service Manual C64/C64C PN-314001-03, Page 34
- ↑ Stromlauf 252278
- ↑ Diskussion: Zitat: Beim ASSY 250469 Rev.3, Rev.4 und Rev.A findet man das Farb-RAM mit der Aufschrift "MN2114-2" oder "LC3514A-15" gleich rechts neben dem 64-poligen Hybrid-Chip "251715-01".
- ↑ Thema: ASSY 250469 Revisionen? auf Forum64.de
- ↑ Autor der Analysen zu ASSY 250469: Benutzer kinzi aus dem Forum64
- ↑ Thema: ASSY 250469 Revisionen? auf Forum64.de 32K-ROM-Image des ASSY-250469-Boards
- ↑ Service Manual C64/C64C PN-314001-03, Page 40
- ↑ Stromlauf 252312
- ↑ Thema: Schaltplan vom 250469 Board falsch? auf Forum64.de
Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Wikipedia: Hauptplatine |




