END LOOP

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END LOOP
Format: END LOOP
Parameter
keine
Einordnung
Typ: Anweisung
Kontext: Strukturkontrolle
Aufgabe: Markiert des Ende eines Schleifenkörpers
Abkürzung: keine
Verwandte Befehle
LOOP - EXIT - REPEAT - UNTIL - FOR - NEXT


Dieser Artikel beschreibt das Simons'-Basic-Schlüsselwort END LOOP.

Typ: Anweisung
Syntax: END LOOP

END LOOP definiert das physische Ende einer Schleife. Eine Schleife umschließt einen Teil eines Programms, der unter Umständen mehrfach durchlaufen wird. Das logische Ende der Schleife wird hingegen mithilfe des Befehls EXIT mit dem eine vorher definierte Bedingung überprüft wird an den Interpreter gemeldet.

Mit dem Konstrukt LOOP .. EXIT .. END LOOP lassen sich alle Schleifentypen nachbilden:

Beispiel[Bearbeiten]

Beispiel für eine kopfgesteuerte Schleife:

10 A$ = ""
20 LOOP
30   EXIT IF PLACE(A$,"jnJN")
40   PRINT "Ja (j) oder Nein (n)? ";
50   FETCH "{crsr right}", 1, A$
60 END LOOP

Man kann alle Buchstaben eingeben, aber die Schleife wird erst verlassen, wenn "j" oder "n" getippt wurde (auch groß geschrieben). Wenn A$ bereits einen der Tastendrücke enthielte, würde die Abfrage gar nicht erst stattfinden (z.B. das Beispiel mit A$="j" in Zeile 10 probieren).