Space Gun

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Space Gun
Titelbild vom Spiel
Spiel Nr. 917
Entwickler
Firma Taito, C64-Version: Images Software
Verleger Ocean Software, Taito
Musiker Neil Crossley
HVSC-Datei /MUSICIANS/C/Crossley_Neil/Space_Gun.sid
Release 1992
Plattform(en) Amiga, Amstrad CPC, Arcade, Atari ST, C64, Master System, ZX Spectrum
Genre Shoot'em Up
Spielmodi Einzelspieler
Steuerung Icon Port2.pngIcon joystick.png Icon tastatur.png
Medien Icon kassette.png Icon disk525.png Icon cartridge.png
Sprache Sprache:englisch


Bewertung[Bearbeiten]

Bewertung der C64-Wiki-Benutzer (10=die beste Note):
5.00 Punkte bei 6 Stimmen (Rang 838).
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C64Games 7 21. Juli 2019 - 19287 downs
Lemon64 6,2 21. Juli 2019 - 26 votes
Ready64 8 22. Juli 2019 - 3 voti
Power Play 9% Ausgabe 06/92
Play Time 41% Ausgabe 06/92
ASM 1/12 Ausgabe 06/92
64'er 6/10 Ausgabe 07/92
Zzap!64 92% Ausgabe 03/92

Beschreibung[Bearbeiten]

Space Gun ist ein Lightgun-Shoot'em Up, das zunächst als Arcade-Automat erschien und 1992 für den C64 portiert wurde. Wie im Genre üblich, bewegt man sich selbstständig auf festgelegten Pfaden, während man herannahende Gegner abschießen muß, bevor diese einen verletzen können. Dazu bewegt man ein Fadenkreuz über den Bildschirm, um festzulegen, wohin man feuert.

Im Spiel ist es ab und zu möglich, sich zwischen zwei Wegen zu entscheiden, die man gehen soll. Neben Gegnern tauchen auch die gefangen Mannschaftsmitglieder auf, die man nicht abschießen sollte (verliert man alle GEfangenen, ist das Spiel vorbei). Öfters muß man auch Gefangene erst freischießen, damit sie entkommen können. Einige Elemente der Umgebung lassen sich durch Beschuß zerstören und legen so Extras frei, die man durch Abschießen einsammelt. Für brenzliche Situationen kann man eine begrenzte Anzahl von Granaten verwenden, die alle Gegner vom Bildschirm fegen.



Die Geschichte

Im Jahre 2039 beginnt die Menschheit, die Tiefen des Weltraums zu erforschen. Der Protagonist des Spiels, ein Soldat einer Spezialeinheit, empfängt das Notsignal eines beschädigten Schiffs in der Nähe eines fremden Planeten auf. An Bord angekommen stellt sich heraus, daß das Schiff von feindlichen Außerirdischen überrannt worden ist. Die Mannschaft wurde von den Wesen gefangen genommen. Es ist nun an dem Soldaten, die Gefangenen zu befreien, die Außerirdischen auszuschalten und von dem Schiff zu entkommen.

Gestaltung[Bearbeiten]


Wir beginnen unsere Weg durch die unheimlichen Gänge.
Die Geisel sollten nicht getroffen werden.
Dieser Gegner holt gerade zum Schlag aus.




Nach einem Level gibt es eine kurze Zwischensequenz.
Eier mit Parasiten und eingesponnene Menschen - die Alien-Filme lassen grüßen.



Grafik[Bearbeiten]

Das Spiel benutzt HiRes-Grafik. Die Grafik scrollt entweder nach links oder rechts, oder die Bewegung geht ins Bild hinein. Durch die erheblichen Einschränkungen gegenüber der Arcade-Vorlage ist die Umgebung leider sehr trist geraten. Auch die Gegner sind recht grobpixelig und spärlich animiert.

Sound[Bearbeiten]

Im Spiel gibt es durchgängig Musik.

Hinweise[Bearbeiten]

Bedienung

  • SPACE : Granate verwenden
  • M : Waffe wechseln
  • H : Pause/ Pause beenden




Cheats[Bearbeiten]

  • Es gibt Cracks mit Trainern für das Spiel.
  • POKE laut mogelpower.de [1]
    • POKE 6221,181: unbegrenzt Waffen

Kritik[Bearbeiten]

ASM (Ausgabe Juni 1992): "Da hilft nur noch wild rumballern, was natürlich auch ab und zu einer befreiten Geisel den Kopf kostet. Hinzu kommt, daß es keinen Zwei-Spieler-Modus gibt, die Musik leider nicht abgestellt werden kann (obwohl sie noch besser als der ganze Rest ist) und das dargestellte Fadenkreuz des halben Bildschirm einnimmt, was aber nicht bedeutet, daß man auch alles trifft, auf das man zielt. Und wenn ich das hier so sehe, dann möchte ich am liebsten... wo ist die Axt. Ich werde... KREISCH!!" (Klaus Trafford)

Play Time (Ausgabe Juni 1992): "Die Vorgänger in allen Ehren, bei Space Gun allerdings hoffe ich, daß die BPS baldmöglichst zuschlägt und somit arme Computerfreaks vor sinnlosen Geldausgaben bewahrt. Durchschnittlicher Sound und Extrawaffen können das Spiel auch nicht aus dem wenig motivierenden Spielesumpf retten." (Hans Ippisch)

Power Play (Ausgabe Juni 1992): "Die Nachteile der technisch ganz soliden Ballerumsetzung liegen auf der Hand: Das Gefühl der Knarren (inklusive Nachladen) geht bei einem Joystick-Wettkampf restlos verloren. Deshalb unterstützt das Spiel auch den "Trojan Light Phaser", aber wer hat den schon? Bleibt eine halbherzige Ballerei zum Abreagieren." (Richard Eisenmenger)

64'er (Ausgabe Juli 1992): "Ganz so geschmacklos wie in den Vorgängerspielen geht es in „Space Gun“ nicht zu, und auch am Gamedesign hat Ocean gefeilt. Die Extrawaffen bringen Schwung ins Herumgeballere und wurden so plaziert, daß auch Anfänger eine Chance haben. Trotzdem – fünf Level sind einfach zuwenig, außerdem fehlt die Mehrspieleroption der Automatenvorlage. Gutes Mittelmaß für diese Ballerei." (Carsten Borgmeier)

Sonstiges[Bearbeiten]

Cover[Bearbeiten]

"Cover"

Screenshot-Vergleich[Bearbeiten]

Ein Bild von der Master-System-Version
Ein Bild von der Arcade-Version


Highscore[Bearbeiten]

Topscore von Keiner
  1. Keiner - 0 (tt.mm.jjjj)
  2. Niemand - 0 (tt.mm.jjjj)
  3. Leer - 0 (tt.mm.jjjj)

2. Platz von Niemand 3. Platz von Leer
2. Platz von Niemand 3. Platz von Leer


Weblinks[Bearbeiten]

WP-W11.png Wikipedia: Space Gun (video game) Sprache:english


Videos[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. http://www.mogelpower.de/cheats/Space-Gun-_C64_19764.html