Another World

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Another World
Titelbild vom Spiel
Spiel Nr. 929
Entwickler Programmierung: Ivo Herzeg
Grafik: Michael Detert, Thomas Heinrich
Firma X-Ample Architectures
Verleger CP-Verlag
Musiker Thomas Detert
Release 1991
Plattform(en) C64
Genre Shoot'em Up, Jump & Run
Spielmodi Einzelspieler
Steuerung Icon Port2.pngIcon joystick.png Icon tastatur.png
Medien Icon disk525.png, Icon cartridge.png+Icon disk525.png
Sprache Sprache:englisch
Information * Golden Disk 64 Ausgabe 12/1991
* Game On 11/1991 enthielt Preview
* Es gibt eine Easyflash-Version


Bewertung[Bearbeiten]

Bewertung der C64-Wiki-Benutzer (10=die beste Note):
6.50 Punkte bei 4 Stimmen (Rang 574).
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C64Games 5 4. Oktober 2019 - 5 von 10 Punkten - 20485 downs
Lemon 64 7 4. Oktober 2019 - 7,4 von 10 Punkten - 35 votes
C64.com 7 4. Oktober 2019 - 7 von 10 Punkten - 8691 downs
Ready 64 7 4. Oktober 2019 - 6,5 von 10 Punkten - 4 votes


Beschreibung[Bearbeiten]

Another World ist ein actionreicher Shooter der deutschen Spielefirma X-Ample Architectures. Das Team, in dem unter anderem die Brüder Thomas und Michael Detert arbeiteten, publizierte das Spiel über den CP-Verlag. Es erschien im Diskettenmagazin Golden Disk 64.

Das Spiel ähnelt vom Gameplay her dem bekannten Titel Hawkeye, der drei Jahre zuvor erschien.


Die Story[Bearbeiten]

Der Beginn des Spiels...

San Francisco 2016...

Ein Erdbeben hat in wenigen Sekunden eine riesige Verwüstung verursacht, von der die gesamte Zivilisation betroffen worden ist.


Als die Situation für die Bevölkerung kaum noch schlimmer werden konnte, stellte sich heraus, dass mehrere Kernreaktoren, die sich in der Nähe vom Epizentrum befanden gegen eine Erschütterung dieser Größenordnung nicht gut genug gesichert waren. Riesige radioaktive Wolken wurden von orkanartigen Stürmen in wenigen Tagen über die Oberfläche des Kontinents verbreitet. Menschen und Tiere verendeten an den Folgen der Strahlungen. Andere Lebewesen die etwas unempfindlicher waren erlitten genetische Mutationen und veränderten sich dabei auf ungewöhnliche Art und Weise.

Die letzten Überlebenden, die bei der Katastrophe noch rechtzeitig Zuflucht in unterirdischen Atomschutzbunker und Labors fanden, suchen nun verzweifelt nach einer Möglichkeit den Kontinent zu verlassen.

In dieser Zeit begann sich gerade ein völlig neuartiges Transportsystem durchzusetzten, dem jederman große Zukunftschanchen ausrechnete, da es sehr praktisch und umweltschonend war. Das Funktionsprinzip bestand darin, die molekulare Struktur von lebloser oder lebendiger Materie in eine spezielle Datenstruktur zu zerlegen, mit Lichtgeschwindigkeit an einen anderen Ort zu transportieren und dort wieder in die ursprüngliche Form zusammenzusetzen. Die Überlebenden sahen in diesem System ihre einzige Chance den Kontinent heil zu verlassen.

Diese neuartige Transportmöglichkeit hat man in erster Linie der Entdeckung einer neuen Art von Strahlen zu verdanken. Leider erfordert die Erzeugung dieser Strahlen nicht nur einen beachtlichen technischen Aufwand, sondern vor allem eine ganz spezielle Art von Kristallen.

Da zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht genügend Kristalle verfügbar sind, ist es erforderlich jemanden an die verseuchte Oberfläche zu schicken um diese herbeizuschaffen. Weil sich kein lebendiges Wesen über längere Zeit in einer radioaktiven Umgebung aufhalten kann, ohne einen dauerhaften Schaden davonzutragen, beschließt man diese Aufgabe von einem Cybrog erledigen zu lassen.

Cyborgs sind künstliche Wesen die in Labors hergestellt werden. Sie lassen sich rein äußerlich von einem normalen Menschen kaum unterscheiden, besitzen aber besondere physische Eigenschaften, da sie ähnlich den Robotern nur für bestimmte Aufgaben gebaut werden. Zu dem Zeitpunkt waren die verfügbaren Cyborg-Versionen noch nicht in der Lage, sich selbständig zu bewegen. Es ist also notwendig alle ihre Aktionen vom Labor aus zu überwachen und fernzusteuern.


Die Aufgabe des Spielers ist es in der Rolle eines Wissenschaftlers, solche Cyborgs durch eine von Erdbeben und radioaktiver Strahlung verwüsteten Landschaft zu steuern, um Kristalle zu finden, die zur Inbetriebnahme der Teleporter nötig sind.


Ziel des Spiels[Bearbeiten]

Um deine Mission zu erfüllen musst du den Cyborg durch eine lebensfeindliche Landschaft steuern, um die benötigten Kristalle zu finden. Damit kann dann das Teleportersystem wieder in Betrieb genommen werden. Auf deinem Weg wirst du vielen Lebewesen begegnen, welche dir im Weg stehen und dich manchmal auch angreifen. Berührt der Cyborg die radioaktiv verseuchten Gegner, verliert er seine wertvolle Energie.

Die Kristalle befinden sich eigentlich überall in der Landschaft verstreut. Ab und zu wirst der Cyborg eine sogenannte Schwarze Kugel finden, welche man durch mehrere gezielte Treffer zur Explosion bringen kann. Zum Vorschein kommen manchmal nützliche Items, die zur Aufbesserung der Cyborg-Energeie oder der Feuerkraft dienen.

Die Blauen Kristalle haben eine ganz besondere Bedeutung, weil du damit eine Verbindung zwischen zwei weit entfernt liegenden Punkten herstellen kanst.

Dein Ziel ist es, mithilfe des Cyborgs alle Städte und Landschaften nach drei Blauen Kristallen mit gleicher Ladung und gleicher Frequenz abzusuchen.

Diese müssen dann in den Ausgangsteleporter, im San Francisco Terminal-1, eingesetzt werden. Damit kann die rettende Verbindung zu einem anderen Kontinent herzustellt werden...


Gestaltung[Bearbeiten]

Schwarze Kugeln beinhalten nette Items...

Another World war der erste C64-Platformer mit schnellem horizontalem Bitmap-Scrolling unter Verwendung der HSP-Routine. Diese ist jedoch nicht auf allen C64-Geräten lauffähig.

Programmiert wurde das Spiel von der Gruppe X-Ample Architectures, die es wie meist üblich im CP-Verlag veröffentlichten. Da es sich um ein vergleichsweise aufwändigeres Spiel handelte, landete es nicht auf dem Low-Budget-Magazin Game On, sondern bekam eine eigene Ausgabe der Golden Disk 64 gewidmet. Das Titelbild der Ausgabe war ebenfalls passend zum Spiel. Die Auflage war nach gut einem Monat komplett ausverkauft, das Spiel schien den Kunden damals also gefallen zu haben.


Das Spiel benötigt einen Gesamtspeicherplatz von 262 KByte, wobei 40 KByte auf den Programmcode und satte 212 Kbyte auf die Grafikdaten entfallen. Die Musik und Soundeffekt-Daten kommen auf 10 KByte.

Außerdem war es möglich durch ein neues Grafik-Packsystem circa 84 KByte Daten konstant im RAM unterzubringen. Selbst der Floppy-Buffer wird von diesem Programm als zusätzlicher Grafikspeicher verwendet. Die Diskettenzugriffe werden auf diese Weise stark reduziert.

Zusätzlich wurde in das Programm noch eine automatische Speicherfunktion für den Spielstand integriert. Das bedeutet, dass beim Betreten des Terminals der gesamte Spielstand auf Diskette vermerkt wird, und das Spiel jederzeit an dieser Stelle fortgesetzt werden kann.



Screenshots


Nicht nur an der Oberfläche...
...auch im Terminal...
...muss man sich herumtreiben.




An Gegnern mangelt es nicht...
Aber dem Cyborg kann die Energie ausgehen...




Hinweise[Bearbeiten]

Steuerung[Bearbeiten]

Die Kontrolle über alle Funktionen des Cyborgs erfolgt über den Joystick in Port 2. Icon Port2.pngIcon joystick.png

Außerdem sind einige Tasten belegt:

  • SPACE   Smart Bomb
  • RUN/STOP  Pause


Zur Verteidigung ist der Cyborg mit einer speziellen Laserwaffe ausgerüstet. Die Feuerkraft des Lasergeschützes, und auch die verbleibende Energie des Cyborgs kann durch das Aufsammeln von bestimmten Items aufgefrischt und erweitert werden.

  • EXTRAWAFFEN:
1  einfacher Schuß
2  Laser
3  doppelter Laser
4  reflektion Laser
5  Smart-Bombe


Die Items[Bearbeiten]

  • RED EXTRA: Energie wird um 8% erhöht. Verliert man ein Leben indem man in eine Bodenspalte fällt, dann wird die Energie halbiert und auf den neuen Cyborg übertragen. War der Energiestand vor dem Lebensverlust kleiner als 8%, so wird er immer auf 8% zurückgesetzt. Hat man weniger als 4% der Energie, dann beginnt die Spielfigur zu dimmen.
  • GREY EXTRA: Feuerkraft des Lasers wird in 4 Stufen erhöht. Hat man bereits die volle Feuerkraft erreicht, dann wird die Anzahl der SMART-BOMBS erhöht. Aktiviert man eine Smart-Bombe, dann werden alle Gegner weggefegt die sich momentan auf dem Bildschirm befinden. Verliert man ein Bildschirmleben, so wird die jeweilige Extrawaffe um eins zurückgestuft.
  • BLUE-EXTRA: Erhöht die Bildschirmleben.


  • Es gibt 3 Gruppen von Kristallen, die in sich selbst mehrfach unterteilt sind. Die 3 Hauptgruppen unterscheiden sich in Funktion und Farbe:
1-Grüne Kristalle werden in den LINKEN Buffer des Teleporters eingesetzt. Auf diese Weise muss man die Stadt oder die Landschaft in der man sich gerade befindet nicht zu Fuß durchqueren, sondern man kann sich per Teleporter von einem Ende zum Anderen befördern lassen.
2-Rote Kristalle werden in den RECHTEN Buffer eingesetzt. Dies ist die einzige Möglichkeit in eine andere Stadt oder Gegend zu gelangen.
3-Blaue Kristalle werden ebenfalls in den RECHTEN Buffer eingesetzt. Mit ihrer Hilfe kann man eine Verbindung zu einem anderen Kontinent herstellen.


Mit Hilfe der beiden Pfeile, die seitlich am Kristall-Stapel angebracht sind, kann man durch anklicken, die Kristalle unter den Pfeil direkt über dem Stapel bewegen. Die Werte der jeweiligen Kristalle werden nun in dem kleinen Monitor mit der Überschrift 'TYPE' angezeigt.

Wird zum Beispiel '2-' angezeigt, dann bedeutet dies, dass das entsprechende Kristall die FREQUENZ 2 und eine NEGATIVE LADUNG besitzt. Beim Wert '7+' handelt es sich um ein Kristall mit der FREQUENZ 7 und POSITIVER LADUNG.

Will man einen Kristall in den Teleporter einsetzen, dann klickt man zunächst die Funktion 'INSERT' an und anschließend die gewünschte Stelle im Buffer.

Das Entfernen eines Kristalls erfolgt auf die gleiche Weise, nur dass man zuvor die Funktion 'REMOVE' anklicken muss. Will man einen Teleporter zum Transportieren bereitmachen, so muss man als erstes einen ganzen Buffer mit Kristallen gleicher Frequenz und gleicher Ladung füllen. Zusätzlich müssen sich im Buffer des Ziel-Teleporters Kristalle gleicher Frequenz aber entgegengesetzter Ladung befinden. Ist dies der Fall, dann beginnt die Lampe über dem Buffer zu blinken. Jetzt muss man nur noch eine Transport-Funktion anklicken um den Vorgang zu starten.


Ein Beispiel: Will man ohne Probleme an das andere Ende eines Levels gelangen, so betritt man als erstes das Terminal-1. Als zweites muss man mit Hilfe der beiden Pfeile den Stapel solange hin und herbewegen bis ein grüner Kristall mit dem Wert '1+' im Monitor erscheint. Num klickt man auf die 'INSERT'-Funktion und anschließend auf den linken Bufer in dem sich noch kein Kristall befindet. Hat man bisher alles richtig gemacht, so muss mun die linke Lampe über dem Buffer blinken. Auf diese Weise ist eine Verbindung zu einem zweiten Teleporter hergestellt worden.

Klickt man nun die 'PLACE'-Funktion an, dann wird man augenblicklich zu diesem Teleporter hinbefördert. Beim programmieren der Teleporter muss man aber immer darauf achten, dass die beiden Buffer eine entgegengesetzte Ladung haben. Ist dies nicht der Fall, explodiert der Teleporter.


Lösung[Bearbeiten]

Hier heißt es: Game Over...
  • Die Bedeutung der Teleporter

Eine Erfüllung der Mission ist nur durch Instandsetzung und intensiver Nutzung der existierenden Teleporter möglich. Solange man sich direkt unter dem Schutzschirm befindet kann man weder Radioaktivität noch durch angreifende Feinde einen Schaden erleiden. Hat man einen Kristal aufgelesen, dann fangen die beiden äußeren Indikatoren in der Anzeige an zu dimmen. Ist dies der Fall, dann sollte man möglichst schnell einen der beiden Teleporter aufsuchen um den Kristall im TERMINAL abzuliefern. Beim betreten des TERMINALS wird der gefundene Kristall automatisch auf dem STAPEL abgelegt. Der CYBORG kann nur einen einzigen Kristall transportieren. Solange ein gefundener Kristall nicht abgeliefert worden ist, kann man also keinen Neuen auflesen.


  • Seitlich vom Teleporter befindet sich eine Reihe von auswählbaren Funktionen:
LOCATION: Gibt den Ort an, in dem man sich gerade befindet.
LOCAL: Transport-Funktion 1
TOWN: Transport-Funktion 2
CONTINENT: Transport-Funktion 3
INSERT: Kristall aus dem Stapel wird in den Teleporter eingesetzt.
REMOVE: Kristall wird aus dem Teleporter entfernt.
RESET: Beenden des Spiels. Das Spiel kann aber bei einem neuen Einladen an genau dieser Stelle fortgesetzt werden.
EXIT: Verlassen des Terminals
TYPE: In diesem kleinen Monitor wird ein Kristall analysiert.


  • Das Terminal

Ins Terminal gelangt man, wenn man sich auf einen der beiden Teleporter stellt und den JOYSTICK nach unten drckt. Im Terminal findet man einen überdimensionalen Monitor an dessen oberem Ende der KRISTAL-STAPEL dargestellt ist. An beiden Enden des STAPELS befinden sich Pfeile die in entgegengesetzte Richtungen zeigen. Auf Kristalle die in diesem STAPEL abgelegt sind, kann von jedem TERMINAL aus zugegriffen werden. Der Stapel ist mit dem Querschnitt eines Teleporters verbunden. An beiden Seiten des Teleporters befinden sich 2 BUFFER mit jeweils 3 Kanlen, in welche die Kristalle eingesetzt werden. Die Verteilung der Kristalle beeinflußt nur die Funktionen des Teleporters, der sich direkt über dem Terminal befindet und kann deshalb in jedem Terminal anders sein.


  • Hier sind die Diamanten-Teleporter:
Code Info
Code Info
G Grün
B Braun
Bl Blau


  • Die weiteren Teleporter
Code Info
G1+ San Francisco
B3- San Francisco - Alaska
Bl8- Kontinent
B5+ Alaska - Kanada
B5- Kanada - Alaska
G5+ Kanada
B7- Kanada - Arizona
B7+ Arizona - Kanada
G6- Arizona


Cheats[Bearbeiten]

  • Poke:
unbegrenzt Leben POKE 9376,173


Kritik[Bearbeiten]

Shmendric: "Ich kannte von Another World viele Jahre lang nur die Demo, denn die Golden-Disk-Ausgabe mit der Vollversion habe ich verpasst. Anfang 1992 habe ich extra deswegen beim CP-Verlag angerufen um das Spiel nachzubestellen. Aber leider war ich nicht der einzige, der Gefallen an der Preview gefunden hatte - ich war zu spät dran und die Auflage war restlos ausverkauft. Mittlweile habe ich sie nun doch noch bekommen, bei einem C64-Konvolut, dass ich vor Jahren günstig erworben hatte, war sie unerwarteterweise dann gleich in doppelter Ausführung dabei. Trotzdem dann schon ein alter Hut für mich, schließlich habe ich mir das ganze schon den Urzeiten des Internets irgendwo runtergeladen :) Und das Fazit für die Vollversion ist nun nicht unbedingt schlecht, Another World gehört zu den besseren CP-Verlag-Spielen und ist vor allem für Fans von Hawkeye eine sehr nette Sache. Die Jungz von X-Ample haben hier wirklich einen brauchbaren Shooter geschnitzt. An einer richtig guten Bewertung hindert mich der Spielsound, die Effekte sind zwar ganz stylisch, aber man kriegt sie ständig zu hören, bis einem die Ohren schmerzen. Und das dauert nicht sooo lange. Natürlich schafft der Volume-Regler da Abhilfe, aber diese Notlösung kann man wohl kaum mit einem echt schmissigen Soundtrack gleichsetzen. Schade, Thomas Detert ist eigentlich zu besseren Leistungen am SID fähig."


Sonstiges[Bearbeiten]

  • Es gibt auch eine inoffizielle Cartridge-Version des Spiels. Diese ist aber nicht für die Verwendung an einer C64GS geeignet, da im Spiel mehrere Tasten mit wichtigen Funktionen belegt sind. Außerdem verwendet auch die Modulversion zusätzlich ein Diskettenlaufwerk für die Savedisk.
  • Ein anderes Spiel, das ursprünglich für den Amiga erschien und dann für zahlreiche weitere System portiert wurde, heißt ebenfalls Another World. Es hat nichts mit dem C64-Spiel aus diesem Artikel zu tun und ist vergleichsweise deutlich bekannter. Beide Spiele erschienen im Jahr 1991.
  • Eine Preview in Form einer spielbaren Demo gab es als Werbung bereits einem Monat vor dem Erscheinungstermin. Im Diskettenmagazin Game On, das ebenfalls vom CP-Verlag herausgegeben wurde, konnte man bereits mit Ausgabe 11/1991 ein wenig Erfahrung mit Teleportern und Kristallen sammeln.
  • In Einzelfällen kann es laut Spielanleitung zu Programmabstürzen kömmen. Solche Abstürze treten aber nur bei bestimmten Platinen-Versionen und fast ausschließlich nur innerhalb kurzer Zeit nach dem Einschalten des Gerätes auf, wenn sich das Gerät noch in einem "kalten" Zustand befindet. Falls man einen Rechner mit diesem Problem hat, kann man ihn also einfach 15 bis 30 Minuten warmlaufen lassen. Der genaue Grund ist nicht bekannt. Möglicherweise können die Refresh bei den kalten 4464-RAM der 250466- und 250469-Mainboards aufgrund der kleinen Speicherzellen zu knapp werden. Wenn sie die Ladung dabei komplett verlieren, ist ein Programmabsturz die logische Folge. Vermutlich handelt es sich also um eine Variante des VSP-Bugs, bei dem allein die Betriebstemperatur aber keine solch maßgebliche Rolle spielen würde.


Videomitschnitt[Bearbeiten]

Longplay von ...


Cover[Bearbeiten]


Das Cover - Golden Disk 12 / 1991



  • Das Spiel wurde auf der Golden Disk 64, Ausgabe 12/1991 veröffentlicht.


Highscore[Bearbeiten]

Topscore von Ivanpaduano
  1. Ivanpaduano - 950 (11.10.2019)
  2. Shmendric - 630 (10.10.2019)
  3. Niemand - 0 (tt.mm.jjjj)

2. Platz von Shmendric 3. Platz von Niemand
2. Platz von Shmendric 3. Platz von Niemand


Weblinks[Bearbeiten]


Videos